Story Mapping: Prozessmodelle auf die Schnelle

coreway

Es ist sinnvoll und notwendig Prozesse in Unternehmen abzubilden. Die meisten Unternehmen verwenden dazu Flussdiagramme oder auch Business Process Diagramme (BPD). Diese werden jedoch selten konsequent gepflegt und noch seltener von den Mitarbeitenden eingesehen.

Würde man die Zugriffszahlen auf interne Dokumente messen, kämen die Prozessdiagramme ganz weit hinten. Lediglich die Rezertifizierungen und internen Audits verhindern, dass sie das Unternehmensleitbild vom letzten Platz verdrängen.

Das liegt daran, dass Flussdiagramme häufig nur Standardfälle abbilden. Das ist eine Vereinfachung. Sie ist notwendig um die Flussdiagramme handhabbar zu machen. Sie führt jedoch dazu, dass sie für die Mitarbeitenden nicht mehr relevant sind. Geht man dagegen auf Varianten und Ausnahmen ein (und damit mehr ins Detail) werden sie mit ihren Schleifen und Verzweigungen schnell unübersichtlich. Sie sind dann für die Mitarbeitenden nur schwer interpretierbar und daher nicht mehr praktikabel.

Business Process Diagram Ausschnitt aus einem Business Process Diagramm (BPD)

Je unstrukturierter die Prozesse sind, desto mehr Varianten und Ausnahmen…

Ursprünglichen Post anzeigen 727 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s