100 Fragen, über die ich heute nachdenke (fortlaufend)

  1. Welche Abenteuer kann ich noch erleben?
  2. Welche eine Kompetenz würde ich meinen Kindern schenken, wenn ich könnte?
  3. Welche eine Sache könnte ich sofort dein lassen, die alles andere einfacher oder besser machen würde?
  4. Wo kann ich scheitern?
    Wobei können wir heutzutage noch wirklich scheitern? Wovor müssen wir heute eigentlich noch Angst haben?
  5. Kann ich mit 45 noch spirituell werden?
    Oder ist es dafür schon zu spät? Oder sollte ich das sogar? Und was denken überhaupt die anderen darüber? Muss ich jetzt nach den zehn Geboten leben oder dreimal am Tag beten? Oder reicht es einfach spirituell zu SEIN (Was immer das auch bedeutet)
  6. Was wäre, wenn es einfach wäre?
  7. Vor welchen Dingen drücke ich mich gerade?
    Was schiebe ich vor mir her, von dem ich weiß, das ich es eigentlich tun sollte?
  8. Mit was könnte ich mich heute auseinandersetzen das mir widerspricht?
  9. Bei was kommen mir die Tränen und warum?
  10. Wie will ich die Welt retten?
    Schon klar. Ich werde die Probleme der Welt nicht alleine lösen. Aber ich könnte doch einen Beitrag leisten und einen Unterschied machen. Und dieses Gefühl, einen Unterschied zu machen, ist doch letztendlich etwas, womit wir anfangen könnten, oder?
  11. Wobei werde ich wütend und warum?
    Bei was könnte ich aus der Haut fahren? Wo bin ich extrem Dünnhäutig? Oder bin ich einfach manchmal nur gekränkt oder schäme mich?
  12. Wie sehr bin ich mitverantwortlich an der Situation oder dem Gefühl das ich gerade habe und eigentlich nicht haben möchte?
  13. Wenn mir ein Unternehmen gehören würde, würde ich mir selbst einen Job geben?
    Wenn ja, welchen und warum?
    Wenn Nein, warum nicht?
  14. Wie reagiere ich auf Stress?
    Betrachte deine „emotionale Regulationsfähigkeit“.
    Es geht aber nicht nur ums Beobachten – sondern auch um das selbst wieder aus dem emotionalen Loch zu graben.
    Mit anderen Worten, was tust du, um dich wieder aufzurappeln?
    Kannst du das alles alleine?
    Test:Was war deine erste Reaktion, als du dich das letzte Mal gestresst gefühlt hast?
    Wie lange hat das Gefühl gedauert?
    Was kannst Du beim nächsten Mal anders machen (Weil das nächste Mal sicher kommt.)
    Was kann dir helfen, auch daran zu denken das deine Reaktion auch in deiner Macht steht (ich zb habe einen Stein in der Tasche oder nutze ein Armband
  15. Welche drei bis fünf positiven Adjektive beschreiben Dich am besten? Und welche negativen?
    Bei mir sind das: Optimistisch, Überzeugend, Freundlich, Positiv, Verlässlich, Begeisterungsfähig.
    UND
    Sprunghaft, Unstrukturiert, chaotisch, Hektisch, Gutgläubig, Egoistisch.
  16. Tue Ich oder BIN Ich (to Be Or To Do?)
    Sein oder Tun?
    Geht es um meinen Titel, die Anzahl der Fans und Follower oder die Höhe meines Gehaltsschecks oder um echte, greifbare Leistungen. Um Veränderungen die im besten Fall auch etwas bewirken? Will ich jemand sein, oder will ich etwas tun? Es gibt Macher und es gibt solche die so tun als „machen“ sie. Für welchen entscheide ich mich??
  17. Was bereue ich in den letzten 18 Monaten getan oder nicht getan zu haben?
  18. Inwiefern bin ich mitschuldig daran, die Bedingungen zu schaffen, von denen ich sage, dass ich sie nicht will?
  19. Was wäre, wenn meine Träume eigentlich Pläne sind?
  20. What if I did the opposite in every area? Was würde passieren, wenn ich versuche einen Tag lang das Gegenteil von allem zu tun?
  21. Wenn ich nur 5 Stunden an etwas arbeiten könnte in dieser Woche, was wäre das?
  22. How would the type of person I want to become handle this?
  23. Wie kann ich schneller und besser zum Punkt kommen?
    Was will ich sagen?
    Was soll bei meinem gegenüber ankommen und was könnte ankommen?
    „Besser nicht verstanden als mißverstanden zu werden.“
    –Heinrich Martin
  24. Was würde es in mir dieser stressigen Situation bringen, in Ruhe 5 mal einfach tief zu atmen?
    „Statt zu sagen: Sitz nicht einfach nur da – tu irgendetwas, sollten wir das Gegenteil fordern: Tu nicht einfach irgendetwas – sitz nur da.“
    – Thich Nhat Hanh
  25. 4 questions before quitting your job:
    1) What’s the best thing that could happen?
    2) What’s the worst thing that could happen?
    3) How can I support the occurrence of a)?
    4) How can I avoid the occurrence of b)?
  26. Was glaubst du wirklich unter Kontrolle zu haben?
    Und was davon, liegt wirklich in deiner Macht?
  27. Nur mal angenommen, du wärst der Grund für deine Unzufriedenheit und du könntest etwas daran verändern, was wäre das?
  28. How could I achieve my 10-year goals in six months?
  29. Was muss ich mir nicht länger beweisen?
  30. Is It the task, which is hard?
    Or ist It the „clutter“, the „things and thoughts“ around my goals? Most of the time it’s the lack of focus and clarity.
  31. How can I pair my most enjoyable activities with my most essential ones?
    -Running & Reading
    -Driving & Drinking (water)
    -Walking & Rethinking
  32. Was, wenn ich das jetzt loslasse?
    Und was, wenn ich dann keine Energie mehr für das habe was ich da tue und wofür ich so viele Jahre geackert habe?
  33. Warum in aller Welt kann ich diesen Menschen nicht leiden? Und was sagt das über mich aus?
  34. Wie viele Dinge tue oder Denke versuche ich gerade gleichzeitig zu erledigen? Ohne “gutes” Denken kann ich keine guten Entscheidungen treffen und gutes Denken braucht Zeit. Wenn ich besser denken möchte, muss ich mir die Zeit zum Nachdenken nehmen und versuchen mein Verständnis des Problems zu verbessern. Verstehen entsteht durch Fokus, denken, Hirnen und und unermüdliches Herumkauen an einem Problem. Fehlstarts, Sackgassen und Frustration. Denken braucht Zeit und Raum. Es ist langsam. Es bedeutet zu sagen, ich weiß es nicht.
  35. Wie kann ich die Momente genießen, wenn SIE ankommen?
    Wie kann ich die Momente genießen, wenn ICH ankomme?
  36. Wie sieht mein Leben aus, wenn ich bis 65 an diesem Schreibtisch sitzen bleibe?
  37. Wann denkst du: „Aber ich verdiene doch eigentlich ganz ordentlich damit. DAS kann ich doch jetzt nicht beenden.?“
  38. Who do I want to be when I open my eyes?
    How do I wanna behave today?
    How do I wanna feel today?
    How do I wanna react today?
    – Joe Dispensa
  39. Wenn absolute Stille herrscht … In deinem Kopf, deinen Gefühlen und in deiner Umwelt, was zählt dann für dich am meisten?
  40. Instead of asking, “Why is this so hard?,” invert the question by asking, “What if this could be easy?”
  41. Was wäre, wenn ich die Macht hätte, diese Emotion/dieses Verlangen für 10 Minuten nach hinten zu stellen und nur mit Neugierde zu beobachten?
    Emotionen dauern nicht ewig, sie sind wie Wellen.
  42. Was wäre, wenn der einfache Weg der richtige wäre?
    Wenn mir jemand eine Waffe an den Kopf setzt und mich jeden Morgen zwingen würde, das Haus zu verlassen, was würde ich mit meiner Zeit anfangen?
    Und nein, ins Café setzen und auf Facebook surfen gillt nicht. Das mache ich ja eh schon. Nehmen wir an, es gäbe keine nutzlosen Websites, keine Videospiele, kein Fernsehen. Versetz dich in die 90er zurück, als Facebook, Instagram, all dieser Social-Media-Scheiß, für den die meisten von uns ihr halbes Leben verbringen, noch erfunden werden musste. Du warst jeden Tag, den ganzen Tag draußen, bis es Zeit war, ins Bett zu gehen
    – wohin würde Ich gehen und was würden Ich tun? Was würde ich mit all der Zeit machen? Welche Aktivität würde ich vor allen anderen wählen?
    Wir alle haben nur 24 Stunden am Tag, und damit sind wir wieder bei der wichtigen Frage, die wir uns alle stellen sollten: „Was kann ich mit meiner wichtigen Zeit anfangen?
  43. Nur mal angenommen, du wärst der Grund für deine Unzufriedenheit und du könntest etwas daran verändern, was wäre das?
  44. „I very frequently get the question: “What’s going to change in the next 10 years?” That’s a very interesting question. I almost never get the question: “What’s not going to change in the next 10 years?” And I submit to you that that second question is actually the more important of the two. – Jeff Bezos
  45. Wenn du ein zweites Ich haben könntest, wie würde das aussehen?
  46. Why am I doing this? In exactly this way?
  47. Do I really need an innovative solution to a complex problem?
    How would I describe this problem (and my solution) to a 9yer old child?
  48. Welche Wünsche verbirgst du vor dir selbst und vor anderen?
  49. Was sagt dir dein Körper beim Zuhören? Atmest Du tief oder ist dein Atem flach? Ist da ein Knoten in deinem Bauch oder eine Verspannung in der Brust? Manchmal merken wir nicht, dass wir eine emotionale Reaktion auf etwas haben, das gesagt wird, bis wir vor Emotionen platzen – aber die Abstimmung auf unseren Körper kann ein hilfreicher Hinweis darauf sein, dass etwas nicht stimmt (oder das etwas doch stimmt).
  50. Was ist Deine früheste Kindheitserinnerung? Wenn es etwas „Alltägliches“ ist, warum glaubst du, ist es dann in deinem Gedächtnis geblieben? Wenn es etwas Ungewöhnliches/Einzigartiges ist, woran genau erinnerst Du dich am lebhaftesten?

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