Kategorie: Veränderung

  • Wie du lernst, OK mit dir zu sein

    Wie du lernst, OK mit dir zu sein

    „Ich würde das ja gerne jetzt machen, aber ich habe das Gefühl, das es noch nicht gut genug ist“

    „Ich lese und lerne lieber noch etwas zu dem Thema, bevor ich los lege“.

    „Bevor ich Joggen gehe, brauche ich erst mal ein paar neue Schuhe“.

    „Es ist Montag, da hat der Kunde sowieso keine Zeit für mich“.

    Du musst jetzt lernen OK damit zu sein OK zu sein

    Ich bin ein guter Coach und ein guter Headhunter.
    Das heißt aber nicht, dass dieser Artikel auch gut wird.

    Warum? Weil die meisten Dinge eben nicht großartig sind – egal wie viel Erfahrung du hast oder wie gut du in einer Sache bist.

    Wenn etwas wirklich gut werden soll, braucht es Zeit, Geduld und etwas Zauberei.

    (Dieser Post wird ganz OK werden, denke ich.)

    a) Vielleicht interessiert er dich.
    b) Vielleicht lässt er dich nachdenken
    c) Vielleicht verändert er dein Denke
    d) Oder sogar dein Handeln
    e) Vielleicht nimmst du ihn als Ansporn etwas zu verändern

    Er ist es auf jeden Fall wert, geschrieben zu werden.
    Es lohnt sich, dass ich mir die Zeit nehme.

    Ich bin OK damit, das dieser Artikel OK ist

    Was wäre denn die Alternative?
    Du bist NICHT OK damit, das du OK damit bist.

    a) Die meisten Leute geben deshalb zu früh auf
    b) Oder fangen gar nicht erst an
    c) Es fühlt sich nicht „großartig“ an, also lasse ich es gleich lieber.
    d) Es wird eh nichts verändern, also brauche ich gar keine Zeit hinein zu investieren

    Wir weigern uns, uns mit etwas unperfektem zufriedenzugeben.

    Lieber geben wir uns mit gar nichts zufrieden.

    Bevor es nicht perfekt ist, tun wir lieber gar nichts.

    Ergebnis: Wir bleiben das, was wir waren.

    Was also tun?

    OK zu sein mit uns, ist der entscheidende Schritt für unsere Entwicklung. Wir produzieren mehr Ergebnisse, die wiederum dazu führen, dass wir besser werden. Wir erschaffen und erdenken Dinge, ohne das uns unsere Erwartungen dabei aufhalten.

    Nur dann können wir uns entwickeln.

    Dinge zu tun die „nur OK“ sind, bringt aber eine Gefahr mit sich.

    Es kann sein, dass wir nur noch Dinge tun die „OK“ sind und nie etwas Großes daraus wird. Aber damit bin ich auch OK.

    Aber was wenn doch? Wenn doch etwas Großes dabei heraus kommt? Könnte doch sein, oder?

    Eins ist klar:
    Wenn wir nichts tun, haben wir nicht mal die Chance das es OK wird.


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  • Was, wenn das hier nicht vorbei geht? (Blog # 284)

    Was, wenn das hier nicht vorbei geht? (Blog # 284)

    Was du JETZT tun kannst, um heil aus dieser Sache raus zu kommen?

    • „In vier Wochen ist alles wieder so wie früher.“
    • „Nach Ostern ist wieder alles normal.“
    • „Alles wird wieder gut.“

    Was, wenn nicht? Was wenn nichts mehr so wird, wie es war?
    Die Welt wird sich verändern, ob du damit einverstanden bist oder nicht.
    Es beginnt eine spannende Zeit. Die Frage ist, wie bereitest du dich darauf vor?

    Was kannst du JETZT tun, um gut aus dieser Sache raus zu kommen?

    Zuerst mal musst du aufhören, alles und jedem zu glauben, der sich hier gerade als Prophet verdient und die Weisheit mit ganz großen Löffeln gefressen hat.

    Auch mir – bitte glaub mir kein Wort. Ich sage nicht, dass das alles für dich auch funktioniert.

    Denke bitte nach und übernimm die Verantwortung für dich. Du musst hier selbst anfangen nachzudenken. Nimm das bitte nur als Anregung.

    Brutale Ehrlichkeit – wo stehe ich?

    • Du musst dich jetzt mit deiner Situation beschäftigen.
    • Wie sieht es aktuell bei dir und deinem Business/Job aus?
    • Wie sieht die Zukunft deiner Branche aus?
    • Wie sieht es in deinem Umfeld aus?
    • Wie in deinem Netzwerk?
    • Was machen deine Wettbewerber?
    • Wie sieht es mit deinen Fähigkeiten aus? Was kannst du?
    • Was sind deine Aufgaben?
    • Wem bringt das was du tust etwas?
    • Was bringt es anderen Menschen?
    • Was verändert sich gerade?
    • Was wird jetzt gebraucht?
    • Was wird nicht mehr gebraucht?
    • Was wird in der Zukunft verlangt?
    • Was solltest du zukünftig sein lassen?
    • Wie werden sich die Rahmenbedingungen verändern (Gesetzlich, gesellschaftlich…)?
    • Was verändert sich jetzt in diesem Moment für dich persönlich?

    Deine Möglichkeiten – Flucht, Verändern, tot stellen?

    • Du machst etwas Neues.
    • Du wandelst dich.
    • Du nimmst neue Sachen hinzu.
    • Du lässt alte Sachen sein.
    • Du lernst Neues (schreib mir gerne und ich schicke dir 40 Online Möglichkeiten zu).
    • Du kündigst oder machst deinen Laden dicht.
    • Du gründest ein eigenes Business (Voll oder nebenher)
    • Du bewirbst dich bei anderen unternehmen.

    Du fragst dich:

    • Wie will ich in der Zukunft aufgestellt sein?
    • Was möchte ich tun, wenn diese Krise vorüber ist?
    • Welche Möglichkeiten habe ich, um mich und meine Skills zu verändern und verbessern?
    • Wie kann ich anderen helfen? Was kann ich konkret tun?
    • Wem kann ich helfen?
    • Welche Menschen können mir helfen?
    • Kannst ich mich vielleicht mit anderen zusammentun, um gemeinsam mehr zu erreichen?

    Entscheidungen

    Alles Denken bringt wenig, wenn du nicht jetzt eine Entscheidung triffst.
    Wo bin ich, was fehlt mir, was tue ich konkret als Nächstes.
    Schreib hier deine 3-5 nächsten Schritte, auf die du heute tun kannst.

    • Einschreiben bei Udemy und Kurs XY beginnen und bis übermorgen abschließen.
    • Eine Liste mit 20 Menschen machen, die du aktuell unterstützen kannst.
    • 10 Ideen aufschreiben, womit du alternativ Geld verdienen kannst.
    • Jetzt bei WordPress anmelden und einen Blog starten.
    • Eine Stunde in deinen Lebenslauf investieren und diesen überarbeiten.
    • …

    Wie mache ich das?

    1. Zuerst geht es um dich persönlich. Es bringt nichts, wenn du allen anderen etwas Gutes tust, bevor du dich nicht um dich gekümmert hast. Dann geht es um dein Umfeld. Wie geht es deinen Lieben. Wie geht es deinen Mitarbeitern, Kollegen, Team?
    2. Plane das Ganze. Bitte – es hilft nichts, das Ganze nur zu denken. Wenn du hier nichts Konkretes aufschreibst, kommst du nicht weiter.
    3. Wann mache ich was?

    Fang bitte an:

    • Nimm dir ein Blatt Papier
    • Male eine Mindmap
    • Erstelle Listen
    • Sprich mit anderen
    • Schreibe in die Notizen deines Smartphones
    • Mach Fotos
    • Diktiere dir Sprachnachrichten

    Ganz egal

    Fang ab jetzt an, Tag und Nacht mit offenen Sinnen durch dein Leben zu gehen.
    Du wirst sehen, je mehr du aktiv danach suchst, werden dir neue Ideen ins Gesicht springen.

    Los … Es wird dich niemand verhaften oder umbringen!


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  • Du weißt nicht was du willst – nimm dir zwei Minuten Zeit  zum lesen

    Du weißt nicht was du willst – nimm dir zwei Minuten Zeit zum lesen

    Du weißt gerade nicht, was du willst.
    Nimm dir zwei Minuten Zeit.

    Warum?
    Weil das die Frage ist, die du als Erstes beantworten musst.

    „Was will ich?“

    Dein ganzes Leben besteht aus Fragen.
    Ein paar sind wichtiger als andere.
    Du kannst auch nie alle beantworten.

    Die wichtigste Frage?

    Was willst du?

    Keine einfache Frage.

    Aber so lange du keine Antwort hast, kommst du hier nicht weiter.

    Du hast das Gefühl, dich im Kreis zu drehen. Das du irgendwie nicht weiter kommst. Alles dreht sich und du kommst nicht von der Stelle.

    Eins ist klar. Es liegt nicht an „den anderen“, „den Umständen“ oder irgendwo im außen.
    Das wäre zu leicht.

    Du fühlst dich so, weil Du nicht weißt, was Du willst – und nicht weil Du nicht hast, was Du willst.

    Du hast tausend Möglichkeiten. Tausend Möglichkeiten, die du nicht siehst, bevor du nicht weißt wonach du suchst.

    Du brauchst hier nicht „die richtige Antwort“.
    Aber du brauchst definitiv „eine Antwort“.

    Unendlich viele Wege führen zu einem erfüllten Leben.
    Es gibt Menschen, die entscheiden sich einfach dafür.
    Was soll ich sagen – es funktioniert.

    • Aber ohne eine Antwort fehlt dir jede Richtung.
    • Nichts, das dir bei deinen Entscheidungen hilft.
    • Keine Wege die deine Taten leiten.
    • Kein Vertrauen, das du dich in die richtige Richtung bewegst.

    Wie Treibsand im Nebel

    “One day I asked a wingless bird what will she do now. She replied, “If I can’t fly than I shall run. If I can’t run I shall walk. If I can’t walk I shall crawl. But I will never be stuck in cage.”
    ― Joyce Guo

    Versuch einfach mal nicht perfekt zu sein.
    Es gibt hier keine 100% Antwort.

    Fang erst mal mit irgendeiner Antwort an und schau wo sie dich hinführt.
    Zumindest eine Zeit lang.

    Du kannst immer wieder neue Antworten finden.
    Niemand hat gesagt, es gäbe nur eine.
    Fürs Erste fang aber an.
    Es ist ja nicht für immer.

    Es gibt nur eine falsche Antwort – Keine Antwort

    Auch wenn deine Antwort irgendwann in eine Sackgasse führt.
    Die Dinge, die du auf dem Weg dorthin gelernt hast, helfen dir bei deiner nächsten Antwort.

    Und bitte denk dran:
    Es geht hier darum was DU willst. Nicht um das was andere wollen. Es geht nicht um deine Eltern, Freunde, Partner, Kinder, hater etc.

    • Nicht das, was du denken „solltest“
    • Nicht das, was alle denken
    • oder „man denkt“
    • Nicht das, was du früher mal wolltest
    • oder was du evtl in der Zukunft mal denken könntest

    HIER und JETZT

    Denk nach, entscheide, lauf los.

    Auf gehts…

    Niemand sperrt dich ein oder bringt dich um.

  • Das Problem mit deiner Erfüllung #282

    Das Problem mit deiner Erfüllung #282

    Was willst du eigentlich?

    Keine Ahnung.

    Wir haben Millionen von Ideen.

    Warum setzen wir keine um?

    Hunderte von guten Vorsätzen, nur um uns nicht daran zu halten. 

    Wir jagen unserer Erfüllung nach wie ein Hund hinter einem Auto. 
    Was tut der Hund eigentlich, wenn er das Auto eingeholt hat?

    Was tun wir, wenn wir unsere Erfüllung gefunden haben?

    Und wie sieht die überhaupt aus?

    Irgendjemand hat uns glaube ich einer Gehirnwäsche unterzogen.

    • Das wir nicht richtig am Leben solange wir unsere Erfüllung nicht gefunden haben.
    • Das wir nicht glücklich sein dürfen.
    • Das wir uns schlecht fühlen müssen, wenn es uns zu gut geht.
    • Das es schwierig ist, glücklich zu sein.

    Aber wir sind doch am Leben. Und es ist gar nicht so schwer, oder?

    Nur mal angenommen, du könntest trotz allem glücklich sein.

    • Der starke Kaffee früh am Morgen
    • Der warme Pudding direkt aus dem Topf
    • Der Spaziergang durch den stillen Nebel
    • Das laute Lachen meiner Kinder draußen auf dem Rasen

    Nur mal angenommen, du könntest dich trotz all dem fürs glücklich sein entscheiden.

    – Wie ginge das? 
    – Was müsstest du tun? 
    – Wie würdest du das anstellen?
    – Was würdest du anders machen?
    – Wie würde sich das anfühlen?

    Stell dir mal vor, es wäre wirklich so einfach.
    Du könntest dir selbst einfach sagen „So, ich bin dann jetzt mal glücklich“
    Was wäre, wenn das wirklich funktioniert?

    Ausprobieren könnten wir es doch mal …

    … oder??

    Und wir?

    Wir sind viel zu beschäftigt beim lesen von E-Mails die nichts sagen und sitzen in Meetings mit Menschen, die wir nicht mögen und tun was wir angeblich müssen um zu erreichen was wir nicht kennen?

    Warum?

    Weil irgendjemand mal gesagt hat, das wir das müssen.

    Und Du hast es geglaubt. 

    Aus Angst vor …?


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  • Ich habe eben den Sinn meines Lebens gefunden

    Ich habe eben den Sinn meines Lebens gefunden

    Heute mal eine verrückte Überlegung.

    Nur mal angenommen, du könntest trotz allem glücklich sein.

    Nur mal angenommen, du könntest dich trotz all dem fürs glücklich sein entscheiden.

    – Wie ginge das?
    – Was müsstest du tun?
    – Wie würdest du das anstellen?
    – Was würdest du anders machen?
    – Wie würde sich das anfühlen?

    Stell dir mal vor, es wäre wirklich so einfach.
    Du könntest dir selbst einfach sagen „So, ich bin dann jetzt mal glücklich“
    Was wäre, wenn das wirklich funktioniert?

    Ausprobieren könnten wir es doch mal …

    … oder??

    Ich für meinen Teil, ich bin hier, um glücklich zu sein.
    Meine Aufgabe in diesem kurzen Moment, auf diesem kleinen Staubkorn ist es, so glücklich wie nur irgend möglich zu sein.


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    Ich denke und schreibe und ich vernetze Menschen miteinander

  • „Sei du selbst!“ – ja ja, ist klar.

    „Sei du selbst!“ – ja ja, ist klar.

    „Sei der, der du bist“

    Wie soll das gehen? Wie kann ich, Ich selbst sein. Und wen ich noch nicht „Ich selbst“ bin, wie kann ich es werden?

    Jeder von uns trägt so viele Päckchen mit sich herum. So viele Erfahrungen, Überzeugungen und Gefühle.

    • Niemand ist normal.
    • Jeder ist ein bisschen Seltsam.
    • Nicht ganz dicht.
    • Jeder hat irgendwo einen kleinen Sprung in der Platte.
    • Wir alle sind noch „in Arbeit“ … unfertig … 0.1.

    Wie können wir je fertig sein?

    Wenn wir also nie „fertig“ sind …

    …wie sollen wir dann wissen, wer wir sind?

    Lass also lieber mal akzeptieren das wir „unfertig“ und „nicht ganz normal“ sind.

    Lehn dich mal zurück. Lass dein Ego mal voraus rennen. Schau dir in Ruhe an, was es so treibt und entscheide für dich, wie du dich damit fühlst.

    “Almost everything will work again if you unplug it for a few minutes—including you.” —Anne Lamott


    Thimo Müller – Beratender Inspirator 0.1

  • Wie ich vor zwanzig Tagen mein Leben verändert habe

    Wie ich vor zwanzig Tagen mein Leben verändert habe

    Die eine Entscheidung, die alles verändert hat.

    Es ist jetzt zwanzig Tage her. 

    Am 06. Februar 2020 habe ich mich entschieden, mich selbst zu lieben und mein Leben zu leben.

    Kein Versuchen, kein Werden, kein Wünschen, kein Vorstellen – TUN

    Was soll ich sagen?

    Das es schwer ist, wäre gelogen.

    Im Gegenteil. 

    Es ist so einfach, dass ich mich wundere … und Frage, weshalb ich es nicht schon früher getan habe.

    • Mache ich irgendetwas falsch?
    • Liebe ich mich nicht genug?
    • Es kann doch nicht so einfach sein?

    Ich erwische mich immer öfter dabei.

    Der kurze Moment, indem Ängste oder Wut in mir aufsteigen.

    Ich frage mich dann:

    „Wie würdest du reagieren, wenn du dich wirklich aus tiefstem Herzen lieben würdest?“

    So einfach.

    “When given the choice between being right or being kind, choose kind.”

    ― Dr. Wayne W. Dyer

  • Von dunklen, leuchtenden und grauen Tagen

    Von dunklen, leuchtenden und grauen Tagen

    Du liegst am Boden

    Keine Kraft zu denken.

    Dein einziges Gefühl gilt dem Schmerz.

    Dein einziger Gedanke „bitte lass es vorbei sein“.

    Das Einzige, was du dann tun kannst, ist …

    überleben um zu leben

    Nur mal angenommen, du kleiner Mensch könntest sowieso nichts daran ändern?
    Nur mal angenommen, das Leben wäre meistens gut so, wie es ist?
    Verrückt, oder?
    Das Einzige, was du wirklich tun könntest …
    Dein Leben zu leben.
    Jeden Tag aufs Neue.

    Wir können planen, rennen, todos abhaken und Visionen verfolgen. Wenn das Leben dir mit aller Kraft in die Fresse schlägt, hat das alles keinen Wert mehr.

    • „Du musst einfach wieder aufstehen.“
    • „Positiv denken.“
    • „Anderen geht es noch viel schlechter.“
    • „Es geht alles vorbei.“
    • „So schlimm ist es doch nicht.“

    Wenn ich so einen Scheiß höre.

    Von außen leicht gesagt.

    Wenn du am Boden liegst, und nicht mal mehr die Kraft hast zu denken. Wenn dein einziges Gefühl, aus Schmerz besteht. Wenn dein einiger Gedanke ist „bitte lass es vorbei gehen“.
    Das Einzige, was du dann tun kannst, ist …

    Durchhalten, Leben und Überleben.
    Jeden Tag ein bisschen mehr.
    Wäre doch gelacht!

    Solange bis irgendwo, ganz entfernt etwas den Anschein macht, es könnte besser werden.

    Halt durch – es lohnt sich


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    Photo by Jez Timms on Unsplash

  • Ich möchte ein besserer Mensch sein – irgendwann

    Ich möchte ein besserer Mensch sein – irgendwann

    Aus irgendeinem Grund drehe ich hier mein Inneres nach außen.
    Angst, Mut, Wut, Scham, Liebe, Lust, Glück, Blut, Tränen und vieles mehr, werden zu Worten.

    Vielleicht hilft es jemandem.

    Meine „Morgen Seiten“:
    Eine Stunde schreiben. Ohne anzuhalten. Jeden Morgen.
    Mein seelischer „Scheibenwischer“.

    • Ich möchte ein besserer Mensch im Leben sein.
    • Ich möchte gesünder leben.
    • Ich möchte kreativer und erfolgreicher sein.
    • Ich möchte die Dinge finden, die in mir versteckt sind.
    • Ich möchte sie ausgraben und freilegen. Mich um Sie kümmern.
    • Ich möchte meine Kraft finden, um das alles zu tun.

    Hab keine Angst, etwas zu tun, was du nicht kannst.

    “If I only did things I was qualified for I’d be pushing a broom somewhere.” – Kamal Ravikant

    Ich bin so damit beschäftigt, meine Erfüllung zu suchen, dass ich noch nicht einmal merke, wenn ich Sie gefunden habe. Ich kann Sie ja noch nicht mal beschreiben.
    Ich probiere lieber alles aus, und warte das sie mich erschlägt. Das die Muse mich sozusagen küsst und ich es merke.

    Aber woran merke ich das??

    Welche Dinge mache ich immer und immer wieder in der gleichen oder ähnlichen Art. Gibt es Rubriken, die mir auffallen? Und vor allem, wozu mache ich das alles?

    Wozu ist dieses komische Leben eigentlich da? Was soll ich damit anfangen? Kann mir bitte mal jemand helfen? Hat irgendjemand die Gebrauchsanleitung?

    Was zieht mich jeden Morgen vor 5 aus dem Bett. Und das meist gut gelaunt?
    Die Ruhe mit meinem Kaffee in meinem Sessel. Ungestört lesen und schreiben?

    Warum tue ich das? Was will ich damit bezwecken?

    Es ist nicht einfach. Sich den Dreck und Staub der sich in uns angesammelt hat aus der Seele zu kratzen. Die Gedanken und Gefühle aus mir heraus zu schreiben. Da kommen Dinge hervor, die ich manchmal lieber nicht mehr sehen und fühlen möchte.

    Um was eigentlich? Warum tue ich das alles?Erforschen, erkunden, durchdringen, erschaffen.

    Welche Dinge mache ich immer und immer wieder in der gleichen oder ähnlichen Art? Gibt es bestimmte Themen, die mir auffallen? „Meta Interessen“?

    Und vor allem, wozu mache ich das alles?

    Wenn ich die Wahl hätte, wie würde mein idealer Tag aussehen? Meine Woche, mein Jahr, mein Leben?

    Mich einfach mal von mir selbst lösen. Über Gott und das Leben nachdenken. „Mich und Es“ Fließen lassen, ohne zu wissen, wo es mich hintreibt. Das Leben leben, es nicht planen oder auf etwas Bestimmtes warten. Einfach offen annehmen?

    Kann es das etwa sein?

    Mal sehen, welche Sorten mir der göttliche Eisverkäufer anbietet. Und diese dann zufrieden und in Ruhe lecken. Sie sich auf der Zunge vermischen lassen. Auch mal Sahne dazu zu nehmen. Mit dem Löffel löffeln, mit der Zunge lecken oder einfach mal reinbeißen. Mit Waffel oder aus dem Becher, mit Schirmchen oder mit Früchten. Im Sitzen, im Stehen, im Auto. So lange es Eis gibt, lebe ich. Mein Eis von gestern ist geleckt. Das für morgen kenne ich noch nicht.

    „Auf was hast du morgen Lust“. Woher soll ich das denn heute wissen??? Lieber Eisverkäufer – überrasche mich.
    Ich muss ja nicht alle Sorten mögen.

    PS Ich werde nicht jammern

    PPS Was, wenn Ich selbst dieser Eisverkäufer bin?


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    Thimo Müller – Ich denke, schreibe & vernetze Menschen und Ideen für Geld

    Photo by hannah grace on Unsplash
    Photo by Luca Laurence on Unsplash

  • Ein Leitfaden, um dich selbst neu zu erfinden

    Ein Leitfaden, um dich selbst neu zu erfinden

    „Wenn du gerne Nudeln magst, spiele mit den Tomaten, mit Oregano, mit Zucker – manchmal reicht das.“

    „Wie lange bist du verantwortlich für andere? Was steht in deinem Vertrag? 10 Jahre, 20 Jahre, ein Leben lang? Dann warte auf dein nächstes Leben!“

    Ich schreibe diesen Post für mich.

    Warum?

    Weil ich weiß, daß ich Ihn brauchen werde. Weil ich weiß, dass die Idee, mich neu zu erfinden, immer wieder funktioniert.

    Weil ich aber auch weiß, dass es ein paar Hilfestellungen brauche, wenn ich mal wieder „lost“ bin, oder zu viel Angst habe.

    Denn ich möchte mich in den kommenden 40 Jahren noch ein paarmal selbst neu erfinden.

    Seit ich an diesen Ideen arbeite, ist einiges passiert.

    • Ich habe 6 Unternehmen gegründet/mitgegründet
    • Wir haben 3 Kinder bekommen
    • Ich habe 15 verschiedene Jobs gemacht
    • Wir sind 3 mal umgezogen
    • Ich habe viele Hunderttausend Euro verdient
    • Ich bin viele Male auf dem Boden aufgeschlagen und wieder aufgestanden, gesundheitlich, körperlich und geistig

    Vor allem aber habe ich gemerkt, dass diese Dinge auch bei anderen Menschen funktionieren.

    OK, hier sind die Regeln:

    1. Veränderung ist gut. Ich hatte 15 verschiedene Jobs. Manchmal, weil ich musste, meistens aus Neugier. Manchmal aber auch, weil ich es im alten Job einfach nicht mehr ausgehalten habe. Ich war in allen erfolgreich. Warum? Weil ich festgelegt habe, was Erfolg für mich bedeutet.
    2. Du veränderst dich jeden Tag. Du entscheidest aber ob andere über deine Veränderungen entscheiden oder Du.
    3. Du kannst jeden Tag bei null anfangen. In jeder Sekunde. Du kannst alles hinter dir lassen und Neu starten. Niemand kann dir etwas vorschreiben – glaub mir.
    4. Niemanden interessiert es. Die meisten Menschen sind so mit sich selbst beschäftigt, das Sie gar nicht merken, was um sie herum passiert. Es interessiert Sie einfach nicht. Weshalb solltest du einen Unterschied machen?
    5. „numquam desine“ Gib niemals auf! NIE NIE NIEfullsizeoutput_54d0

      Hör auf andere und lerne.
      Jeder und alles kann dein Mentor sein. Menschen, Bücher, Dinge, alles. Geh mit offenen Sinnen durchs Leben. Steck nicht so fest in dir selbst. Du kannst in allem etwas Neues entdecken. Sogar das nichts kann manchmal etwas sein.
    6. Sei nicht traurig, wenn du deine Erfüllung/Passion/Sinn noch nicht gefunden hast. Fang an, bei alles was du tust mit Liebe zu tun. Die Erfüllung kommt danach. Und wenn nichts funktioniert, fang bei deinem Leben und deiner Gesundheit an. Deine Gesundheit sollte dir Erfüllung genug geben.
    7. Entscheide dich in jedem Moment fürs glücklich sein. Es ist wie ein Muskel, den du trainierst. Glaub mir, es funktioniert. Ich habe mittlerweile einen Glückssixpack.
    8. Nimm dir deine Zeit. Versuch nichts übers Knie zu brechen. Je älter du wirst, desto mehr solltest du über deine Veränderung nachdenken.
    9. Behalte die guten Sachen und schmeiß die schlechten weg. Du musst nicht immer alles neu erfinden. Du kennst sicher schon einige Dinge, die dir guttun, und andere die nicht gut für dich sind. Baue darauf auf. Wenn du gerne Nudeln magst, spiele mit den Tomaten, mit Oregano, mit Zucker – manchmal reicht das.
    10. Wie lange dauert es? Veränderung ist immer eine Sekunde. Es gibt immer die Sekunde der Entscheidung. Den Punkt, an dem du merkst, jetzt verändert sich alles. Achte auf diese Sekunde. Bemerke Sie. Feiere Sie. Mal Sie an deine Wand. c766e455-277f-4ca2-b592-0ead9e332ce7_1_201_a
    11. Wann kann ich anfangen? Heute – Mach Bilder, fang an zu malen, geh raus laufen, kauf dir einen Meter Buch über ein Thema, das dich interessiert, fang jetzt an zu schreiben, geh zu WordPress und mache eine Webseite/Blog.
    12. Woran merke ich, dass es mein Ding ist? Wenn du morgens um 5 gerne dafür aufstehst. Wenn dir selbst nach 25 Büchern über das Thema noch nicht langweilig wird. Wenn du Fehler machst, es dir aber egal ist. Wenn du selbst merkst, dass du besser wirst. Wenn andere Leute anfangen gut und schlecht über dich zu reden …
    13. Aber ich muss mich doch um meine Familie kümmern? Wie viele Jahre hast du dich deiner Familie verpflichtet? Geht es Ihnen gut, wenn es dir schlecht geht? Wie lange bist du verantwortlich für andere? Was steht in deinem Vertrag? 10 Jahre, 20 Jahre, ein Leben lang? Dann warte auf dein nächstes Leben!
    14. Was, wenn ich keine Zeit habe? Ich muss arbeiten, mich um meine Frau und die Kinder kümmern, ich habe Hobbys, Freunde und Verpflichtungen. Ich muss doch Germanys next Topmodel, den Bergdoktor und Sonntags den Tatort sehen…
      Dann lass es bitte!
    15. Meine Freunde halten mich für einen Irren.
      „Meine Freunde halten mich für einen Irren. Aber das bin ich nicht. Ich bin nur so, wie sie auch wären, wenn sie nicht so viel Angst hätten!“ – Johnny Depp.
      Eins weiß ich. Manche Freunde gehen, manche bleiben. Egal ob du dich veränderst. Sie verändern sich nämlich auch.
    16. Was, wenn ich an meinem Leben, meiner Gesundheit und so weiter doch eh nichts ändern kann? Lies das hier noch mal in drei Jahren, wenn deine Rückenprobleme dich umbringen, du keine Freunde mehr hast und noch immer auf dem alten, verstaubten Stuhl in der gleichen Firma sitzt und von den gleichen Leuten angeschrien oder angeschwiegen wirst.
    17. Aber ich habe Angst. Ich auch, jeden Tag. Jeden Tag an einer anderen Stelle in meinem Körper. Ich sage „Hallo“ und mache den nächsten Schritt. Sei dankbar. Sei bei denen, die dich lieben. Schreibe deine Ideen auf. Übernimm die Verantwortung für dein Leben.
    18. Thimo, warum soll ich dir glauben?
      Bitte vertrau mir nicht – vertraue dir.

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    Thimo Müller – Ich denke, schreibe & vernetze Menschen und Ideen für Geld

    Alle Bilder: Thimo Müller Privat

  • Die Uhr läuft

    Die Uhr läuft

    Unser aller Uhr tickt.

    Alles was wir heute sind, haben wir innerhalb einer Sekunde entschieden … oder wurde innerhalb einer Sekunde von anderen für uns entschieden.

    Zeit wartet nicht … auf niemanden.

    Dieser Text hier könnte der letzte sein den du liest.

    Kümmere dich um deine Lieben

    Du könntest heute Abend das letzte mal einschlafen.

    Hör auf dich zu beschweren und zu jammern.

    Liebe deine Lieben

    Alle anderen interessiert es nicht, wie es dir geht. So wie dich die Gefühle der meisten anderen nicht interessieren.

    Trenne deine Gefühle von deinem Verhalten. Niemand interessiert ob du schlecht geschlafen oder zu wenig gegessen hast. Es juckt auch niemanden weshalb du zu spät bist oder deine Hausaufgaben nicht erledigt hast.

    Vergiss deine Ausreden und (guten) Gründe weshalb du etwas nicht tun konntest.

    Lass deine Ergebnisse sprechen und behalte den Rest für dich.

    Hör auf dich zu entschuldigen und zu verteidigen.

    Deine Tapferkeit besiegt deine Angst

    Versuch nicht weniger Angst zu haben – sei einfach mutiger, tapferer und beherzter als gestern.

    Hör auf dich zu verstecken. Nimm die Schultern zurück und die Brust raus. Mach die Augen auf und nimm die Dinge an die da kommen.

    Versuch jeden Tag 1% besser zu sein als gestern.

    Nimm dir Zeit um deine Werte kennen zu lernen.
    Geh raus und finde heraus wofür du gedacht und gemacht bist.

    Stehen bleiben und hadern ist deine Entscheidung.
    Jammern und anderen die Schuld geben auch.

    Übernimm deine Verantwortung für deinen Weg.
    Geh los, auf einem Weg, den es Wert ist zu gehen.
    Zweck, Ziel, Bestimmung, Mission, Vision … wie auch immer du es nennen magst.

    Setz dich hin, nimm dir Zeit. Frei von jeder Ablenkung und bleib am Ball. Bis du deinen Weg siehst.
    Fang an einfach ehrlich zu dir selbst zu sein. Und wenn es nur für 10 Minuten ist und frage dich:

    • „Welche Dinge tue ich, die mir nicht gut tun?“
    • „Womit könnte ich jetzt aufhören?“
    • „Was würde mein Leben verbessern wenn ich es tue oder lasse?“
    • „Was kann ich jetzt dafür tun?“

    Und du wirst Dinge finden die dir nicht gefallen – versprochen!

    Frag dich dann:

    • „Will und kann auch nur eines dieser Dinge zu verändern, und sei es noch so klein?“
    • „Will und kann ich jetzt damit anfangen?“

    Fang damit an und schreib diese erste, eine (kleine) Sache auf.

    Ich bin mir sicher, es wird dir nicht gefallen. Du wirst Wege finden es nicht zu tun. Es wird dir schwer fallen. Dir wird es an Disziplin fehlen und du wirst vielleicht scheitern. Du wirst dich nicht trauen oder Ausreden finden weshalb es doch nicht so wichtig ist damit jetzt anzufangen.

    Egal was du tust oder nicht tust – DU WIRST RECHT BEHALTEN

    Niemand wird dich dafür belohnen. Du wirst vielleicht noch keinen direkten Erfolg sehen.

    Denk daran, die Situation in der du dich befindest ist nichts besonderes. Deine Probleme sind nicht neu oder so anders das niemand sie versteht. Es ist lediglich dein Ego das dieser Meinung ist.

    Du bist nicht mehr oder weniger besonderes als alle anderen.

    Vielen Menschen auf der Welt ging es ähnlich und schlechter. Die haben bereits durchgestanden vor dem du dich hier fürchtest.
    Die Dinge über die du dich beschwerst sind für andere der größte Antrieb.

    Übernimm deine Verantwortung
    Triff deine Entscheidung
    Und beklage dich nicht, wenn du es nicht tust

    Du kannst nicht über Dinge jammern, die du nicht selbst ausprobiert hast.

    Je schwieriger die Entscheidung, desto egaler ist es, welche sie treffen

    Wie beginnen wir mit dem Rauchen? Wie hören wir wieder auf? Deine Entscheidung, dieses eine Mädchen genau in diesem Moment zu küssen. Der Moment in dem Du zum Hörer greifst, um genau diesen Kunden anzurufen. Die Sekunde in der Du entscheidest loszulaufen. Der Drogenabhängige, der innerhalb einer Sekunde entscheidet, ein neues Leben zu beginnen.

    Du kannst in jeder Sekunde deines Lebens ein „neues Leben“ beginnen – Du musst dich nur entscheiden.

    Alles was wir heute sind, haben wir innerhalb einer Sekunde entschieden

    Wir glauben, das unsere Entscheidungen auf logischen Überlegungen basieren. Leider ist das nicht der Fall. Die Neurowissenschaft bestätigt, dass es unsere Gefühle sind,  die unsere Entscheidungen treffen. Wir fühlen bevor wir denken. Wir fühlen bevor wir handeln. Wir sind „Gefühlsmaschinen die denken“ und nicht „Denkmaschinen die fühlen“.

    Es dauert nie länger als eine Sekunde

    Sie denken vielleicht Monate über Ihre Kündigung nach. Sie spielen alle Szenarien in Ihrem Kopf durch. Wie reagiert Ihr Chef? Wie reagieren die Kollegen? Was sagen Ihre Frau und die Kinder dazu? Sie denken über die Folgen nach. Wo soll das Geld herkommen? Was, wenn ich nichts neues finde? Lande ich auf der Straße? Wird meine Frau mich verlassen? Lachen die Nachbarn mich aus? Schreit mein Chef mich an?

    Manchmal glaube ich, wir überlegen so lange, weil wir hoffen das uns jemand die Entscheidung abnimmt.

    Wenn ich nur lange genug warte, wird schon irgendetwas passieren. Wissen Sie was? Sie haben Recht. Irgend etwas passiert immer.

    • Deine Firma meldet Konkurs an
    • Du wirst krank
    • Ein Roboter ersetzt dich
    • Eine App ersetzt dich
    • Dein Unternehmen schließt den Standort
    • Eine jüngere Kollegin ersetzt dich
    • Du baust einen Unfall
    • Dein Partner verlässt dich
    • Jemand stirbt
    • Deine Aufgaben werden von einem virtuellen Assistenten in Pakistan übernommen
    • Du machst den verhassten Job noch 30 Jahre – und stirbst dann
    • Du gewinnst im Lotto
    • Du erbst
    • Du stirbst
    • …

    Wer hat in unserem Leben die Macht oder „Wem“ geben wir die Macht über unser Leben?

    und

    Wie bekommen wir die Macht über unseren Morgen, unseren Tag, unser Leben zurück. Und wie erkämpfen wir uns unsere Gedankenfreiheit wieder?

    PS: Mir ist bewusst, dass das alles leichter geschrieben als getan ist. Ich bin, was diesen Text angeht, selbst mein bestes Beispiel. Je häufiger ich selbst darüber nachdenke, desto häufiger denke ich „ich bin verantwortlich“ und tue die Dinge bewusst mal anders.

    PS: Denk daran:
    • Dieser Atemzug kann Dein letzter sein.
    • Deinen Kindern ist es egal, weshalb du schlecht gelaunt bist und welchen Stress du gerade hast.
    • Der richtige Tag kommt nie. Entweder sind wir zu jung oder zu alt.