„MUST“urbation oder „Sei unglücklich wie es geht“ (#151)

Manche Menschen meinen, sie könnten etwas verändern indem sie so unglücklich darüber sind wie es geht.

Sie können nichts verändern indem sie einfach nur unglücklich darüber sind. Wir verändern auch nichts indem wir wütend sind oder es verleugnen.

„Wenn ich nur wirklich unglücklich genug über etwas bin, wird sich schon jemand darum kümmern und es ändern“

Nur weil wir etwas nicht wahr haben wollen, wird sich daran nichts ändern.

Wir können heulen, schreien, weglaufen, es wegtherapieren, aggressiv werden oder es verleugnen. Es wird trotzdem bleiben wie es ist. Wir werden es ertragen müssen. Das Leben wird weitergehen, wir werden weiter bestehen.

Die Welt um uns herum ist wie sie ist. Die Dinge die passieren, passieren. Die Menschen in unserem Leben sind wie sie sind und tun was sie tun.

  • Akzeptieren Sie
  • Verstehen Sie
  • Fühlen Sie sich ein
  • Seien Sie demütig

Akzeptanz und Demut kann helfen unser Ego zu überwinden.

Wir meinen, alles müsste so laufen wie wir es wollen. Das Problem ist nur, alle anderen meinen das auch.

Der Psychologe Albert Ellis sagt zu diesen Erwartungshaltungen:

„must“urbation.

„The faulty and damaging belief that things must be the way we want them, or must be the way we expected. It’s about as productive as regular masturbation. It feels good for for a few minutes but ultimately accomplishes nothing. The only effect of musturbation is that our day is ruined.“

Oder wie Epiktet schreibt:

Do not seek to have events happen as you want them but instead want them to happen and your life will go well.

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