
Hier bei uns gibt es eine Tradition die alle Kinder mit einer sog. „Martinsbrezel“ versorgt. Ob die Brezel nun als Zeichen der Nächstenliebe galt und so zur Martinsbrezel wurde, oder einfach aus kultischen Ritualen übernommen wurde, lässt sich allerdings nichtmehr einwandfrei klären. Einer Bekannten mit ihren 3 Kleinkindern wurde die – Tage vorher bereits bestellte und bezahlte – Brezel allerdings zunächst verwehrt. „Die verden erst verteilt, wenn das Martinsfeuer brennt“. Das die kleinste noch keine zwei Jahre alt war und ganz traurig nach der leckeren Brezel schaute, rührte den christlichen Mitarbeiter nicht. Die Brezeln gab es erst als das Feuer brannte und gefühlte 100 Menschen neben der Frau standen und sie und die Kinder beiseite drückten …
Ich möchte die Geschichte als Überleitung zu meinem aktuellen Text verwenden … (mehr …)
„… können wir Ihnen vorerst keine bessere Nachricht zukommen lassen, als das wir uns für eine/n andere/n Mitarbeiter/in entschieden haben.


