Du wirst scheitern und Rückschläge werden kommen …für dich, für mich, für jeden! Immer wieder.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Leben dir wieder mal eine seiner hässlichen Seiten zeigt. Ein lieber Mensch stirbt. Ein Projekt platzt. Ein Kunde springt ab. Dein Körper streikt, oder du wachst auf und fragst dich: „Wofür das alles eigentlich?“
Ich kenne diese Momente. Krankenhaus. OP. Verlust. Tod. Rückschläge, die dir zeigen, dass es nicht reicht „Motiviert“ zu sein oder nur „Hoffnung“ zu haben.
Jocko Willink nennt das die „98:2-Falle“.
Er erzählt von Lewis Puller Jr., dem Sohn der Marine-Legende Chesty Puller. Ein Held, der beide Beine verlor, einen Pulitzer gewann… und sich später das Leben nahm. Warum. Weil er sein Schicksal nur zu 98 Prozent akzeptierte. Die verbleibenden 2 Prozent waren Selbstmitleid, waren Zweifel, waren Gift.
Diese 2 Prozent sind tödlich.
Sie zeigen sich in Sätzen wie:
„Warum ich.“
„Hätte ich bloß.“
„Das ist unfair.“
„Ich hab das Leid der Welt zu tragen“
Aber genau da liegt auch deine Möglichkeit. Die Möglichkeit alles zu ändern.
Denn mentale Stärke beginnt nicht bei Disziplin oder Motivation, sondern bei radikaler Akzeptanz.
Akzeptanz bedeutet:
Der Rückschlag ist Fakt. Punkt. Du hast eine gebrochene Wirbelsäule. Punkt
Dein Darm ist kaputt. Der Kunde ist weg. Der Körper schwach.
Aber… Akzeptanz heißt nicht, Niederlagen zu akzeptieren.
Das zweite Prinzip ist eben die kompromisslose Ablehnung.
Ich akzeptiere, dass das passiert ist, aber ich lehne es ab, dass das mein Zustand bleibt.
Ich habe 30 Operationen hinter mir. 80 Prozent meines Darms verloren. Bin 6 Monate lang mit ner gebrochenen Wirbelsäule durch die Gegend gelaufen ohne es zu wissen. Dreimal fast mein Leben verloren. Ich hatte jedes Recht, mich selbst zu bemitleiden. (Und ich ahbe es früher auch getan – glaub mir). Aber jedes Mal, wenn ich das tat, war ich schwächer.
Jedes Mal, wenn jetzt ich die Realität akzeptierte und gleichzeitig ablehnte, dass sie mich definiert, komme ich in die Kraft zurück.
Radikale Akzeptanz ist der Moment, in dem du sagst:
„Ja, das ist passiert.“
Und kompromisslose Ablehnung ist der Moment, in dem du sagst:
„Aber so bleibe ich nicht.“
In der Führung bedeutet das: Ein Teammitglied liefert schwach ab. Fakt. Aber ich lehne ab, dass Schwäche zur neuen Norm wird. Also führe ich wieder, klar und direkt.
In meiner Gesundheit bedeutet das: Dein Körper ist erschöpft. Fakt. Aber ich lehne ab, dass Erschöpfung mein „Normal“ wird. Also ändere ich Schlaf, Ernährung, Routinen. Probiere neue Dinge aus. Hole mir Hilfe.
Bei Veränderungen bedeutet das: Das Alte funktioniert nicht mehr. Fakt. Aber ich lehne ab, mich an die Vergangenheit zu ketten. Also baue ich was Neues.
Wenn du also heute einen Rückschlag erlebst.. egal ob beruflich, körperlich oder emotional frag dich doch mal:
… für dich, für mich, für jeden! Immer wieder.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Leben dir wieder mal eine seiner hässlichen Seiten zeigt. Ein lieber Mensch stirbt. Ein Projekt platzt. Ein Kunde springt ab. Dein Körper streikt, oder du wachst auf und fragst dich: „Wofür das alles eigentlich?“
Ich kenne diese Momente. Krankenhaus. OP. Verlust. Tod. Rückschläge, die dir zeigen, dass es nicht reicht „Motiviert“ zu sein oder nur „Hoffnung“ zu haben.
Jocko Willink nennt das die „98:2-Falle“.
Er erzählt von Lewis Puller Jr., dem Sohn der Marine-Legende Chesty Puller. Ein Held, der beide Beine verlor, einen Pulitzer gewann… und sich später das Leben nahm. Warum. Weil er sein Schicksal nur zu 98 Prozent akzeptierte. Die verbleibenden 2 Prozent waren Selbstmitleid, waren Zweifel, waren Gift.
Diese 2 Prozent sind tödlich.
Sie zeigen sich in Sätzen wie:
„Warum ich.“
„Hätte ich bloß.“
„Das ist unfair.“
„Ich hab das Leid der Welt zu tragen“
Aber genau da liegt auch deine Möglichkeit. Die Möglichkeit alles zu ändern.
Denn mentale Stärke beginnt nicht bei Disziplin oder Motivation, sondern bei radikaler Akzeptanz.
Akzeptanz bedeutet:
Der Rückschlag ist Fakt. Punkt. Du hast eine gebrochene Wirbelsäule. Punkt
Dein Darm ist kaputt. Der Kunde ist weg. Der Körper schwach.
Aber… Akzeptanz heißt nicht, Niederlagen zu akzeptieren.
Das zweite Prinzip ist eben die kompromisslose Ablehnung.
Ich akzeptiere, dass das passiert ist, aber ich lehne es ab, dass das mein Zustand bleibt.
Ich habe 30 Operationen hinter mir. 80 Prozent meines Darms verloren. Bin 6 Monate lang mit ner gebrochenen Wirbelsäule durch die Gegend gelaufen ohne es zu wissen. Dreimal fast mein Leben verloren. Ich hatte jedes Recht, mich selbst zu bemitleiden. (Und ich ahbe es früher auch getan – glaub mir). Aber jedes Mal, wenn ich das tat, war ich schwächer.
Jedes Mal, wenn jetzt ich die Realität akzeptierte und gleichzeitig ablehnte, dass sie mich definiert, komme ich in die Kraft zurück.
Radikale Akzeptanz ist der Moment, in dem du sagst:
„Ja, das ist passiert.“
Und kompromisslose Ablehnung ist der Moment, in dem du sagst:
„Aber so bleibe ich nicht.“
In der Führung bedeutet das: Ein Teammitglied liefert schwach ab. Fakt. Aber ich lehne ab, dass Schwäche zur neuen Norm wird. Also führe ich wieder, klar und direkt.
In meiner Gesundheit bedeutet das: Dein Körper ist erschöpft. Fakt. Aber ich lehne ab, dass Erschöpfung mein „Normal“ wird. Also ändere ich Schlaf, Ernährung, Routinen. Probiere neue Dinge aus. Hole mir Hilfe.
Bei Veränderungen bedeutet das: Das Alte funktioniert nicht mehr. Fakt. Aber ich lehne ab, mich an die Vergangenheit zu ketten. Also baue ich was Neues.
Wenn du also heute einen Rückschlag erlebst.. egal ob beruflich, körperlich oder emotional frag dich doch mal:
Welchen Teil dieser Situation hast du noch nicht zu 100 Prozent als Fakt akzeptiert.
Und wo lässt du die 2 Prozent Selbstmitleid stehen, die dich kaputt machen.
Akzeptiere die Realität. Deine Realität. Aber verwechsle Akzeptanz nicht mit Aufgeben. Denn genau da liegt der Unterschied zwischen Fallen und liegenbleiben und Weitergehen.
Das ist der Unterschied zwischen Scheitern und Wiederaufstehen. Zwischen Drama und Wachstum. Zwischen Schmerz und Reife.
Zwischen dem, was war.. und dem, was kommt.
Was ist dein aktueller 2-Prozent-Killer?
Erkenne ihn. Schreib ihn auf. Und zieh ihm den Stecker.
Welchen Teil dieser Situation hast du noch nicht zu 100 Prozent als Fakt akzeptiert.
Und wo lässt du die 2 Prozent Selbstmitleid stehen, die dich kaputt machen.
Akzeptiere die Realität. Deine Realität. Aber verwechsle Akzeptanz nicht mit Aufgeben. Denn genau da liegt der Unterschied zwischen Fallen und liegenbleiben und Weitergehen.
Das ist der Unterschied zwischen Scheitern und Wiederaufstehen. Zwischen Drama und Wachstum. Zwischen Schmerz und Reife.
Zwischen dem, was war.. und dem, was kommt.
Was ist dein aktueller 2-Prozent-Killer?
Erkenne ihn. Schreib ihn auf. Und zieh ihm den Stecker.
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