Weshalb du das Leben nicht so Ernst nehmen solltest

Weshalb du das Leben nicht so Ernst nehmen solltest

Lesezeit 3 Minuten

Weshalb du das Leben nicht so ernst nehmen solltest

Wer hat uns eigentlich gesagt, das wir alles so ernst nehmen sollten? Wer bringt uns bei, wie wir in welchen Situationen zu reagieren haben? Weshalb habe ich manchmal das Gefühl, dass anderer Leute Zeit, knapper und wertvoller ist als meine?

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Telefonmast

Das Leben ist zu kurz um Zuschauer zu sein

Lesezeit 4 Minuten (Plus 5 Minuten zum Augen schließen und Gedanken aussortieren)

Tun wir überhaupt noch relevante Dinge?
Wir sind zu erschöpft, da unser tun Nicht relevant ist?
Arbeiten wir in unserem Bürojobs überhaupt noch?
Produzieren wir etwas greifbares?
Was tun wir, für was und für wen sind wir verantwortlich?
Unser beschäftigt sein, dient uns als Rückversicherung, Als Waffe gegen die Leere in uns.

Wir führen ein beschäftigtes Leben. All die Besorgungen, E-Mails, Meetings, Gespräche, Fahrten von A nach B, all die privaten Termine mit Menschen, die wir teilweise gar nicht sehen wollen. Die TV Sendungen von den wir uns berieseln lassen. All das wirrt in unserem Kopf herum und sorgt für … ja für was eigentlich?Weiterlesen »

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20 Antworten auf die Frage „Was fange ich mit meinem Leben an?“

Lesezeit 3 Minuten (Zeit die ich fürs Schreiben und darüber nachdenken gebraucht habe: 4h)

Mein ganzes Leben lang, stelle ich mich immer wieder die gleichen Fragen: „Was soll ich machen?“; „Gibt es da noch mehr?“; „War das alles?“

Ich glaube, die Angst etwas zu verpassen, ist zutiefst menschlich. Deshalb verbringen wir auch so viel Zeit in unserem Mail Postfach/Facebook Account/WhatsApp Gruppen oder anderen „Sozialen Medien“.
Es gibt zwei Arten von Menschen: Die Zufriedenen und die Unzufriedenen. Wir verbringen unsere Zeit aber nicht immer  im gleichen Lager, sondern springen ständig hin und her. Wieviel Zeit verbringen wir wo verbringen, liegt an uns. Ich glaube, je unzufriedener (Schmerz) jemand ist, desto mehr Ideen entwickelt er. Wobei Unzufriedenheit auch zu einer gewissen Starre und Unbeweglichkeit führen kann. Wir denken dann zu viel über unsere Unzufriedenheit nach und sehen an jeder Ecke Dinge, die uns nur „noch“ unzufriedener machen. Um aus dieser Unzufriedenheit herauszukommen, kann es helfen, über andere/neue Ideen nachzudenken. „Auf andere Gedanken kommen“ nennt das der Volksmund. Wie aber komme ich auf andere Gedanken?

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Das Leben ist zu kurz, um vielbeschäftigt zu sein

Lesezeit: 5 Minuten

Der Faulpelz fürchtet das Bett – des Aufstehens wegen.
Sprichwort – Verfasser unbekannt

Was ist das allererste, an das Sie nach dem wach werden denken?

Sind es gute oder schlechte Gedanken? Denken sie über privates oder den Job nach? Oder denken Sie nur „Herr, lass mich einfach liegen bleiben“. Geht es Ihnen morgens bereits schlecht beim Gedanken an den Tag? Oder stehen Sie mit Freude auf und können es gar nicht erwarten was der Tag bringt?Weiterlesen »

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„Dein Leben als Mensch reduziert auf 3 Seiten

Wer von uns glaubt wirklich, das unsere Lebensläufe den zeigen der wir wirklich sind?
519.000 Ergebnisse erhalten sie, Wenn Sie heute „Muster Lebenslauf“ bei Google eingeben
(Über 77 Mio. übrigens bei „cv sample“).
Lebensläufe sind schon ein paar Jahre alt und nicht erst seit der Neuzeit im Einsatz – der Ursprung des Lebenslaufes geht wohl auf die Zeit von Leonardo da Vinci zurück (1482). In einem Empfehlungsschreiben an die Familie Sforza listete er detailliert seine Fähigkeiten als Bauingenieur, Architekt und seine Erfindungen im Bereich der Militärtechnik auf. Der detaillierte Lebenslauf hat sich wohl gelohnt – Leonardo wurde angestellt und arbeitete mehr als 20 Jahre für die Sforzas.Weiterlesen »