12 Gedanken zum Thema (Un)Zufriedenheit

  1. Wenn ich meine Probleme und Einstellungen ungeprüft mit in den neuen Job nehme, darf ich mich nicht wundern, dass nach 4 Wochen alles wieder beim alten ist.
  2. Nehmen wir die Probleme aus dem alten Job mit uns, werden sie schnell zu neuen Problemen – nur im neuen Job.
  3. Meine alten Probleme verschwinden nicht im neuen Job. Sie werden lediglich zu neuen Problemen im neuen Job.
  4. 90% der Kündigungsgründe liegen im außen. Was wäre, wenn Sie selbst das Problem sind, und nicht die anderen (Ihr Chef, ihre Kollegen …)?
  5. Nur mal angenommen, Sie selbst wären der Grund für Ihre Unzufriedenheit. Was könnten SIE in diesem Momentan verändern?
  6. Was wäre, wenn Sie erfahren würden, das Sie für Ihre Unzufriedenheit verantwortlich sind?
  7. Nur mal angenommen, Sie wären ab sofort für Ihre Zufriedenheit (in Ihrem Job) verantwortlich, was würden Sie tun. Oder besser – was würden Sie anders machen?
  8. Was wäre die eine Sache, die alles andere einfacher/leichter/besser machen würde die Sie jetzt tun könnten?
  9. Ihre Unzufriedenheit und Ihre Zufriedenheit haben den gleichen Ursprung – Ihren Kopf.
  10. Denken Sie daran: den allermeisten Menschen ist es egal ob Sie zufrieden oder unzufrieden sind.
  11. Manchmal hilf es schon zu wissen, was einen zufrieden und unzufrieden macht.
  12. Das schöne an unserer Unzufriedenheit ist, wir können uns auch dagegen entscheiden … das dumme an unserer Unzufriedenheit ist, das wir uns zu oft dafür entscheiden.
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