Mein Schwert und Schild – Mein Platz in der Arena

Ich bin verletzlich. Voller Angst und Scham. Wütend, manchmal hilflos und überwältigt.

Trotzdem nehme meinen Schild runter. Lege meine Rüstung ab. Vertraue anderen, mir selbst und dem Leben.

Ich öffne mich und erzähle von mir.

Erfahrungen, Fehler, Gefühle, Ideen … Dinge, die mir wichtig sind.

Aus meinem Inneren.

Ein Stück ICH

Ich mache mich verletzlich und angreifbar.

Warum?

Um mir und anderen zu zeigen, dass es gar nicht so schwer ist.

Das LEBEN

Ich muss nicht immer die Fäuste oben behalten. Es ist ziemlich anstrengend, immer in „Hab Acht Stellung“ zu leben.

Sobald ich meine Verteidigung sinken lasse, passieren die schönsten Dinge. Ich werde jeden Tag überrascht. Nicht immer positiv. Aber selbst diese Dinge helfen mir auf meinem Weg.

„Ich betrete jeden Tag die Arena.

Jeden Tag stehe ich auf und gehe in die Dunkelheit. Ich stehe auf, ohne zu wissen was kommt. Ich entscheide mich – für diesen einen Tag.

Und ich lasse mich nicht von anderen abhalten. Nicht von denen, die nicht auf dem Spielfeld stehen. Die nur auf den Rängen sitzen und zuschauen. 

Und erst Recht nicht von mir selbst.“

Meine Waffen: Ehrlichkeit, Mut, Vertrauen, Verantwortlichkeit, Rechtschaffenheit.

Photo by Brett Jordan on Unsplash

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.