Kategorie: Gesundheit

  • Hey Deutschland,

    Hey Deutschland,

    Alles dreht sich gefühlt schneller und schneller, und wir stehen hier und fordern 20-Stunden-Wochen und „Kein-Bock“-Tage?
    Wir reden von Freiheit, aber vergessen dabei, dass wahre Freiheit immer zuerst mit innerer Stärke beginnt – mit dem Mut, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

    Wenn wir anfangen, auf halber Flamme zu brennen, wie können wir dann erwarten, dass sich überhaupt was ändert?

    Arbeit, Job und Aufgabe sind nicht das Gegenteil von Freiheit – sie sind das Werkzeug, um Freiheit überhaupt zu bekommen.

    Erinnerung an mich selbst: „Die beste Version deines Lebens wartet darauf, dass du sie mit vollem Einsatz erschaffst. Hör auf zu jammern, und fang an zu leben!“

    Bitte, lass die “Ich-muss-ja-nicht”-Mentalität los.

    Noch breitet sich alles aus wie eine milde Krankheit, die uns lähmt, uns leichte Kopfschmerzen bereitet, aber nicht genug weh tut, um uns wachzurütteln.

    Doch während wir mit jammern und streiken beschäftigt sind, zieht die Welt an uns vorbei.

    Wer keine Lust auf Arbeit hat, hat keinen Anspruch auf Erfolg.

    Was kannst du tun? Welches Vorbild kannst du werden?
    Für deine Kids, für deine Lieben, für dein Umfeld?

    Was ich dafür tue?:

    • Ich führe mein Unternehmen weiter (trotz 30 OPs in den letzten Jahren)
    • Ich stehe 4-5x in der Woche im Gym – auch wenn es mir mal besch&%$en geht.
    • Ich gehe nicht ins Ausland
    • Ich bin jeden Tag locker ne Stunde draußen – auch wenns schüttet oder kalt ist
    • Ich verkaufe meinen Laden nicht
    • Ich versuche unseren Kids – und anderen, die es möchten – ein kleines Vorbild und Inspiration zu sein

    Hashtag#makegermanyhealthyagain

    PS die (noch Ki) Pullis könnt ihr bei mir kaufen ☺️😂

  • Ich habe meine Erfüllung immer noch nicht gefunden.

    Ich habe meine Erfüllung immer noch nicht gefunden.

    Zumindest glaube ich das.
    Jeden Morgen denke ich „da muss doch noch was kommen“.
    Irgendjemand kommt heute sicher vorbei, und zeigt mir, wie ich sie finde.
    Und am am Ende des Tages lasse ich wieder den Kopf hängen, weil ich meine Erfüllung noch nicht gefunden habe.

    Vieleicht sollte ich etwas anderes probieren.

    Fang an, alles was du tust mit ein wenig mehr Liebe zu tun.
    Die Erfüllung kommt manchmal danach.

    Und wenn nichts funktioniert, fang bei deinem Leben und deiner Gesundheit an. Deine Gesundheit alleine ist es Wert und sollte dir Erfüllung genug geben.

    Entscheide dich in jedem Moment fürs glücklich sein. Du musst nichtmal groß darüber nachdenken. Es ist wie ein Muskel, den du trainierst. Du kommst einfach immer wieder zum „glücklich sein“ zurück. Und du wirst immer besser darin.

  • Der Erfinder von Neujahr

    Der Erfinder von Neujahr

    Es ist schon verrückt. Irgendwann vor hunderten von Jahren hat sich jemand (Ein früher Fitnessstudiobesitzer wahrscheinlich) am 01. Januar überlegt…

    „OK, es ist der 1. des neuen Jahres. Ich muss mir jetzt was einfallen lassen. Ein paar Neue Gewohnheiten. Am besten irgendwas mit Gesundheit, Erfolg und Glückseligkeit.„

    „Und das mache ich ab jetzt an jedem 1. Januar. Und ich sage es allen meinen Freunden. Damit sie sich auch etwas einfallen lassen oder sich zumindest schlecht fühlen können, wenn sie keine guten Vorsätze haben.„

    • Weniger naschen
    • Mehr Sport
    • Ein Tagebuch führen
    • Morgens früher aufstehen
    • Kein Alkohol
    • Keine Fehler mehr
    • Wieder im Fitnessstudio anmelden
    • Ein neuer Job
    • usw.

    „Ja, klasse Idee. Lass uns das machen„

    Und ab diesem Tag, sieht man auf einmal die Leute in nagelneuen Schuhen und hautengen Klamotten durch die Gegend rennen oder strampeln. Dick eingepackt mit hochrotem Kopf. Oder wir verlassen Halsüberkopf unseren Job oder unseren Partner. 

    Und drei Monate später, geht alles wieder seinen gewohnten lauf. Mit dem einzigen Unterschied, das wir manchmal Narben und verbrannte Erde hinterlassen haben.

    „1. Januar?“

    Sagen wir dann zu uns und zu unseren Freunden.

    „Vielleicht nächstes Jahr.“

    „Ja, aber dann wirklich.“

    —

    Und das, mein lieber, ist die Geschichte, wie der 1. Januar zum besonderen Feiertag auf dem ganzen Planeten wurde. Es ist der Tag, an dem wir aufwachen und sagen:

    „Jetzt bin ich anders.“

    —

    Die meisten Leute denken, wenn sie etwas Neues anfangen: „Ich muss etwas TUN, ich muss HINZUFÜGEN, ich muss SCHAFFEN.“ 

    In vielen Neujahrsvorsätzen geht es darum, mehr zu tun. Mehr sein. Mehr erreichen. 

    Manchmal aber müssen wir erstmal von einem Berg hinunter gehen, bevor wir auf den nächsten Berg steigen. 

    „Du kannst kein Chirurg sein, wenn du dir nicht den Dreck von den Händen wäschst.“

    Zu wissen, wann ich NICHTS zu tun habe, ist manchmal der Schlüssel, um mehr zu erreichen.

    Und wo ich das jetzt gerade schreibe, merke ich, … das ich mindestens 20 Jahre damit verbracht habe, viele nutzlose Dinge zu tun.

  • Diese Dinge nehmen den ganzen Raum in meinem Gehirn ein.

    Diese Dinge nehmen den ganzen Raum in meinem Gehirn ein.

    • Die Gesundheit und das Wohlbefinden meiner Familie
    • Jeden Tag zu schreiben
    • Das es meinen Freunden und meinen Lieben gut geht
    • Meine körperliche Gesundheit
    • Menschen durch meine Arbeit bei Veränderungen zu helfen
    • Jeden Tag neue Dinge lernen
    • Das Leben nicht allzu Ernst zu nehmen und niemals damit aufzuhören, glücklich zu sein
    • Meine emotionale, kreative und geistige Gesundheit
    • Auf mich selbst aufzupassen ist der beste Weg, auf andere aufzupassen
    • Ein freundlicher und liebevoller Mensch zu sein (Mein Anteil, die Welt ein bisschen besser zu machen.)

    (Nicht immer in dieser Reihenfolge.)

    Aber diese Dinge beschäftigen mich und sind mir wichtig.

    Alles andere kann warten.

  • Es war nicht immer leicht mit dir …

    Es war nicht immer leicht mit dir …

    … aber ich sehe es gar nicht ein, dass ich durch das alles, was hier gerade passiert, so gar nichts dazu lerne.

    Ein „interessantes“ Jahr mit viel Raum fürs jammern, beschweren, wütend und traurig sein.

    Ich reihe mich jetzt aber nicht in die Schlange derjenigen ein, die meinen, ihr Brot falle immer nur auf die Butterseite.

    Für dieses Jahr hatte ich mir vorgenommen, in allem Gutes, Sinnvolles und Positives zu suchen.

    Hat es funktioniert?

    … zum Teil.

    Was ist mir dieses Jahr leichter gefallen? Was ist besser gelaufen?

    1. „Nein“ sagen ist (nicht) leicht

      Für eins ist eine solche Pandemie gut. Wir können leichter „Nein“ sagen. Wir können Corona als Ausrede hernehmen. Als Grund, ohne schlechtes Gewissen Nein zu sagen. Richtig oder falsch – Gut oder schlecht. Stress entsteht hauptsächlich dadurch, dass ich versuche, zu viele Dinge zu tun, und dann nicht zufrieden bin, wenn ich sie nicht gut hinbekomme. Oder wenn ich Dinge tue, die ich eigentlich gar nicht tun will. Um das zu ändern, muss ich lernen, Nein zu sagen. Und das geht nunmal besser, mit einem Grund. Um meine beste Arbeit abliefern zu können, muss ich meine Aufmerksamkeit auch darauf richten können.

    2. Fokus ist (nicht) leicht

      Wir leben in einer Welt mit mehr Ablenkung als jemals zuvor. Mit dem Smartphone und unseren Aktivitätstrackern tragen wir die Ablenkungen sogar mit uns herum. Die Goldfisch-Aufmerksamkeitsspanne beträgt 9 Sekunden. Wir liegen seit einigen Jahren bei 8. Ich habe das Gefühl, das es mir in dieser Zeit leichter fällt, mich zu konzentrieren. Viele unwichtige Dinge ausblenden. Mehr Zeit für mich und meine Lieben. Früher aufstehen. In den 2-3 Stunden am frühen Morgen bekomme ich mehr geschafft als früher an einem ganzen Tag.

    3. Geduld ist (nicht) leicht

      – „Bestelle vor 17:00 Uhr und bekomme deinen Scheiß schon am nächsten Tag geliefert.“
      – „Schlucke das hier, für sofortige Besserung“.
      – „Klicke hier und alles wir sofort gut“
      … Ich will alles, sofort und gleich.

      Liebe … braucht Zeit – Erfolg … braucht Zeit – Besser werden … braucht Zeit

      „Talent ist die Fähigkeit zu üben.“ – Malcolm Gladwell

      Wir fangen nicht damit an, brillant zu sein. Wir beginnen bei „mittelmäßig“. Dann gehen wir zu „nicht schlecht“. Dann zu „OK“. Irgendwann werden wir „gut“. Bis wir eines Tages dann bei „ausgezeichnet“ ankommen. Und gelegentlich sind wir „großartig“.

    4. Gesundheit ist (nicht) leicht

      Es gab kein Jahr, in dem ich mich mehr bewegt habe. Mehr Spaziergänge, mehr Kilometer, mehr Kalorien, mehr Höhenmeter …

    5. Liebe ist (nicht) leicht

    „Ich liebe, was ich tue.“ Aber um herauszufinden, was ich liebe, muss ich eben auch Dinge tun, die ich vielleicht (noch) nicht liebe. Bevor ich etwas oder jemanden geliebt habe, gab es ja auch immer eine Zeit, in der noch keine Liebe war.

    Bevor ich zum Beispiel meine Frau geliebt habe, gab es ja auch eine Zeit, in der ich Sie noch nicht geliebt habe. Früher habe ich das Schreiben gehasst. Meine Orthographie und Grammatik haben sich nie davon erholt ;-). Heute liebe ich das schreiben und was es mit mir macht. Wenn mir vor einigen Jahren jemand gesagt hätte, das ich morgens um 5 gerne und gut gelaunt aufstehe um zu schreiben … 

    Das ist nicht immer einfach und leicht. Das hat niemand gesagt. Etwas zu lieben kostet auch Schweiß, Dreck und Tränen. Wut gehört genauso dazu wie manchmal zu leiden.

    “ The object of life’s journey is not to arrive at the grave safely, in a well-preserved body, but rather to skid in sideways, totally worn out shouting holy shit, what a ride.”
    — Mavis Leyrer.

    6. Leben ist (nicht) leicht

    An ein paar Dingen möchte ich noch weiter arbeiten.

    Menschlichkeit, Respekt, Wertschätzung, Verständnis, Dankbarkeit.

    Trotzdem von meiner Seite schon mal „Danke“ Corona

  • 2 Minuten, die dein Leben verändern / und meines auch

    2 Minuten, die dein Leben verändern / und meines auch

    Montag Morgen und ich habe schon den Geschmack von nassem Eisen im Mund.

    Du bist eigentlich noch gar nicht richtig auf der Arbeit, aber dein Puls geht schon über die 100. Du wärst am liebsten irgendwo anders. Dein Hemd ist unter den Achseln schon nass und du denkst dir 

    Alles ist besser, als hier zu sein.

    Wie soll ich überhaupt durch diese Woche kommen?

    Es sind die einfachen Dinge, die alles verändern.

    Keine Angst, das dauert keine 2 Minuten. Und im schlimmsten Fall, fühlst du dich wie vorher. Im besten Fall ändert es dein Leben.

    Atme lange ein…

    Atme aus und seufze.

    Nimm dir einen Moment Zeit, um dich auf dich selbst einzustellen, während sich deine Welt weiter dreht.

    Nimm dir einen Moment, um deine Aufmerksamkeit auf deine Nase zu lenken.

    Fühlt sie sich warm oder kalt an?

    Atme ein, rümpfe deine Nase, und atme aus, um sie wieder zu entspannen.

    Noch mal: Atme ein, um die Nase zu rümpfen… Und ausatmen, um loszulassen.

    Fühle, wie deine Nase weicher wird.

    Entspann deine Wangen.

    Lassen deine Ohren sich entspannen, während du die Welt da draußen ausschaltest und dich auf dich selbst einstellst.

    Bring dein Bewusstsein zu deinen Augen.

    Einatmen…

    Atme sanft aus und schließe die Augen für drei Atemzüge.

    Drei zwei eins…

    Mach die Augen auf, aber halte sie entspannt.

    Fühle, wie sich deine Augenlider mit jedem sanften Blinzeln verbinden.

    Lösen alle Verspannungen in den Muskeln um die Augen.

    Löse die Seiten deines Gesichts, die Schläfen und Ohren.

    Einatmen… Ausatmen…

    Fühle und entspanne den Raum zwischen deinen Augenbrauen.

    Bringen dein Bewusstsein nach oben in die Oberfläche deines Kopfes und in deine Haarwurzeln.

    Fühle ein Kribbeln auf deinem Rücken.

    Atme mit jedem Atemzug die ruhige Energie der Entspannung vom Gesicht bis in den Rest deines Körpers ein.

    Lass deinen Atem und deine Gedanken los und konzentriere dein gesamtes Bewusstsein auf diese Entspannung und dieses Bewusstsein.

    Lass alles an dir vorbeiziehen wie schwebende Wolken am Himmel. Hinter allen Wolken ist immer – Blau.

    Fühle alles in Zeitlupe

    Wiederhole in Gedanken: „Meine Gedanken und Ängste definieren mich nicht.“

    Einatmen und Ausatmen.

    Loslassen.

    Schließe ein letztes Mal deine Augen.

    Bedanke dich bei dir und dem Leben

    Öffne deine Augen und lass alles noch kurz nachwirken.

  • Reich, erfolgreich, intelligent, glücklich, gesund, gut aussehend …

    Reich, erfolgreich, intelligent, glücklich, gesund, gut aussehend …

    Es ist schwer,

    • der zu sein, der ich nicht bin.
    • wie andere es von mir erwarten.
    • wie ich glaube, sein zu müssen.
    • wie man zu sein hat.
    • zu können, was ich noch nicht kann.

    Reich, erfolgreich, intelligent, glücklich, gesund, gut aussehend … war immer mein Ziel. Meine Beziehung, den Job, meine Rolle als Vater, Ehemann und Freund immer weiter zu optimieren.

    Aber wozu?

    Wann bin ich fertig damit?

    Wann bin ich glücklich, reich, intelligent … genug?

    Es wird sich nichts ändern. Es wird immer etwas geben, was es zu erreichen gilt. Es wird immer jemanden geben, der schöner, reicher, erfolgreicher, schneller, intelligenter ist.

    Solange ich nicht weiß, warum werde ich mich immer „nur“ verändern und doch auf der Stelle treten.

    Ziemlich anstrengend, oder?

    Aber womit soll ich anfangen?
    Woher weiß ich, was ich will?
    Wie erkenne ich, was das Richtige für mich ist?

    Ich wurde hier ausgesetzt, ich kleines Menschlein. Auf diesem kleinen Staubkorn inmitten eines unendlichen Weltraums. Woher zur Hölle soll ich wissen, wozu ich gemacht bin?

    Ein Versuch:

    Ich muss nicht jede Sekunde füllen. Nicht jede Pause nutzen, um irgendwas zu tun. Ich kann ja noch nicht mal auf dem Klo sitzen ohne ein Buch. Selbst das Gassi gehen mit dem Hund nutze ich um Hörbücher zu hören und Telefonate zu führen.

    Statt immer mehr, immer schneller und immer besser – versuche ich es mal mit WENIGER.

    Weniger schlechtes Essen & Trinken, niveauloses Fernsehen & Lesen (Nachrichten, Klatschseiten, E-Mails), Telefonate & Gespräche, schlechte Meetings, bei denen alle reden, niemand zuhört und nichts erledigt wird, schlechte Beziehungen mit Menschen die mich nur runter ziehen, sinnlose Arschküsse (an Chefs, Verwandte, Familienmitglieder, Freunde).

    Credo des Tages: Hab mal keine Angst da zu sitzen und gar nichts zu tun.

    Und die entstehende Zeit, fülle ich einfach mal mit nichts. Ich gebe mir selbst den Raum, den ich brauche. Ich lasse mal Dinge weg, ohne zu überlegen mit was ich Sie füllen könnte.

    Ich entscheide mich einfach fürs glücklich SEIN und nicht das werden.

     

    —

    Photo by Austin Distel on Unsplash

  • Ich leide beim Versuch das richtige zu tun (Blogartikel#332)

    Ich leide beim Versuch das richtige zu tun (Blogartikel#332)

    Es ist zum kotzen . ich weiß es doch besser. Nur kurz die Nerven verloren und zwei Tage gelitten. Zwei Tage Wolken wegen ein paar Minuten Genuss.

    Ich liebe Gummibärchen und Lakritz. Leider kommt das bei meinem Körper bei meiner Vorgeschichte nicht mehr gut an. Trotzdem habe ich es wieder getan.

    Ich kann nicht immer das Richtige tun.
    Ich kenne hunderte Ratschläge, wie ich mich besser Ernähre. Die alle zu befolgen ist unmöglich. Es ist sogar überwältigend, wenn ich nur daran denke.

    Was tue ich also?? – Gar nichts oder das falsche

    Manchmal würde es reichen, wenn ich die falschen Sachen einfach sein lasse.
    Wenn ich mir klar mache, was ich gelernt habe und von dem ich weiß, dass es falsch ist.
    Es ist einfacher, diese Dinge sein zu lassen als die Utopie zu verfolgen, immer das Richtige zu tun.

    Es ist einfacher, wenn ich mir klar mache, was die falschen Dinge sind. Ich versuche einfach konsequent „nicht dumm“ zu sein, anstatt zu versuchen intelligent zu sein.

    Rituale in meinen Tagesablauf einbauen, die ich befolgen kann. Auch wenn ich nicht weiß, wie meine perfekte Ernährung aussieht – ich weiß das Fertigpizza, rohe Möhren und Gummibärchen nicht gut für mich sind. Klar gibt es mindestens 10 Meter Buch von irgendwelchen Ernährungsgurus und schlauen Leuten die mir alle Ratschläge der Welt geben. Sobald ich aber versuche, das alles zu befolgen, kann ich nur scheitern.

    Ich fange besser mal klein und einfach an.

    Das ganze kann ich sogar auf mein Geschäft übertragen.
    Ich weiß vielleicht nicht genau, wie man erfolgreich wird, aber ich weiß, dass Faulheit, Trägheit und Unzuverlässigkeit definitiv zum Scheitern führt. Also höre ich einfach auf damit, faul, träge und unzuverlässig zu sein (ganz einfach, oder?)

    Anstatt genau herauszufinden, was funktionieren könnte, vermeide ich es, zu tun, was definitiv nicht funktioniert. Ich vermeide Verhaltensweisen und Entscheidungen, die mit Sicherheit zum Scheitern führen.

    Hör auf schlau sein zu wollen.
    Hör auf damit dumm zu sein.

  • Was bringt dich wirklich am Morgen zum Aufstehen?

    Was bringt dich wirklich am Morgen zum Aufstehen?

    Warum stehst du jeden Morgen auf? Und ich meine jetzt nicht deinen Wecker. Was treibt, zieht, bringt, holt dich jeden Morgen aus dem Bett?

    Denk mal wirklich ein paar Minuten darüber nach.

    Mit welchen Gefühlen und Gedanken bist du heute Morgen aufgestanden? Warum bist du aufgestanden?

    • War es eine Sache, die du tun wolltest?
    • Hat dich jemand „gezwungen“?
    • Ein Gedanke, der dir durch den Kopf galoppiert ist?
    • Jemand aus der Familie, der an dir gezogen hat?
    • Der Hunger, Durst oder die Lust auf Kaffee?

    Was bringt dich Tag für Tag zum aufstehen?

    Und ich? Warum ich tue, was ich tue? Was zieht mich aus dem Bett, sobald ich wach bin? Weshalb stehe ich jeden Morgen auf?

    Um zu lesen, in Ruhe einen Kaffee zu trinken, nachzudenken und zu schreiben.

    Warum?

    Um zu lernen, manchmal zu lehren und zu wachsen?

    Warum?

    Um so gut wie möglich auf alles vorbereitet zu sein was da so kommen kann. Um mich selbst, die Menschen und die Welt zu verändern?

    Warum?

    Um mich ein bisschen besser zu machen.

    Warum?

    Um entschlossen und mutig ein Leben zu leben, das ich selbst bestimme. Um mich jeden Tag dafür zu entscheiden, mein Leben und meine Lieben zu lieben. Um meine eigene Welt und die meiner Familie etwas besser, einfacher, schöner, liebender und lebenswerter zu machen.

    Und du?


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