„Runterschalten – Stehen – Atmen“ oder „mit 383 Wörten zur Ruhe kommen“

„Runterschalten – Stehen – Atmen“ oder „mit 383 Wörten zur Ruhe kommen“

heute morgen bin ich erneut auf einen Text von Leo Babauta gestoßen.
Leo ist ein amerikanischer Blogger und Autor. Sein bekanntester Blog ist „Zen Habbits“ den ich hier gerne verlinke.

Eines seiner Themen ist die Achtsamkeit die mich bereits seit einigen Jahren begleitet. Ursprünglich kennengelernt habe ich das Thema während einer Reha nach einem schweren Unfall und einer langen Krankheit. Die Achtsamkeit hat mir geholfen besser mit vielen Dingen umzugehen. Ich bin vor einigen Jahren bereits durch einen meiner „Mentoren“ – Roland Kopp-Wichmann auf das Thema aufmerksam geworden.
Besonders bewegt hat mich das Thema „Atmen“. Vor allem aufgrund der Einfachheit in der Umsetzung.

Wir haben den Atem immer dabei. Wir können es überall tun. Wir benötigen keine App oder keine Anleitung. Es ist keine Übung nötig. Wir können es bereits recht gut.

„Während du diese Zeilen hier liest … halte kurz inne und registriere einfach deinen Atem.
Du kannst deinen Atem einfach kontrollieren. Er verhält sich ganz so, wie du es möchtest, oder du kannst ihn ganz einfach selbst atmen lassen.
Es liegt eine tiefe Zufriedenheit in uns, wenn wir unseren Körper einfach atmen lassen, ohne etwas zu tun. Einfach sich selbst atmen lassen ….
Nun stell dir vor, du würdest deine Hände atmen lassen. Lass sie einfach ruhig liegen, ohne sie zu kontrollieren. Lass sie einfach atmen.
Schau dich im Raum um in dem du dich befindest, was ist sonst noch dort? Schau dir die Dinge an, und lasse Sie atmen.
*Sind Menschen um dich herum, in der Nähe oder im gleichen Gebäude … stelle dir diese Menschen vor und lasse sie atmen. Lass sie einfach atmen. Wenn du sie atmen lässt, dürfen sie genau so sein wie sie sind. Du brauchst sie nicht zu ändern, nicht zu kontrollieren. Es ist nicht notwendig, sie zu verbessern oder Einfluss auf sie auszuüben. Du lässt sie einfach in Frieden atmen und akzeptierst es. Versuche einmal über dieses Atmen zu lächeln.
Während du durch den Tag gehst, lasse alles atmen. Lass dich selbst atmen.
Es besteht keinerlei Notwendigkeit irgendetwas zu tun. Erwarte nichts von irgendetwas oder irgendjemandem. Lass die Dinge kommen, wie sie kommen, und gehen, wie sie gehen.
Schätze einfach alles und jeden so wie es ist: Wunder der Existenz, atmen an der sanften Luft der Welt, und lächle über diese großartige Manifestation der Liebe.“

Das Original dieses Textes habe ich von Leo Babauta. https://zenhabits.net/let/

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