Rohrkrepierer, Narzissten und Egomanen…

…sind nur einige der Bezeichnungen, die ich von Menschen die mit mir arbeiten über Kollegen und Vorgesetzte zu hören bekomme. Soziopaten, Waschlappen und Psychopathen sind andere.

„Mit Ihrem stetigen Rumgekotze können Sie vielleicht bei Germany’s Next Topmodel was reißen. Bei mir zieht das nicht. Also, Kinn abwischen und zurück an den Rechner.“
(Chefin zur kranken Grafikerin, die, nachdem sie sich bereits erbrochen hatte und nach Hause wollte.)

„Ich bin mir bereits sicher, dass ich Sie nicht anstellen werde, aber reden Sie ruhig weiter. Wir haben noch gut 45 Minuten, die wir rumkriegen müssen bis zur Mittagspause.“ (Personalentscheider zu einem Bewerber im ersten Gespräch)

„Wer es nicht im Kopf hat, der hat es zwischen den Beinen.“
(Antwort auf die Frage, warum der Chef diese Assistentin eingestellt hat.)

Reinhard Sprenger sagt „Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte.“  

Unternehmen geben einen Arsch voller Geld aus, um Mitarbeiter zu gewinnen, kümmern sich dann aber einen Scheiß darum, wertschätzend zu handeln und vernünftige Umgebungen zu schaffen damit sie sich wohlfühlen und bleiben.

  • Der Berufsanfänger der sich nach 6 Jahren Uni den den rücken in einem 39€ Stuhl krumm sitzt.
  • Die 3-fache Mutter, die sich für jeden Anruf der Kinder im Büro schämen muss
  • Der Frühaufsteher, der um 15:30 Uhr das Büro verlässt und die Frage gestellt bekommt ob er einen halben Tag Urlaub nimmt.
  • Der Personalleiter, der in keinen Einstellungsprozess involviert wird.
  • Der 50-jährige erfahrene Sachbearbeiter, der bereits seit fast 8 Monaten auf einen vernünftigen Bildschirm wartet.
  • Der 38-jährige Ingenieur der wegen jeder Ausgabe über 25€ seinen Vorgesetzten um Freigabe bitten muss.
  • Der Abteilungsleiter der doch nichts entscheiden darf.
  • Die lustige Marketingreferentin die jeden Tag 2-3 Stunden länger bleibt, ohne ein Wort der aufrichtigen Dankbarkeit.
  • Der Schichtleiter der gerne in die Entwicklung wechseln möchte und den man regelmäßig übergeht als wäre er nicht vorhanden.
  • Der Vertriebsleiter, der nur eingestellt wird, um ihn nach 5 Monaten wegen der schlechten Umsatzzahlen seiner Vorgänger vom Hof zu jagen.

Du hast ein Problem

Du erfährst es als einer der ersten, da du immer früh ins Büro kommst. Gestern Nacht wurde das Unternehmen, für das du seit 11 Jahren arbeitest, verkauft. Der Standort, an dem du arbeitest, wird einer der ersten sein, der geschlossen wird. Du bist verheiratet, hast zwei Kinder und dein Partner arbeitet momentan nur Teilzeit. Ihr habt gerade vor zwei Jahren gebaut und noch mehr als 200.000€ abzuzahlen.

Mehr als 50% der Menschen, die diesen Text jetzt lesen, wird es in den kommenden Jahren so oder ähnlich gehen.

  • Deine Stelle wird einfach wegrationalisiert
  • Du wirst durch jemanden günstigeren, smarteren, jüngeren … ersetzt
  • Deine Firma wird geschlossen
  • Du hasst deinen Job und möchtest eigentlich nur raus
  • Dein Unternehmen zieht um
  • Deine Arbeit wurde automatisiert. Sie macht jetzt ein Roboter, ein Computerprogramm oder eine „App“
  • Deine Aufgaben werden von einem virtuellen Assistenten in Pakistan übernommen
  • Vollzeitstellen mutierten zu befristeten Jobs, Teilzeit- und Minijobs.

Und mehr als 90% von uns haben nur diesen einen Job.
Du denkst jetzt: „Wir sind doch in Deutschland, hier ist doch jeder abgesichert“. Das stimmt, aber wie lange wird es welche Absicherungen für wen noch geben? Und was für Absicherungen sind das wirklich? Dein Arbeitgeber wird sicher alle Möglichkeiten ausnutzen, die er hat, um so wenig Geld wie nötig in die Hand nehmen zu müssen. Und der Staat? Naja, keiner weiß wo wir uns hin entwickeln werden. Auch wenn du einen hohen „Mittelschichtsverdienst“ von 8.000 Euro hast, du landest nach Arbeitslosigkeit bei 400 Euro Hartz IV.

„Wenn es soweit kommen sollte, kann ich immer noch reagieren“. Stimmt, du kannst „reagieren“. Du kannst darauf reagieren was der Markt dir gerade bietet. Du kannst hier und da ein paar Leute ansprechen, ob Sie nicht einen Job für dich haben. Und du bist mit Sicherheit ein Bittsteller. Wenn dein Unternehmen dicht macht, gibt es da sicher 50, 100, 500 andere wie dich, die gerade auch den Job verloren haben. Wie hoch sind die Chancen da für dich, schnell einen neuen Job zu finden. Mal ganz abgesehen davon ob es ein Job ist, den du liebst und der deine Familie ernährt.

Nice to know

  • die Mittelschicht (Wer ein mittleres Einkommen zwischen 2.700 und 8.000 Euro hat) schrumpft schon lange. Seit 1989 von 56 auf 48 Prozent
  • Aktuell leben laut einer Bankstudie in Deutschland 75 Prozent der Menschen von Gehaltscheck zu Gehaltscheck.
  • Seit 1989 sind es 2,5 Mio weniger Menschen in der Mittelschicht. Die meisten steigen ab.
  • Die Mittelschicht schrumpft, und mit ihr, was Sie verdient. Zwischen 1983 und 2000 ist das mittlere Einkommen um etwa 20 Prozent gestiegen. Seit der Jahrtausendwende geht es nicht mehr voran. Die Einkommen stagnieren. Fachkräfte und Akademiker, die sich nicht als arm bezeichnen, sehen ihr Gehalt Monat für Monat dahinschwinden.
  • Heute hat jeder Dritte unter 35 Jahren einen Niedriglohnjob mit weniger als elf Euro die Stunde. Wem gelingt hier der Aufstieg?In diesen Jobs verdienen sie 20 Prozent weniger als Gleichaltrige in den 80er Jahren.
  • Damals waren 76 Prozent der 18- bis 30-Jährigen in der Mittelschicht. Heute sind es 58%

Auto, Kleidung, Elektronik, Handy, das Sky Abo, in den Urlaub fahren, ein Haus, die Kinder studieren lassen. Ohne bei kleineren Ausgaben ständig aufs Konto gucken zu müssen. Dafür lohnt sich doch die Mühe im Beruf, oder?

Ab 4.500€ im Monat zahlst du 42 Prozent Steuern. Auf deine Kapitalerträge nur 25 Prozent.

„Postboten hatten früher ein gutes Auskommen, konnten sich problemlos eine eigene Wohnung leisten“, sagt IAB-Direktor Joachim Möller. „Vergleichen Sie das mal mit den gehetzten Paketboten von heute, die teils nicht viel mehr als 1.000 Euro verdienen.“

Meine Schwägerin ist Friseurin. Manche Berufe wie Floristen, Friseure oder VerkäuferInnen sind heute so schlecht bezahlt, dass es fast nur noch über Schwarzarbeit geht.

Du wirst ein Problem bekommen, wenn du dich nur auf „deinen einen“ Job verlässt. Du wirst ein Problem bekommen, wenn du nicht vorbereitet bist. Du wirst ein Problem bekommen, wenn du eigentlich nur eine Sache kannst oder tust.

Mal angenommen du bist Steuerberater, Arzt oder Anwalt. Deine Arbeit ist hochgradig austauschbar. Zumindest ein sehr großer Teil davon wird in den kommenden Jahren einfach von Programmen erledigt. Wenn du dann deine Schäfchen nicht im trockenen hast, hast du ein Problem.

Ich möchte mich hier nicht dauernd mit „Dem Tod des bezahlten Angestellten“ beschäftigen, das sollte nichts neues mehr für uns sein.
Viel lieber möchte ich überlegen, welche Möglichkeiten wir in Zukunft haben. Übrigens glaube ich, das die Zukunft, für die, die vorbereitet sind, wirkliche Chancen bietet.

Die Amerikaner nennen das „multiple sources of income“.
Der „durchschnittliche Millionär“ hat 10 „sources of income“. Wir haben eine, maximal zwei. Dafür kennen wir 100 Wege unser Einkommen auszugeben.

Mach dir mal die Mühe und überleg dir, wie deine „Streams“ aussehen könnten.

Für alle die, die jetzt folgendes denken:

  • Thimo, das ist ja alles schön und gut, aber mein Arbeitgeber erlaubt das gar nicht
  • „Wann soll ich das denn noch machen“
  • „Ich werde schon was neues finden wenn ich keinen Job mehr habe“
  • „Darum kümmere ich mich, wenn es soweit ist“
  • Et hätt nicht och emmer joot jejange (Artikel 3 Rheinisches Grundgesetz. („Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)
    Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren.
    Situationsabhängig auch: Wir wissen, es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.) P.S.:  das ganze Grundgesetz **hier ** (https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Rheinische_Grundgesetz)

Die Für mich sieht eine solche „Multiple Stream“ Liste folgendermaßen aus (alles habe ich noch nicht umgesetzt) und manches werde ich vielleicht auch nie tun.

  • Schreiben (Texte, Bücher, Artikel)
  • Coaching & Mentoring (Link Thimo Müller)
  • Personalberatung Verpackungsbranche (Contento Select GmbH)
  • Digitale Recruitingagentur Contento Recruiting
  • Onlineprodukte/Schulungen/E-Mailkurse erstellen und verkaufen
  • In Immobilien Investieren
  • Wertpapiere, Edelmetalle
  • Unternehmen beraten wie sie die richtigen Mitarbeiter finden und diese auch wertschätzend behandeln und behalten
  • Individuelle Golfkleidung
  • Als Redner arbeiten
  • Drohnen
  • Baumaschinen verleihen
  • Werbetexte schreiben
  • Ein Reinigungsunternehmen für Metalldächer
  • usw

Nochmal … es geht hier nur darum, was ich denke, erwarte und worauf ich hinarbeite.

ICH
Ich möchte einen Job, bei dem ich mehr verdiene als der Durchschnitt. Ich möchte Möglichkeiten, die mir Geld bringen, ohne das ich mehrdafür tun muss. Ich möchte einen Job, der mir Spass macht und mich erfüllt. Ich möchte die Sicherheit, jederzeit mit dem aufhören zu können, was ich tue. Ich möchte meine Kinder (wenn Sie möchten) studieren lassen. Ich möchte 3-4 mal im Jahr ( wenn wir Lust dazu haben ) in Urlaub fahren können. Ich möchte mir keine Gedanken über meinen Ruhestand oder um später machen. Ich möchte nicht jeden Cent zweimal umdrehen müssen sondern mir die Dinge leisten auf die ich Lust habe.

Eine Warnung:
Ich denke ab und an etwas kontrovers, ich weiß. Ich weiß auch, das die meisten sagen werden „das ist ja schön und gut, aber bei mir geht das nicht“. Manche werden mich und das was ich schreibe für weltfremd oder abgedreht halten. Das ist mein Ziel.
Ich weiß nur eines:

So wie es jetzt ist, wird es nicht bleiben und wie es werden wird, wissen wir nicht 

keine Ahnung wer es gesagt hat. Im Zweifel ist es von mir

Ich bin lieber vorbereitet und habe Spass dabei

„If you’re not pissing someone off, you probably aren’t doing anything important“ – – Oliver Emberton

Wenn wir Dinge tun, die gut für uns sind, wird es trotzdem immer Leute geben denen es nicht passt.

  • Du: „Ich achte ab heute auf meine Ernährung und esse nur noch 1 mal die Woche kein Fleisch.“
    Andere: „Iss besser gar kein Fleisch mehr, die armen Tiere“
  • Du: „Ich nehme jetzt ab“
    Andere: „Du solltest zufrieden sein mit deinem Körper“
  • Du: „Ich weigere mich ab sofort, mit Menschen zu arbeiten die ich nicht leiden kann“
    Andere: „Sei nicht so egoistisch. Man kann sich die Kunden doch nicht aussuchen“
  • Du: „Ich entscheide mich für eine Karriere und möchte keine Kinder“
    Andere: „Das ist aber egoistisch von dir, wenn alle so denken würden“
  • Du: „Ich spende für ein Kinderdorf in Afrika.“
    Andere: „Du solltest dich besser um dein Land kümmern“

Was auch immer du tust, es wird diesen Menschen nicht gefallen

Regel 1: Es geht zuerst um dich

Das ist mit ein Grund weshalb erfolgreiche oder glückliche Menschen oft wie egoistische Arschlöcher rüber kommen. Diese Menschen haben gelernt, das es wichtigere Dinge gibt als andere Leute Gefühle. Bitte versteht mich nicht falsch. Ich bin einer der harmoniesüchtigsten Menschen die ich kenne und ich möchte auf keinen Fall sagen, das irgendjemand ein Arschloch werden muss.

„Bekämpft Gewalt gegen Kinder“ ist wichtiger als die „Gefühle der Menschen die Kinder schlagen“

Die meisten von uns würde harmonisch erzogen und haben gelernt brav zu sein und nicht anzuecken. Das funktioniert auch solange, wie wir ein Rädchen in andere Leute Getriebe sein wollen.

„Er war ein guter Arbeiter“ steht dann auf deinem Grabstein.

Wir können nicht immer allen Gefallen. Wir können auch keine Rücksicht auf alle Gefühle der Welt nehmen. Manchmal müssen wir uns eben doch wie ein Arschloch verhalten um das zu verteidigen für was wir einstehen.

Regel 2: Es ist deine Entscheidung

Entscheide was DU willst.

Wenn du ein Leben nach deinen regeln führen willst, musst du schon wissen was du willst und welche Regeln das sind nach denen du spielen möchtest. Aus meiner Erfahrung heraus, wissen die meisten Leute es eben nicht.
Schließ dich, mit Stift und Papier, für ein paar Stunden ein und überleg dir mal wie dein Ideales Leben aussieht, physisch, finanziell, spirituell, emotional, in Beziehungen, Job, … Hier klar zu sein ist wie ein Kompass der dich zukünftig leitet. Du haust eine Flagge in deine Zukunft, die dir als Fixstern hilft, nicht vom Weg abzukommen. Wenn du das nicht tust, kommst du mit Sicherheit auch irgendwo an, aber eben nur irgendwo.

Regel 3: Kenne dein Warum
WAS WILLST DU ERREICHEN UND WARUM??

Aufschreiben, festhalten und gut aufbewahren. Du wirst es in schwachen Momenten brauchen.

Es reicht eben nicht, jemandem es nur sagen zu können: „Ja, ich hab’s!“, ohne konkret zu werden, was genau es ist. Denn aufgeschrieben bekommt es eine neue Wertigkeit!
Wie du dein Warum findest?

Zuersteinmal musst du es finden wollen. Hör nicht auf zu suchen, bis du es gefunden hast. Du musst es mehr wollen als alles andere auf der Welt. Du musst dir klar sein, das du auf dem Weg scheitern kannst. Du musst bereit sein, auch unbekannte Dinge auszuprobieren.
Ein guter Start ist Simon Sineks Ted Talk hier

Regel 4: Das Leben ist ein Spiel bzw. Dein Leben, dein Spiel, deine Regeln

Du hast es vielleicht noch nicht gemerkt, aber das Leben ist ein Strategiespiel.
Innerhalb dieses Spiels gibt es weitere kleine „Mini Gaudi Spiele“ wie z.B. Tanzen, Sex, Auto Fahren … Es ist und bleibt aber ein Strategiespiel, bei dem du die Möglichkeit hast, deine eigenen Ziele und Regeln aufzustellen. Tust du das nicht, spielst du erstmal ohne Ziel und das Spiel legt eigene Regeln fest. Du kannst also ohne die Regeln anfangen und sie später festlegen, musst dann allerdings die Regeln des Spiels akzeptieren. Ganz wie du willst.
Alle Spieler sterben nach etwa 29.000 Tagen oder ca. 80 Jahren. Bei besseren Fähigkeiten und mehr Gesundheitspunkten können sie etwas länger spielen. Hier gibt es keinen „Cheat“ um das Spiel zu verlängern. Zu Beginn hast du keine Kontrolle darüber, wer du bist und in welcher Umgebung du lebst. Je länger du spielst, desto mehr Einfluss bekommst du darauf. Gegen Ende des Spiels verlierst du wieder die Kontrolle.

Deine Entscheidungen die du bisher getroffen hast, haben enormen Einfluss auf deine Person. Ob du glücklich, gesund, erfüllt bist oder nicht – zum ende des Spiels kannst du nicht mehr viel daran ändern. Aus diesem Grund, ist es auch ein Strategiespiel.

Regel 5: Handeln

Wir wollen schnell von unseren Problemen zu irgendwelchen Aktionen übergehen (jammern, essen, beschweren, auf Stepstone nach einem neuen Job suchen, kündigen …).
Handeln für sich genommen, ist erst einmal auch nicht die schlechteste Lösung. Manchmal handeln wir allerdings zum falschen Zeitpunkt, es wird zu viel oder zu wenig gehandelt, oder einfach nur das Falsche getan. Denn wenn unsere (Handlungs)-kräfte an der falschen Stelle, zum falschen Zeitpunkt oder unüberlegt zum Einsatz kommen, landen wir oft nicht da wo wir eigentlich hin wollen (und merken es zu spät oder gar nicht).

Denken ist anstrengend. Darum unterlassen es viele.
– Walter Ludin

Wir sind oft zu faul um nachzudenken. Wir handeln lieber in alle möglichen Richtungen, in der Hoffnung, das schon eine gute Lösung dabei sein wird. Wir verfallen in den sprichwörtlichen wilden Aktionismus und fühlen uns gut dabei. Es wird ja etwas getan. Dann kommen Aussagen wie: „Ich bin eben ein Bauchmensch“, „Ich bin authentisch und handle aus dem Bauch“ oder „Ich höre auf meine innere Stimme“, „Ich kann doch nicht einfach dasitzen und nichts tun“.

Warte nicht bis du alles weißt, bevor du irgendetwas tust – Thimo Müller

6 Gute Gründe für´s Handeln

  1. Handeln bringt Erfahrungen
  2. Handeln macht Glücklich
  3. Der Handelnde hat „Glück“
  4. Handeln hilft beim Nachdenken
  5. Handeln fördert das Selbstwertgefühl (Angst hemmt es)
  6. Das Mittel gegen Angst, ist handeln

Sprich mit den Leuten, Riskiere ablehnung, stell dich bei anderen Leuten vor, kümmere dich um deine Finazen, zeige was du tust, bitte um Hilfe, lese, schreibe, lass dich beraten, tue Dinge – täglich

Regel 6: Rituale

Set: your intention for the day
Move: your body
Write: your thoughts
Breathe: deep
Drink: water
Be: grateful

Regel 7: Liebe die Unsicherheit
Wir alle wollen sicher Leben und Kontrolle haben. Wir treffen am liebsten Entscheidungen, bei denen wir sicher sind was passieren wird. Aber mal ehrlich, wann können wir sicher sein? Unsere Zukunft ist doch immer nur eine Illusion.

Je schwieriger die Entscheidung, desto egaler ist es, welche sie treffen

Fazit:

Triff also einfach mal Entscheidungen. Denk ab und zu mal nicht zu viel nach. Scheiß hier und da mal auf die anderen. Spiel mal dein eigenes Spiel und tanz nach deinen eigenen Regeln.

Das Leben ist keine Generalprobe – Hermann Scherer

Beste Grüße,

Thimo Müller

Berater, Schreibender, Lesender

P.S. einer meiner „Einkommens Streams“ sind meine Mentoring Programme und Coachings.

Melde dich bitte, wenn du etwas verändern möchtest.
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