Was mir durch die letzten 25 Jahre geholfen hat (ThM#253)

„Wenn euch die Scheiße um die Ohren fliegt oder ihr vor schwierigen Entscheidungen steht. Immer dann, wenn ihr denkt, es geht nicht“

Atmen

… war eines der ersten Dinge, die wir während der Unteroffiziersausbildung gelernt haben.

„Atmet 4 Sekunden ein, haltet 4 Sekunden, Atmet 4 Sekunden aus und haltet wieder 4 Sekunden“

Das Atmen und die große Schwester, die Achtsamkeit beschäftigt mich seit über 25 Jahren. Während meiner Reha nach meinem Unfall, hat mir die Achtsamkeit geholfen, anders, besser mit mir umzugehen. Besser mit meinem Leben umzugehen.
Besonders geholfen hat mir das Atmen. Vor allem aufgrund der Einfachheit der Umsetzung.

Wir haben den Atem immer dabei. Wir können es überall tun. Wir benötigen keine App, keine Anleitung. Es ist keine Übung nötig. Wir können es einfach.

Es ist sozusagen in unserem Auslieferungszustand installiert.

Meine Erinnerungshilfe, die mir hilft ans atmen zu denken, trage ich immer bei mir.

„Während du diese Zeilen hier liest … halte kurz inne und registriere einfach deinen Atem.
Du kannst deinen Atem einfach kontrollieren. Er verhält sich ganz so, wie du es möchtest, oder du kannst ihn ganz einfach selbst atmen lassen.
Es liegt eine tiefe Zufriedenheit in uns, wenn wir unseren Körper einfach atmen lassen, ohne etwas zu tun. Einfach sich selbst atmen lassen ….
Nun stell dir vor, du würdest deine Hände atmen lassen. Lass sie einfach ruhig liegen, ohne sie zu kontrollieren. Lass sie einfach atmen.
Schau dich im Raum um in dem du dich befindest, was ist sonnst noch dort? Schau dir die Dinge an, und lasse Sie atmen.
*Sind Menschen um dich herum, in der Nähe oder im gleichen Gebäude … stelle dir diese Menschen vor und lasse sie atmen. Lass sie einfach atmen. Wenn du sie atmen lässt, dürfen sie genau so sein wie sie sind. Du brauchst sie nicht zu ändern, nicht zu kontrollieren. Es ist nicht notwendig, sie zu verbessern oder Einfluss auf sie auszuüben. Du lässt sie einfach in Frieden atmen und akzeptierst es. Versuche einmal über dieses Atmen zu lächeln.
*Während du durch den Tag gehst, lasse alles atmen. Lass dich selbst atmen.*
Es besteht keinerlei Notwendigkeit irgendetwas zu tun. Erwarte nichts von irgendetwas oder irgendjemandem. Lass die Dinge kommen, wie sie kommen, und gehen, wie sie gehen.
Schätze einfach alles und jeden so wie es ist: Wunder der Existenz, atmen an der sanften Luft der Welt, und lächle über diese großartige Manifestation der Liebe.“

Das Original dieses Textes habe ich von Leo Babauta. https://zenhabits.net/let/

Einatmen – ausatmen – leben – lieben


das Leben ist zu kurz, um vielbeschäftigt zu sein!

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