Schlagwort: Eigenverantwortung

  • Die beste Gewohnheit in meinem Leben? (Blog # 292)

    Die beste Gewohnheit in meinem Leben? (Blog # 292)

    Es klingt einfach, aber meine erfolgreichste Gewohnheit ist die Angewohnheit, Dinge zu tun, auszuprobieren, mal was machen. Ich fange immer wieder neue Projekte an, probiere Ideen aus, experimentiere herum. Ich mache all das, wo meine Neugier mich hinführt.

    Es ist für mich etwas Natürliches. Im Laufe der Zeit habe ich aber festgestellt, dass die meisten Menschen es sich nicht zur Gewohnheit machen, Dinge wirklich zu TUN. Sie reden über Dinge, sie denken über Dinge nach, sie planen für immer, Dinge zu tun, aber sie tun sie selten tatsächlich.

    Viele Dinge, die ich tue, funktionieren nicht, oder nicht so, wie ich sie mir vorstelle …

    Eigentlich die meisten:

    • Mein „handschriftliche Briefe-Start-up“
    • Der „Wohnzimmercoach“
    • Eine Firma die Verpackungen herstellt (gibt es noch heute)
    • Golfbekleidung
    • Die Ingenieurkarriere
    • Eine Laptoptaschen Produktion
    • Rollladenreinigung
    • Verkaufstraining
    • Mein Buch, das ich seit Jahren schreibe
    • Aktienhändler
    • Handel mit Verpackungen, Displays, Etiketten …
    • Soldat
    • Schildermaler
    • Kotbeutelhalter für die Hundeleine
    • Meine Fotografenkarriere (https://www.thimo-mueller.de).
    • …

    Aber die Gewohnheit, Dinge zu tun, hat wahrscheinlich mehr Gutes in meine Karriere und mein Leben gebracht als jede andere Gewohnheit, die ich habe.

    Seit dem Tag, an dem ich diese Gewohnheit erkannt und vor allem akzeptiert habe, wurde ich gesünder, fitter, erfolgreicher und glücklicher als je zuvor.


    Jetzt. Bitte. Los. Auf gehts. Manchmal kommt später nie

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    Bild: Thimo Müller

  • Wie du lernst, OK mit dir zu sein

    Wie du lernst, OK mit dir zu sein

    „Ich würde das ja gerne jetzt machen, aber ich habe das Gefühl, das es noch nicht gut genug ist“

    „Ich lese und lerne lieber noch etwas zu dem Thema, bevor ich los lege“.

    „Bevor ich Joggen gehe, brauche ich erst mal ein paar neue Schuhe“.

    „Es ist Montag, da hat der Kunde sowieso keine Zeit für mich“.

    Du musst jetzt lernen OK damit zu sein OK zu sein

    Ich bin ein guter Coach und ein guter Headhunter.
    Das heißt aber nicht, dass dieser Artikel auch gut wird.

    Warum? Weil die meisten Dinge eben nicht großartig sind – egal wie viel Erfahrung du hast oder wie gut du in einer Sache bist.

    Wenn etwas wirklich gut werden soll, braucht es Zeit, Geduld und etwas Zauberei.

    (Dieser Post wird ganz OK werden, denke ich.)

    a) Vielleicht interessiert er dich.
    b) Vielleicht lässt er dich nachdenken
    c) Vielleicht verändert er dein Denke
    d) Oder sogar dein Handeln
    e) Vielleicht nimmst du ihn als Ansporn etwas zu verändern

    Er ist es auf jeden Fall wert, geschrieben zu werden.
    Es lohnt sich, dass ich mir die Zeit nehme.

    Ich bin OK damit, das dieser Artikel OK ist

    Was wäre denn die Alternative?
    Du bist NICHT OK damit, das du OK damit bist.

    a) Die meisten Leute geben deshalb zu früh auf
    b) Oder fangen gar nicht erst an
    c) Es fühlt sich nicht „großartig“ an, also lasse ich es gleich lieber.
    d) Es wird eh nichts verändern, also brauche ich gar keine Zeit hinein zu investieren

    Wir weigern uns, uns mit etwas unperfektem zufriedenzugeben.

    Lieber geben wir uns mit gar nichts zufrieden.

    Bevor es nicht perfekt ist, tun wir lieber gar nichts.

    Ergebnis: Wir bleiben das, was wir waren.

    Was also tun?

    OK zu sein mit uns, ist der entscheidende Schritt für unsere Entwicklung. Wir produzieren mehr Ergebnisse, die wiederum dazu führen, dass wir besser werden. Wir erschaffen und erdenken Dinge, ohne das uns unsere Erwartungen dabei aufhalten.

    Nur dann können wir uns entwickeln.

    Dinge zu tun die „nur OK“ sind, bringt aber eine Gefahr mit sich.

    Es kann sein, dass wir nur noch Dinge tun die „OK“ sind und nie etwas Großes daraus wird. Aber damit bin ich auch OK.

    Aber was wenn doch? Wenn doch etwas Großes dabei heraus kommt? Könnte doch sein, oder?

    Eins ist klar:
    Wenn wir nichts tun, haben wir nicht mal die Chance das es OK wird.


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  • Wer verlässt sich auf dich?

    Wer verlässt sich auf dich?

    Wer verlässt sich auf dich?

    Bitte, bevor du das nächste Mal alles hinschmeißt.
    Bevor du das nächste Mal zu früh aufgibst.
    Bevor du dir das nächste Mal denkst: „Ach, heute lass ich mal fünf gerade sein“. „Heute bleib ich mal zu Hause“.

    Du hast immer eine Verantwortung.

    Wir müssen mal anfangen, diese auch zu übernehmen.

    Du hast immer ein Umfeld

    • Eine Familie, die sich auf dich verlässt
    • Einen Partner
    • Kinder
    • Kollegen
    • Freunde
    • Dein Chef

    Alles Menschen, die dir vertrauen. Die sich auf dich verlassen.
    Es wird niemand kommen, der dir deine Verantwortung abnimmt.

    DU trägst eine Verantwortung.

    Für dich, deinen Job, dein Leben, und deine Lieben.


    Thimo Müller – Headhunter & Work Coach

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