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  • Das Leben ist zu kurz um Zuschauer zu sein

    Das Leben ist zu kurz um Zuschauer zu sein

    Lesezeit 4 Minuten (Plus 5 Minuten zum Augen schließen und Gedanken aussortieren)

    Tun wir überhaupt noch relevante Dinge?
    Wir sind zu erschöpft, da unser tun Nicht relevant ist?
    Arbeiten wir in unserem Bürojobs überhaupt noch?
    Produzieren wir etwas greifbares?
    Was tun wir, für was und für wen sind wir verantwortlich?
    Unser beschäftigt sein, dient uns als Rückversicherung, Als Waffe gegen die Leere in uns.

    Wir führen ein beschäftigtes Leben. All die Besorgungen, E-Mails, Meetings, Gespräche, Fahrten von A nach B, all die privaten Termine mit Menschen, die wir teilweise gar nicht sehen wollen. Die TV Sendungen von den wir uns berieseln lassen. All das wirrt in unserem Kopf herum und sorgt für … ja für was eigentlich? (mehr …)

  • 20 Antworten auf die Frage „Was fange ich mit meinem Leben an?“

    20 Antworten auf die Frage „Was fange ich mit meinem Leben an?“

    Lesezeit 3 Minuten (Zeit die ich fürs Schreiben und darüber nachdenken gebraucht habe: 4h)

    Mein ganzes Leben lang, stelle ich mich immer wieder die gleichen Fragen: „Was soll ich machen?“; „Gibt es da noch mehr?“; „War das alles?“

    Ich glaube, die Angst etwas zu verpassen, ist zutiefst menschlich. Deshalb verbringen wir auch so viel Zeit in unserem Mail Postfach/Facebook Account/WhatsApp Gruppen oder anderen „Sozialen Medien“.
    Es gibt zwei Arten von Menschen: Die Zufriedenen und die Unzufriedenen. Wir verbringen unsere Zeit aber nicht immer  im gleichen Lager, sondern springen ständig hin und her. Wieviel Zeit verbringen wir wo verbringen, liegt an uns. Ich glaube, je unzufriedener (Schmerz) jemand ist, desto mehr Ideen entwickelt er. Wobei Unzufriedenheit auch zu einer gewissen Starre und Unbeweglichkeit führen kann. Wir denken dann zu viel über unsere Unzufriedenheit nach und sehen an jeder Ecke Dinge, die uns nur „noch“ unzufriedener machen. Um aus dieser Unzufriedenheit herauszukommen, kann es helfen, über andere/neue Ideen nachzudenken. „Auf andere Gedanken kommen“ nennt das der Volksmund. Wie aber komme ich auf andere Gedanken?

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  • More and less

    More and less

    Passt ganz gut zum neuen Jahr in Anlehung an Gedanken von Seth Godin und mir :-).

    Wenigstens mehr

    Mehr erschaffen

    Weniger konsumieren

    Mehr führen (mehr …)

  • Das Leben ist zu kurz, um vielbeschäftigt zu sein

    Das Leben ist zu kurz, um vielbeschäftigt zu sein

    Lesezeit: 5 Minuten

    Der Faulpelz fürchtet das Bett – des Aufstehens wegen.
    Sprichwort – Verfasser unbekannt

    Was ist das allererste, an das Sie nach dem wach werden denken?

    Sind es gute oder schlechte Gedanken? Denken sie über privates oder den Job nach? Oder denken Sie nur „Herr, lass mich einfach liegen bleiben“. Geht es Ihnen morgens bereits schlecht beim Gedanken an den Tag? Oder stehen Sie mit Freude auf und können es gar nicht erwarten was der Tag bringt? (mehr …)

  • „Dein Leben als Mensch reduziert auf 3 Seiten

    „Dein Leben als Mensch reduziert auf 3 Seiten

    Wer von uns glaubt wirklich, das unsere Lebensläufe den zeigen der wir wirklich sind?
    519.000 Ergebnisse erhalten sie, Wenn Sie heute „Muster Lebenslauf“ bei Google eingeben
    (Über 77 Mio. übrigens bei „cv sample“).
    Lebensläufe sind schon ein paar Jahre alt und nicht erst seit der Neuzeit im Einsatz – der Ursprung des Lebenslaufes geht wohl auf die Zeit von Leonardo da Vinci zurück (1482). In einem Empfehlungsschreiben an die Familie Sforza listete er detailliert seine Fähigkeiten als Bauingenieur, Architekt und seine Erfindungen im Bereich der Militärtechnik auf. Der detaillierte Lebenslauf hat sich wohl gelohnt – Leonardo wurde angestellt und arbeitete mehr als 20 Jahre für die Sforzas. (mehr …)

  • Das Leben ist zu kurz für einen Scheißjob

    Das Leben ist zu kurz für einen Scheißjob

    Das Leben ist zu kurz für einen Scheißjob

    • Ein Scheißjob , bleibt ein Scheißjob.
    • Ein Scheißjob, der mehr Kohle bringt bleibt ein Scheißjob.
    • Ein Scheißjob, bei dem ich von zu Hause arbeiten kann, bleibt ein Scheißjob.
    • Ein Scheißjob Job, mit viel Verantwortung, bleibt einScheißjob.
    • Ein Scheißjob, bei dem ich viel rum komme, bleibt ein Scheißjob.
    • Ein Scheißjob, bei dem ich weniger arbeiten muss, bleibt ein Scheißjob.
    • Ein Scheißjob, bei einem tollen Unternehmen, bleibt ein Scheißjob.
    • Ein Scheißjob bei dem ich arbeiten kann, wann und wo ich will, bleibt ein Scheißjob.
    • Ein Scheißjob, mit viel Abwechslung, bleibt ein Scheißjob.
    • Ein Scheißjob, mit tollen Kollegen, bleibt ein Scheißjob.
    • Ein Scheißjob, in einem tollen Leben, bleibt ein Scheißjob.

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  • Das motiviert mich nicht

    „Das motiviert mich nicht!“

    Lesezeit: ca. 6 MinutenDatei 16.01.17, 10 40 13.png

    Wir unterschätzen das, was wir haben, und überschätzen das, was wir sind. (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

    „ich bin so unmotiviert“- „Ich habe Lust auf gar nichts.“
    … meinte ein Freund neulich zu mir. Eigentlich passt alles für Ihn. Toller Job, Kohle, Kinder, Frau, Haus – alles da. (mehr …)

  • Der Unsinn vom erfüllten Leben

    Der Unsinn vom erfüllten Leben

    (Lesezeit ca. 5 Minuten)

    Wir beklagen uns unaufhörlich, daß unadjustednonraw_thumb_f1cbunserer Tage so wenige seien, und betragen uns trotzdem so, als ob sie nie enden würden.
    -Seneca

    “We don’t beat the Reaper by living longer. We beat the Reaper by living well.”
    -Randy Pausch (1960-2008)

    Die älteste Generation meiner Familie ist in der letzten Woche mit dem Tod meiner Großmutter im Alter von 94 verschwunden. Somit rückt die Verantwortung „der Ältesten“ nun auf meine Eltern.

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  • „Runterschalten – Stehen – Atmen“ oder „mit 383 Wörten zur Ruhe kommen“

    „Runterschalten – Stehen – Atmen“ oder „mit 383 Wörten zur Ruhe kommen“

    „Runterschalten – Stehen – Atmen“ oder „mit 383 Wörten zur Ruhe kommen“

    heute morgen bin ich erneut auf einen Text von Leo Babauta gestoßen.
    Leo ist ein amerikanischer Blogger und Autor. Sein bekanntester Blog ist „Zen Habbits“ den ich hier gerne verlinke.

    Eines seiner Themen ist die Achtsamkeit die mich bereits seit einigen Jahren begleitet. Ursprünglich kennengelernt habe ich das Thema während einer Reha nach einem schweren Unfall und einer langen Krankheit. Die Achtsamkeit hat mir geholfen besser mit vielen Dingen umzugehen. Ich bin vor einigen Jahren bereits durch einen meiner „Mentoren“ – Roland Kopp-Wichmann auf das Thema aufmerksam geworden.
    Besonders bewegt hat mich das Thema „Atmen“. Vor allem aufgrund der Einfachheit in der Umsetzung. (mehr …)

  • Wer hat 2016 gelebt?

    Wer hat 2016 gelebt?

    Haben Sie 2016 überlebt…?

    Diese Äpfel hier haben überlebt.

    Wenn wir uns diesen Gedanken – „haben Sie gelebt oder überlebt?“ einmal aus verschiedenen Perspektiven ansehen, erscheint er uns jedesmal mit einer anderen Bedeutung.
    Die Sicht des Soldaten, der das Neujahrsfest in einem Krisengebiet verbringt, ist sicherlich eine andere als die der 93 jährigen Frau die mit einer Lungenenzündug und einer Blutvergiftung im Krankenhaus liegt. (mehr …)

  • Welcher dieser 5 bist du?

    Welcher dieser 5 bist du?

    Die letzten Tage in 2016 bin ich einmal mehr Schüler. Ich habe Udemy für mich entdeckt und lerne vom Meister Seth Godin ( Was Seth macht und wofür er steht ist gar nicht so einfach zu beschreiben. …

    Quelle: Welcher dieser 5 bist du?

  • Feigheit und Faulheit

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    Grundsätzlich halte ich wenig von Schulungen oder Seminaren, die mit der Gießkanne den Teilnehmer berieseln und Inhaltlich sowie in der Wirkung nur gefühlte 2% hängen bleiben.
    Nehmen wir als Beispiel einmal den Vertrieb. Worum geht es im Vertrieb?
    Im Vertrieb geht es meiner Ansicht nach eigentlich immer nur um Feigheit und Faulheit!

    Richtig gehört, „Feigheit und Faulheit“. Manchmal nur eines von beiden, manchmal beides.

    In manchen Situationen kommen Ausdauer und Beharrlichkeit dazu.
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  • “Roboter sind die besseren Verkäufer …”

    … lautet zumindest eine Studie
    Vor kurzem, passend zum Weihnachtsgeschäft meldete sich unser örtliches Möbelgeschäft bei uns. Die Stimme des Geschäftsführers konnte ich sofort erkennen. img_0778Ich wollte seine Begrüßung erwidern. Leider gab er mir keine Möglichkeit etwas zu sagen. Die Ansprache kam vom Band.
    Das merkte ich allerdings erst nach einigen Sätzen. Nett gemacht, wenig aufdringlich, kurz gehalten und ich hatte nicht direkt den Eindruck, daß er mir nur etwas verkaufen möchte. Ich habe fast bis zum Ende zugehört [auch deshalb, da er mir die Überraschung für den Schluss des Gesprächs angekündigt hatte;-)]
    Das macht er jetzt schon seit einigen Jahren so, und er scheint nach seiner Aussage großen Erfolg damit zu haben.

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  • Wisser oder Könner oder „wenn Zahlen richten“

    Schule ist ja nicht unser Beruf, sondern der unserer Kinder – also sind Hausaufgaben zunächst einmal deren Sache. Haben Eltern nichtimg_0707 alle Hände voll damit zu tun, das tägliche Brot, die je topaktuellen Klamotten, den gelegentlichen Urlaub zu verdienen oder den Haushalt zu aller Wohlbefinden zu managen?

    Nun haben beispielsweise die Hausaufgaben unserer Kinder zwei Seiten: Die Schüler finden sie zwar einerseits lästig, andererseits sind sie etwas Kostbares. Denn wo sonst kann man das eigene Verständnis in Ruhe überprüfen oder neuen Lernstoff selbstständig trainieren? Im Unterricht wendet man sich doch im Zweifelsfall immer sofort an den Nachbarn: „Du, wie geht das?“

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