100+ Fragen, über die ich nachdenke – Sa. 16.07.22 (fortlaufend)

  1. Welche Abenteuer kann ich noch erleben?
  2. Welche eine Kompetenz würde ich meinen Kindern schenken, wenn ich könnte?
  3. Welche eine Sache könnte ich sofort dein lassen, die alles andere einfacher oder besser machen würde?
  4. Was wäre, wenn alles OK wäre, genau so wie es gerade ist (wirklich alles)? Was wäre, wenn ich schon längst glücklich bin?
  5. Wo kann ich scheitern?
    Wobei können wir heutzutage noch wirklich scheitern? Wovor müssen wir heute eigentlich noch Angst haben?
  6. Kann ich mit 45 noch spirituell werden?
    Oder ist es dafür schon zu spät? Oder sollte ich das sogar? Und was denken überhaupt die anderen darüber? Muss ich jetzt nach den zehn Geboten leben oder dreimal am Tag beten? Oder reicht es einfach spirituell zu SEIN (Was immer das auch bedeutet)
  7. Was wäre, wenn es einfach wäre?
  8. Vor welchen Dingen drücke ich mich gerade?
    Was schiebe ich vor mir her, von dem ich weiß, das ich es eigentlich tun sollte?
  9. Mit was könnte ich mich heute auseinandersetzen das mir widerspricht?
  10. Bei was kommen mir die Tränen und warum?
  11. Wie will ich die Welt retten?
    Schon klar. Ich werde die Probleme der Welt nicht alleine lösen. Aber ich könnte doch einen Beitrag leisten und einen Unterschied machen. Und dieses Gefühl, einen Unterschied zu machen, ist doch letztendlich etwas, womit wir anfangen könnten, oder?
  12. Wobei werde ich wütend und warum?
    Bei was könnte ich aus der Haut fahren? Wo bin ich extrem Dünnhäutig? Oder bin ich einfach manchmal nur gekränkt oder schäme mich?
  13. Wie sehr bin ich mitverantwortlich an der Situation oder dem Gefühl das ich gerade habe und eigentlich nicht haben möchte?
  14. Wenn ich gesundheitlich nur noch 2h am Tag arbeiten könnte, was würde ich tun?
  15. Wenn ich gesundheitlich nur noch 2h pro Woche arbeiten könnte, was würde ich tun?
  16. Was, wenn ich heute mal genau andersherum handle, als ich es normalerweise (automatisch) tue?
  17. Wenn mir ein Unternehmen gehören würde, würde ich mir selbst einen Job geben?
    Wenn ja, welchen und warum?
    Wenn Nein, warum nicht?
  18. Wie reagiere ich auf Stress?
    Betrachte deine „emotionale Regulationsfähigkeit“.
    Es geht aber nicht nur ums Beobachten – sondern auch um das selbst wieder aus dem emotionalen Loch zu graben.
    Mit anderen Worten, was tust du, um dich wieder aufzurappeln?
    Kannst du das alles alleine?
    Test:Was war deine erste Reaktion, als du dich das letzte Mal gestresst gefühlt hast?
    Wie lange hat das Gefühl gedauert?
    Was kannst Du beim nächsten Mal anders machen (Weil das nächste Mal sicher kommt.)
    Was kann dir helfen, auch daran zu denken das deine Reaktion auch in deiner Macht steht (ich zb habe einen Stein in der Tasche oder nutze ein Armband
  19. Welche drei bis fünf positiven Adjektive beschreiben Dich am besten? Und welche negativen?
    Bei mir sind das: Optimistisch, Überzeugend, Freundlich, Positiv, Verlässlich, Begeisterungsfähig.
    UND
    Sprunghaft, Unstrukturiert, chaotisch, Hektisch, Gutgläubig, Egoistisch.
  20. Tue Ich oder BIN Ich (to Be Or To Do?)
    Sein oder Tun?
    Geht es um meinen Titel, die Anzahl der Fans und Follower oder die Höhe meines Gehaltsschecks oder um echte, greifbare Leistungen. Um Veränderungen die im besten Fall auch etwas bewirken? Will ich jemand sein, oder will ich etwas tun? Es gibt Macher und es gibt solche die so tun als „machen“ sie. Für welchen entscheide ich mich??
  21. Was bereue ich in den letzten 18 Monaten getan oder nicht getan zu haben?
  22. Inwiefern bin ich mitschuldig daran, die Bedingungen zu schaffen, von denen ich sage, dass ich sie nicht will?
  23. Was wäre, wenn meine Träume eigentlich Pläne sind?
  24. Was sind meine Engpässe und warum? Und was kann ich jeden Tag tun, um diese zu lösen?
  25. Für welche Dinge gebe ich Geld aus, ohne darüber nachzudenken?
  26. What if I did the opposite in every area? Was würde passieren, wenn ich versuche einen Tag lang das Gegenteil von allem zu tun?
  27. Wenn ich nur 5 Stunden an etwas arbeiten könnte in dieser Woche, was wäre das?
  28. How would the type of person I want to become handle this?
  29. Wie kann ich schneller und besser zum Punkt kommen?
    Was will ich sagen?
    Was soll bei meinem gegenüber ankommen und was könnte ankommen?
    „Besser nicht verstanden als mißverstanden zu werden.“
    –Heinrich Martin
  30. Was würde es in mir dieser stressigen Situation bringen, in Ruhe 5 mal einfach tief zu atmen?
    „Statt zu sagen: Sitz nicht einfach nur da – tu irgendetwas, sollten wir das Gegenteil fordern: Tu nicht einfach irgendetwas – sitz nur da.“
    – Thich Nhat Hanh
  31. 4 questions before quitting your job:
    1) What’s the best thing that could happen?
    2) What’s the worst thing that could happen?
    3) How can I support the occurrence of a)?
    4) How can I avoid the occurrence of b)?
  32. Was glaubst du wirklich unter Kontrolle zu haben?
    Und was davon, liegt wirklich in deiner Macht?
  33. Nur mal angenommen, du wärst der Grund für deine Unzufriedenheit und du könntest etwas daran verändern, was wäre das?
  34. How could I achieve my 10-year goals in six months?
  35. Was muss ich mir nicht länger beweisen?
  36. Wie würde ich leben, wenn ich morgen 15 Millionen € auf dem Konto hätte?
  37. Is It the task, which is hard?
    Or ist It the „clutter“, the „things and thoughts“ around my goals? Most of the time it’s the lack of focus and clarity.
  38. How can I pair my most enjoyable activities with my most essential ones?
    -Running & Reading
    -Driving & Drinking (water)
    -Walking & Rethinking
  39. Was, wenn ich das jetzt loslasse?
    Und was, wenn ich dann keine Energie mehr für das habe was ich da tue und wofür ich so viele Jahre geackert habe?
  40. Warum in aller Welt kann ich diesen Menschen nicht leiden? Und was sagt das über mich aus?
  41. Wie viele Dinge tue oder Denke versuche ich gerade gleichzeitig zu erledigen? Ohne “gutes” Denken kann ich keine guten Entscheidungen treffen und gutes Denken braucht Zeit. Wenn ich besser denken möchte, muss ich mir die Zeit zum Nachdenken nehmen und versuchen mein Verständnis des Problems zu verbessern. Verstehen entsteht durch Fokus, denken, Hirnen und und unermüdliches Herumkauen an einem Problem. Fehlstarts, Sackgassen und Frustration. Denken braucht Zeit und Raum. Es ist langsam. Es bedeutet zu sagen, ich weiß es nicht.
  42. Wie kann ich die Momente genießen, wenn SIE ankommen?
    Wie kann ich die Momente genießen, wenn ICH ankomme?
  43. Wie sieht mein Leben aus, wenn ich bis 65 an diesem Schreibtisch sitzen bleibe?
  44. Wann denkst du: „Aber ich verdiene doch eigentlich ganz ordentlich damit. DAS kann ich doch jetzt nicht beenden.?“
  45. Who do I want to be when I open my eyes?
    How do I wanna behave today?
    How do I wanna feel today?
    How do I wanna react today?
    – Joe Dispensa
  46. Wenn absolute Stille herrscht … In deinem Kopf, deinen Gefühlen und in deiner Umwelt, was zählt dann für dich am meisten?
  47. Instead of asking, “Why is this so hard?,” invert the question by asking, “What if this could be easy?”
  48. Was wäre, wenn ich die Macht hätte, diese Emotion/dieses Verlangen für 10 Minuten nach hinten zu stellen und nur mit Neugierde zu beobachten?
    Emotionen dauern nicht ewig, sie sind wie Wellen.
  49. Was wäre, wenn der einfache Weg der richtige wäre?
    Wenn mir jemand eine Waffe an den Kopf setzt und mich jeden Morgen zwingen würde, das Haus zu verlassen, was würde ich mit meiner Zeit anfangen?
    Und nein, ins Café setzen und auf Facebook surfen gillt nicht. Das mache ich ja eh schon. Nehmen wir an, es gäbe keine nutzlosen Websites, keine Videospiele, kein Fernsehen. Versetz dich in die 90er zurück, als Facebook, Instagram, all dieser Social-Media-Scheiß, für den die meisten von uns ihr halbes Leben verbringen, noch erfunden werden musste. Du warst jeden Tag, den ganzen Tag draußen, bis es Zeit war, ins Bett zu gehen
    – wohin würde Ich gehen und was würden Ich tun? Was würde ich mit all der Zeit machen? Welche Aktivität würde ich vor allen anderen wählen?
    Wir alle haben nur 24 Stunden am Tag, und damit sind wir wieder bei der wichtigen Frage, die wir uns alle stellen sollten: „Was kann ich mit meiner wichtigen Zeit anfangen?
  50. Nur mal angenommen, du wärst der Grund für deine Unzufriedenheit und du könntest etwas daran verändern, was wäre das?
  51. „I very frequently get the question: “What’s going to change in the next 10 years?” That’s a very interesting question. I almost never get the question: “What’s not going to change in the next 10 years?” And I submit to you that that second question is actually the more important of the two. – Jeff Bezos
  52. Wenn du ein zweites Ich haben könntest, wie würde das aussehen?
  53. Why am I doing this? In exactly this way?
  54. Do I really need an innovative solution to a complex problem?
    How would I describe this problem (and my solution) to a 9yer old child?
  55. Welche Wünsche verbirgst du vor dir selbst und vor anderen?
  56. Was sagt dir dein Körper beim Zuhören? Atmest Du tief oder ist dein Atem flach? Ist da ein Knoten in deinem Bauch oder eine Verspannung in der Brust? Manchmal merken wir nicht, dass wir eine emotionale Reaktion auf etwas haben, das gesagt wird, bis wir vor Emotionen platzen – aber die Abstimmung auf unseren Körper kann ein hilfreicher Hinweis darauf sein, dass etwas nicht stimmt (oder das etwas doch stimmt).
  57. Was ist Deine früheste Kindheitserinnerung? Wenn es etwas „Alltägliches“ ist, warum glaubst du, ist es dann in deinem Gedächtnis geblieben? Wenn es etwas Ungewöhnliches/Einzigartiges ist, woran genau erinnerst Du dich am lebhaftesten?
  58. Welches Risiko bist du zueltzt eingegangen? Oder zumindest in welche unkomfortable Situation hast du dich begeben?
  59. In der Vergangenheit glaubten Wissenschaftler, Dopamin sei einfach eine „Belohnungsdroge“. Das heißt, sie schlug zu, nachdem wir ein Ziel erreicht hatten. Jetzt wissen wir, dass Dopamin eigentlich der Weg des Gehirns ist, uns zum Handeln zu ermutigen – Dopamin wird nicht nur ausgeschüttet, nachdem wir ein Risiko eingegangen sind, um unsere Risikobereitschaft zu belohnen. Vielmehr kommt es kurz bevor wir dieses Risiko eingehen, um unsere Risikobereitschaft zu fördern. Mit anderen Worten, Dopamin ist die biologische Grundlage für Exploration und Innovation.
  60. ou don’t need enough courage for the entire journey. You only need courage for a few seconds to overcome self-doubt before you take the next step. (Mal angenommen du bräcuhtest deinen Mut nicht für die ganze Reise, sondern nur für den nächsten, einen Schritt?) nur Mut. Sie brauchen nicht genug Mut für die gesamte Reise. Sie brauchen nur wenige Sekunden Mut, um Selbstzweifel zu überwinden, bevor Sie den nächsten Schritt wagen.
  61. Wie würde dieses Problem ohne mich aussehen?
  62. Whats the oldest thing around you? Now look for the newest. Consider what the venerable and the recent have in common — and what sets them apart. Consider which will outlast the other and why.
  63. Do you have a „Nothing Time“? “freedom to rest.”
  64. „What can you do really well, that it also really hard?“
  65. What’s something new you’ve learned about yourself in the last three months?
  66. What makes me proud? Also wirklich Stolz???
  67. Tell me about a person that you met only once, and who is not related to you, that really made an impact on you, and/or was memorable.
  68. What are your „Obsessions“?
  69. Give yourself some time to think about your most unusual (least popular?) obsessions — from childhood to the present. Consider how you might make the case for why these things matter; imagine writing your own Letter of Recommendation, and what it would say. Or maybe there’s another method you prefer to writing. Or maybe persuading someone else isn’t important to you. Point is: forget what’s trending. Honor your obsession(s).
  70. Wann hast du zuletzt eine Pause gemacht? In a pause you can question existing ways of acting, have new ideas or simply appreciate the life you are living. Without ever stopping to observe yourself, how can you explore what else you might do or who you might become?
  71. What was your favorite activity as a 10-year-old? (roundabout 4. Klasse, Kommunion oder google nach dem JAhr) Bei mir war das Tchernobyl und Challenger. Also Fussball und Skateboard. WM in Mexiko Deutschland gegen Argentienien zweiter
  72. why be boring? You can describe your business/Job/DAy/Life … however you want.
  73. Denke ich nur an Ideallösungen? Was, wenn 70% auch ok sind?
  74. Was konkret hält mich zurück? Beschreibe so genau wie möglich. Angst? Wovor genau?
  75. „Mut ist nicht einfach nur eine der Tugenden, sondern die Form, die jede Tugend im entscheidenden Augenblick annimmt, und das heißt: im Augenblick höchster Wirklichkeit; Keuschheit, Ehrlichkeit oder Barmherzigkeit, die in der Gefahr nicht standhält, ist nur bedingte Keuschheit, Ehrlichkeit oder Barmherzigkeit.“
    ―C. S. Lewis
  76. Haben Sie sich jemals gefragt, warum Sie Angst vor dem Tod haben? Angst zu haben ist natürlich normal. Aber zu erforschen, warum wir Angst haben, könnte aufschlussreich sein, wie wir leben sollen. Sie haben unerledigte Aufgaben zu erledigen? Genießt du das Leben zu sehr? Gibt es zu viele Träume, die nicht verfolgt werden?
  77. Wann hast du das letzte Mal gedacht: Das war Mist.
    Die Wahrheit ist … es war Mist. Für manche. Für andere war es erstaunlich. Und für wieder andere war es vielleicht großartig.
    Die Engländer nennen das „Marmite effect“ (Google mal) (The more divisive the better. The more people hate on it, the more the fans will love it — and defend it.)
  78. Am I solving the right problem?
  79. “Where is there unnecessary struggle in my life?” What’s behind this struggle? Is it hard because you’ve set expectations that are beyond what’s achievable? (If so, is it your expectation – or someone else’s?) But just consider, how much of that struggle is created in your own mind? And just being open to the possibility that it could be easy might score you a few more goals.
  80. What would be the long-term consequences of this decision?
  81. Welchen Kampf kämpft mein gegenüber da gerade (von dem nicht mal ansatzweise etwas ahne)?
  82. What are the biggest values you think your parents taught you?
  83. If you usually take the path of least resistance, for once take the path of most resistance.
  84. Give me a single sentence to tell our CEO about you when I see her later today.
  85. Was denkst Du ist dafür entscheidend, ob Dir jemand sympathisch ist?
  86. Weclhe Dinge könnten einfach werden (ihren Schrecken verlieren), nur indem du innerlich leicht darüber lächelst. 80. Heute gleich 4 Fragen die deinen Tag/ dein Leben sofort besser machen können.
  87. Hab ich genug geschlafen?
  88. Hab ich gegessen?
  89. Hab ich ausreichend getrunken?
  90. Hab ich mich an der frischen Luft bewegt?
  91. Welche Menschen bewunderst du am meisten und warum? (Tipp: du hast warscheinlich viel ähnlichkeit)
  92. Wie bin ich hier her gekommen? Und warum bin ich hier?
  93. Wo, Womit und wann hast du einmal etwas mit soclher Inbrunst gemacht, das dich andere für einen Spinner gehalten haben
  94. Am I using this technology, or is it using me?
  95. We don’t use our minds to find what life wants from us. We find the answer to our life’s purpose and path by getting quiet inside. And then listening.
  96. if I was an animal what animal would I be and why
  97. Lohnt es sich für dich, wenn du dir selbst leid tust?
  98. Welche Superkraft (kraft, fliegen, etc.) hättest Du gern und warum?
  99. Was hilft Dir, wenn es Dir schlecht geht?
  100. Mit welchen Dämonen hat der andere gerade zu kämpfen (jeder hat seine eigenen)
  101. What’s something you’re bad at that you really wish you were good at.
  102. Give me a single sentence to tell my CEO about you later today.
  103. Bemühe ich mich wirklich, mein Ziel zu erreichen?
    Ich meine wirklich, ehrlich mit aller Kraft???
  104. Auf wen würdest du setzen? Von den Menschen, die du persönlich kennst. Angenommen ich gebe dir 10% der Einnahmen dieser einen Person. Auf wen würdest du setzen und warum? NAch welchen Kriterien würdest du diese Menschen auswählen? Welche Kriterien benutzt dein Verstand bereits, wenn es darum geht, Menschen vor deinem geistigen Auge zu bewerten?
  105. Zu wieviel Prozent trage ich die Verantwortung an meiner aktuellen Situation?
  106. If your house/apartment was on fire what three things would you save? (all people and pets are already out)
  107. When was the last time you wore a costume? And what was it? And why dit you choose it?
  108. Liegt das in meiner Kontrolle? (oder nur in meinem Einflussbereich?) Epiktet sagt, dass die Hauptaufgabe des Philosophen darin besteht, zu unterscheiden zwischen dem, was unter ihrer Kontrolle steht und was nicht – was liegt an uns und was nicht an uns? Wir verschwenden unglaublich viel Zeit mit letzterem und lassen so viele Möglichkeiten auf dem Tisch, indem wir ersteres falsch benennen. Unsere Handlungen, unsere Gedanken, unsere Gefühle, das liegt an uns. Andere Menschen, das Wetter, äußere Ereignisse, das sind sie nicht. Aber hier schließt sich der Kreis: Unsere Reaktionen auf andere Menschen, das Wetter, externe Ereignisse haben wir selbst in der Hand. Diese Unterscheidung macht Sie glücklicher, stärker und erfolgreicher, schon allein deshalb, weil Ihre Ressourcen dort konzentriert werden, wo sie wichtig sind.
  109. Was könntest du die nächsten 30 Tage glich tun das dein Leben komplett verbessern würde? Und wem gegenüber verpflichtest du dich, das heute anzugehen und durchzuziehen? Wieviel geld würdest du demjenigen geben, wenn du scheiterst?
  110. Bei wem kannst du dich heute bedanken und warum?
  111. What was life like before you were born?
    This one can freak you out a little. Some days, I try so hard to imagine life before my birth.
    What was I doing before 1976? Was I nothing? Was I a tree? Was I someone’s pet dog?
  112. Wäre ich immer noch daran interessiert, diese Sache zu lernen, wenn ich niemandem davon erzählen könnte? So weiß ich, dass es echt ist. So weiß ich, dass es etwas ist, was ich eigentlich wissen möchte.“
  113. Wenn ich nicht für mich bin, wer ist es?
    Wenn ich nur für mich bin, wer bin ich dann?
  114. Wenn Du ein Tier wärst … Welches wärst Du und warum?
  115. Welche Regeln gibt es in meinem Leben die ich nie hinterfragt habe?
  116. Consistency is key. What is one thing you will COMMIT to do EVERY day for the next 7 days?
  117. Is This Who I Want To Be? Our mind has the cunning ability to make the distinction between what we do and who we are. The problem is that this is complete nonsense. You can’t be a good person if your actions are consistently bad. You can’t be a hardworking person if you take every shortcut you can. It doesn’t matter that you say you love someone, it only matters if you show that you love them. Remember Cheryl Strayed’s line: “In your twenties you’re in the process of becoming who you are, so you might as well not be an asshole.” This is true for life itself. You are what you do—so ask yourself whenever you’re doing something: Is this reflective of the person I want to be? That I see myself to be? How we do anything is how we do everything. It is who we are. So ask this question about every action, thought and word. Because it adds up in a way that no amount of self-image or belief ever will.
  118. Mal angenommen, die wärst Tod und müsstest ein Buch über dein Leben schreiben. Welchen Titel hätte es. Wie wären die einzelnen Kapitelüberschriften. Wie sähen die spannendsten Passagen aus?
  119. Bis zu welchem Punkt bin ich einfach nur nett? Und wo fange ich an, feige zu sein? Wo gewinnt meine Angst vor Konfrontation die Oberhand?
  120. Was würde passieren, wenn ich einen Tag lang das Gegenteil tun würde?
  121. Was habe ich in meinem Leben getan und tue es weiterhin, von dem ich weiß, dass es eben NICHT für mich funktioniert?
  122. findest du es leichter jemanden zu lieben oder zu hassen?
  123. Ist das wirklich wichtig? Der Grund dafür, dass weise Menschen die wirkliche Tatsache ihrer Sterblichkeit nie zu weit aus ihrem Gedächtnis (memento mori) verdrängen, liegt darin, dass es ihnen hilft, diese Frage zu stellen: Bedenkt das, worüber ich angesichts der Kürze des Lebens nachdenke, mir Sorgen? , streiten, mich selbst in die verdammte Materie stürzen? Leider lautet die Antwort meistens nein. Diese Frage wollen wir uns stellen, bevor wir der guten Zeit die schlechte hinterlegen, bevor wir mehr Leben verschwenden, als wir müssen. „Du könntest das Leben jetzt verlassen“, erinnerte sich Marcus Aurelius, „lass das bestimmen, was du tust und sagst und denkst.“ Ist die Sache, über die Sie sich so aufgeregt haben, in Anbetracht dessen wirklich von Bedeutung? Wie Stephen Colbert, ein Mann, der eine unvorstellbare Tragödie erlebt hat, erzählt hat: „Kurzzeitige Enttäuschungen können im Licht der Ewigkeit gesehen werden“, wie meine Mutter zu sagen pflegte, als wir einen Herzensbrecher hatten. Dieser Moment ist nichts im Licht der Ewigkeit, und das öffnet dich für den nächsten Moment, wenn du nicht zu viel Gewicht auf den Moment legst, in dem du gerade versagt.“
  124. Welchen Traum wirst du dir, deiner Meinung nach, nie erfüllen können und warum denkst du das?
  125. Woran merkst du, dass du etwas in deinem Leben ändern musst?
  126. Welches Ereignis in deinem Leben hat dich am meisten geprägt? Welches davon Positiv und weleches negativ?
  127. Was ist Dein Lieblingssong und was verbindest Du damit?
  128. Welche 5 Menschen (tod oder lebendig) würdest du in deine Mastermind Gruppe nehmen?
  129. Was war Dein bislang schönestes Geschenk, was Du bekommen hast? Was war das schöneste, das du gegeben hast?
  130. Was war Dein Lieblingsmoment der vergangenen Woche?
  131. Was ist Dein Lieblingsbuch und warum?
  132. Welche (schlechte) Angewohnheit könnte ich für 30 Tage sein lassen und schauen was passiert?
  133. Welche drei Dinge sind wirklich immer in Deiner Nähe? Begleiten dich dein Leben lang und warum?
  134. What can I learn/know right now in 10/30/60 minutes that will be useful for the rest of my life?
  135. Wenn Du einen Rat benötigst, welche drei Menschen fragst Du am liebsten?
  136. Funktionieren meine aktuellen Ess-, Trink- und Bewegungsgewohnheiten für mich oder gegen mich?
  137. Wie würdest Du den Satz vervollständigen: „Als ich 18 war…“
  138. Wann ist Dir wichtig, was andere von Dir denken? und Warum
  139. Gibt es einen Lehrer, der Dir besonders in Erinnerung geblieben ist? Warum?
  140. Was ist Dein Lebensmotto? … und solltest Du keines haben: Was könnte Dein Lebensmotto sein?
  141. Wenn Aschenputtels Schuh doch angeblich perfekt gepasst hat, warum hat sie ihn verloren?
  142. Wie sehr beeinflussen dich … (und was könntest du dagegen unternehmen)?
    1. Ablenkungen
    2. Emotionen
    3. Arroganz
    4. Ego
    5. Angst

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