Du darfst dein Kreuz jederzeit ablegen (#153)

Du darfst dein Kreuz jederzeit ablegen

Wer zwingt uns, es zu tragen?
Legen wir es ab, legen wir aber auch unsere Ausreden ab. Am Ende müssen wir sogar noch etwas tun oder eine Entscheidung treffen.

„So weit kommt es noch“

In Gedanken haben wir es uns schon oft vorgestellt. So oft, das es sich schon richtig echt anfühlt. Wir lassen das Ding einfach fallen. Wir zünden es an. Reicht das nicht? Reicht die Vorstellung nicht aus? Sie fühlt sich doch schon so gut an.

„Ich denke, ich bleibe noch etwas hier in meinen Gedanken. Da ist es sicher. Wer weiß was passiert wenn ich das wirklich mache?“

Zukunft ist etwas, was zu erreichen jedermann 60 Minuten in der Stunde braucht – was immer er tue, wer immer er sei.
C. S. Lewis

Um vom Gedanken zur Tat zu kommen braucht es nicht viel. Ersteinmal ist es nur eine Entscheidung. Die treffen wir im Bruchteil einer Sekunde.

  • Eine Entscheidung ohne wenn und aber
  • Eine Verpflichtung
  • Ein Schwur
  • Ein Versprechen
  • Eine Beteuerung
  • Unser Ehrenwort
  • Einen Eid
  • Ein Gelöbnis
  • Ein Gelübde

Wir haben Angst … Angst das etwas nicht stimmt. Das wir uns für den falschen Weg, die falsche Richtung entscheiden. Das die Menschen am Strassenrand den Kopf schütteln oder uns auslachen. Das Sie uns nicht mehr mögen. Das wir Ihnen nicht mehr Gefallen.

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Wer keine Entscheidung trifft, den treffen Entscheidungen.

Exler, Georg-Wilhelm

Fahrt aufnehmen
Sind wir aber unterwegs und haben Geschwindigkeit aufgenommen, bekommen wir von rechts und links nichts mehr mit. Es ist uns egal. Und das schöne am Leben ist, wir können jederzeit anhalten, überlegen, nach dem Weg fragen, umdrehen und einen neuen Weg einschlagen. Es ist ja schließlich unser Weg.

Du kannst auch dein Leben lang auf dem überdachten Parkplatz stehen und dir vorstellen wie schön die Fahrt werden könnte. Du kannst zu einem „Meisterparker“ werden.

„Ist da draußen überhaupt etwas, wofür es sich lohnt?“

Ab und zu hörst du leise Musik und lachen von da draußen. Du aber bleibst sitzen und bleibst bei deinen Gedanken. Bis das Lachen verstummt. Du stellst den Motor ab. In Sicherheit, schnallst dich an, machst das Fenster und deine Augen zu, bis du irgendwann vergessen hast, was da draußen ist.

Still, schwarz, leer, bewegungslos – aber sicher.

Das ist dein Leben – deine Entscheidung

Bis auf dieses kleine Gefühl in dir, das nie aufgibt …

Das NIEMALS aufgeben wird. Das laufen, schreien, heulen, jubeln, rennen will – Egal wie und egal fullsizeoutput_6317wohin.

Warum???

AUS LIEBE

 

thimo müller im april 2018

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