Der Nebel der Vertrautheit

Eine Angewohnheit, die ich habe, wenn ich Menschen kennen lerne oder an einen neuen Ort reise ist, meine frühen Eindrücke wirklich zu fixieren – und mich daran zu erinnern. Was fällt mir an dem Menschen als erstes auf? Welchen Ersten Eindruck habe ich und warum? Denn je länger du Zeit mit ihnen verbringst, desto schwieriger wird es, diese Dinge zu bemerken. Ich glaube fast, wir haben ein „Fenster der Wahrnehmung“, das am Anfang offen steht, sich zwar nie ganz schließt, aber durch Zeit und Vertrautheit beschlägt.“

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