Deine Worte haben Grenzen

Worte scheinen ja zu funktionieren.
Leider meint und versteht sie nicht jeder gleich.

Es gibt eine Grenze, wie weit wir mit unseren Worten kommen.

Und sind sie einmal in der Welt, holt niemand sie zurück.

Leider sind Worte von Natur aus ungenau. Sie funktionieren im Alltag zwar meist gut genug. Aber eben nicht immer.

Genau hier liegt das Problem.
Egal ob in Philosophie oder im Alltag.

Worte sind ungenau. Es wird nie genug Worte geben, um unser Denken und Fühlen zu beschreiben.

Sind sie einmal ausgesprochen, führen sie oft ein seltsames Eigenleben.
Du als Einziger weißt, wie sie gemeint sind.
Und doch versteht Sie niemand genau so.

„Ein Wort ist wie ein Zylinder, in den einer ein Kaninchen hinein tut, und ein anderer eine Taube heraus holt.“

Was ist „freier Wille“?

-Kommt darauf an, was du mit „frei“ meinst?

Existieren „abstrakte Ideen“?

-Kommt darauf an, was du mit „existieren“ und „abstrakt“ meinst.

Oder im „Headhunter“ Kontext …

Was bedeutet für dich: „Hands-On“, Teamorientiert, Kreativ, Unternehmerisch, Flexibel, Mobil, Selbstständig, Belastbar …?

Unsere Sprache ist das Material, mit dem wir denken.
Damit kann das Denken nur dann klar sein, wenn auch die Begriffe klar definiert sind.

Da es ohne Worte nicht geht, werden ich versuchen, das beste daraus zu machen, und fangen bei mir an.

Hier habe ich meine Werte in meine Worte übersetzt.

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