Kategorie: Veränderung

  • Ich kenne fast niemanden, der seinen Job gern macht.

    Ich kenne fast niemanden, der seinen Job gern macht.

    Es ist verrückt, aber ich kenne kaum jemanden, der seinen Job wirklich gerne macht.
    Ich meine so richtig – mit früh morgens gut gelaunt aufstehen und so.
    Mit Mundwinkel nach oben, wenn du darüber nachdenkst.
    Mit essen und trinken vergessen, weil du da an etwas dran bist etc.

    „Jo, Thimo – erzähl du mal. Ist doch völlig unrealistisch. Wer hat den schon so was?“

    Und genau jetzt weißt du, das du DEINEN Job noch nicht gefunden hast.

    Aber bitte, kündige noch nicht. Du hast so viele andere Möglichkeiten.

    Problem 1: Du weißt nicht, was du willst. Die Aussage „Einen neuen Job“ reicht nicht. Einfach ins dunkle schießen und hoffen das du triffst, funktionieret selten.

    Problem 2: Du weißt nicht, warum du deinen Job machst oder einen neuen willst.

    Problem 3: Du hast nicht verstanden, worum es in deinem Job geht (oder es wurde dir nicht richtig erklärt).

    Problem 4: Du glaubst nicht wirklich daran, dass du einen Unterschied machen kannst.

    Problem 5: Du hast Angst anzuecken, gekündigt oder ausgelacht zu werden, aufzufallen …)

    Problem 6: „Andere Mütter haben auch schöne Töchter“ oder „das Gras, das überall grüner ist“.

    Problem 7: Du triffst keine wirkliche Entscheidung.

    Deshalb habe ich über 15 Versuche gebraucht, bis ich meinen Traumjob gefunden habe.

    Früher wollte ich Jobs, die sich gut anhören in Unternehmen die einen tollen Namen hatten. Die Jobs, mit viel Geld und Ansehen.

    Hat alles nicht funktioniert. Also habe ich mir meine eigenen Jobs gemacht.

    Und ich habe FÜR MICH, ein paar Dinge gelernt:

    • Alles beginnt mit den Menschen.
    • Du musst ausprobieren, testen, schmecken, fühlen, scheitern, schreien, heulen, jubeln … um deinen Traumjob zu finden.
    • Aller Erfolg in Unternehmen beginnt mit Menschen.
    • Menschen werden immer von Menschen eingestellt und von diesen entlassen.
    • Wenn du keine Entscheidung triffst … irgend jemand tut es für sich.
    • Deine und meine Vergangenheit sind mir egal. Was du kannst, ist mir egal. Mir ist wichtig, was du dir zutraust und warum du etwas willst. Dein Warum schlägt dein Wie.
    • Mach dir klar, weshalb du genau das gerade willst.
    • Hör auf, jemand anderer zu sein.
    • Gib nie, nie, nie auf.

    Erfahrungen, Können und Wissen sind vergänglich.
    Gestern noch gefragt, heute völlig uninteressant.
    Wenn du irgendetwas besser kannst als andere, wird es nicht lange dauern bis jemand kommt der noch besser ist als du.

    Jeder kann dein Können kopieren. Niemand deine Persönlichkeit.
    Ob du damit überall hineinpasst? Auf gar keinen Fall. Und das ist gut so.

    Leider musst du dafür wissen, wer du bist (und wer nicht).
    Und du musst danach Leben.

    Versteh mich nicht falsch. Deine „Facts & Figueres“ sind noch immer wichtig. Du kannst die tollste Persönlichkeit sein wenn du nicht bereit bist irgendetwas dazu zu lernen.

    Stelle dir ab und an bei deinem Job mal folgende Fragen:

    A) Wie viele Monate würde es dauern, um einen halbwegs intelligenten frischen Hochschulabgänger ohne spezielle Ausbildung in meinem Bereich so einzuarbeiten, das er diese Aufgabe auch erfüllen könnte?

    B) Wie lange würde es dauern, eine App zu Programmieren die diese Aufgabe zumindest halb so gut erfüllen kann wie ich?

    Willst du aufgrund deiner Vergangenheit eingestellt werden oder aufgrund dessen, was du zukünftig bereit bist zu leisten?

    “You can escape competition through authenticity, when you realize that no one can compete with you on being you.” — Naval Ravikant


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  • Schnitzel mit Pommes

    Schnitzel mit Pommes

    Warum sind wir so fantasielos, wenn es um unseren neuen Job geht?

    Outside or inside the box?

    Wir essen überall Schnitzel mit Pommes.

    Wer hat uns eigentlich beigebracht, immer das Gleiche zu wollen?

    Was nicht hilft:

    • Denke „outside the box“
    • Schau über deinen Tellerrand
    • Du musst deine Komfortzone verlassen
    • Probiere einfach mal was Neues
    • Du musst anders denken
    • Denke größer
    • Du musst dich Entscheiden
    • Sei kreativ

    Freiheit macht dich nicht kreativer.

    „Was hatten wir Spaß, als es nur drei Fernsehprogramme gab“

    Orson Welles wusste das: “The enemy of art is the absence of limitations.”

    Die meisten Jobsuchenden, denen ich die Frage stelle:

    „Was willst du machen?“

    … nennen mir genau die Aufgabe, die sie bisher getan haben.

    Wir Menschen sind wenig kreativ, wenn es um unser zukünftiges Leben geht.

    Kreativität ist immer eine Reaktion auf etwas Bestehendes. Wir finden keine neuen Ideen aus dem Nichts heraus.
    Es ist schwer aus „Nichts“, „Etwas“ zu machen.

    Wenn wir uns neu erfinden, müssen wir Ankerpunkte finden, an denen wir uns orientieren.

    Limitiere dich bei der Wahl deiner Freiheiten.

    Entscheiden fällt schwer, wenn wir alles haben können.

    Angenommen du arbeitest im Vertrieb und du suchst „etwas neues“.

    Du hast zwei Möglichkeiten:

    A) Der einfache Weg – ist mehr vom alten.
    Du machst einfach das, was du bisher getan hast, nur unter neuer Flagge. Kein Risiko, kein Aufwand. Bestell einfach wieder Schnitzel mit Pommes.

    B) Der andere Weg – ist nur etwas mehr vom neuem.
    Such dir zwei neue definierte Berufsfelder.
    Beschränke dich auf zwei. Das können bewusst polarisierende Aufgaben sein. Es geht darum, einen Rahmen zu finden in dem du dich neu erfindest. Wähle Einschränkungen für deine zukünftigen Jobs. Lege Parameter für deine „Visionen“ fest. Gib dir einen zeitlichen Rahmen. Stelle Regeln auf.

    Was tust du und was nicht? Werde konkret. Schreib’s auf!

    Schwenk auf deine Zukunft in drei Jahren. Wo bist du? Was genau machst du anders? Wie sieht deine ideale Woche aus, von Montag um 6 bis Sonntag um 23 Uhr?
    Als was, bist du bekannt? Wie würde der Titel des Buches lauten, das deine letzten Jahre beschreibt?

    Beschreibe deine neue Positionierung, dein neues Ich.


    Es ist ganz egal, womit du anfängst. Wichtig ist nur, dass du startest.

    Wenn du das tust, wird dein kreativer Prozess einfacher und deine Ideen werden besser.


    Beschreibe mir gerne dein neues Ich. Vieleicht finden wir etwas gemeinsam.

  • Du hast keine Spielfiguren mehr im Häuschen

    Du hast keine Spielfiguren mehr im Häuschen

    … und auf einmal wachst du Montags morgens mit einer Scheißlaune auf, es sind 44 Jahre vergangen und du weißt noch immer nicht, weshalb du hier bist.

    Kennst du auch die gut gemeinten Ratschläge?
    Die Tipps und Tricks von Leuten, die es besser wissen?
    Die dir sagen, was du am besten zu tun und zu lassen hast?

    Die Leute, die das nachplappern was andere Leute auf Youtube predigen die das wiederum aus einem Facebook post haben der auf einer Instagram Story basiert ,die auf jemandes Weisheit beruht der schon 2.000 Jahre tot ist und den eh niemand verstanden hat.

    • Faule und dicke Nachbarn die dir Ernährungs- und Sporttipps geben.
    • Verbeamtete Lehrer, die wissen wie „man“ Karriere zu machen hat und wie man besten ein gutes Zahnrad in der Gesellschaft wird? Aber bitte bloß nicht als böser Kapitalist der nur die Mitarbeiter ausbeutet (Achtung, es gibt viele Ausnahmen – und es werden immer mehr – Herr A.P. aus E. 😉)
    • „Wannabee Entrepreneure“ die dir zeigen, wie man erfolgreich wird über Nacht die aber selbst von Dosenravioli leben und Mamas Computer benutzen.
    • Youtuber die in einem geliehenen Porsche sitzen und dir ein automatisiertes Einkommen über Nacht versprechen.
    • Eine Gesellschaft die uns sagen will, was Erfolg und Glück bedeutet und was man dafür zu tun und wie man zu sein hat.

    Mir kommt es so vor, als wären all diese Glückskeksweisheiten 50 Jahre abgelaufen.

    Das alles regt mich dermaßen auf, das ich morgens um 5 Uhr schon eine Scheiß Laune habe – vielen Dank.

    Kann es sein, dass es auch anders geht? Und Um was gehts hier eigentlich?

    Es geht erst mal nur um um mich.
    Soviel Ehrlichkeit muss sein. Und darum sollte es dir auch gehen – um DICH

    Es gibt viele andere wichtige Menschen in deinem Leben – ich weiß. Die gibt es für mich auch. Aber was haben du und deine Lieben davon, wenn es der Welt gut geht und dir beschissen?

    Wenn es um dich und dein Sein geht, bist du Profi und Amateur zugleich.
    Du bist Profi im Wollen und Amateur im Sein

    Du hast so viele „Ichs“ – jedes will und fürchtet etwas anderes.
    Manchmal zerreißt es dich.
    Du folgst einer Sache, musst dich aber deshalb gegen eine zweite Entscheiden. Du entscheidest dich mit wehenden Fahnen für etwas, musst aber zehn andere Dinge dafür aufgeben. Es geht immer nur um Kompromisse.

    Wie fängt das Ganze an?

    Wir werden irgendwann wach, und finden uns auf einer Welt mit ganz vielen anderen von unserer Sorte wieder. Wir haben uns diese Welt nicht ausgesucht. Unsere Eltern unser Umfeld und die Gesellschaft erklären uns, wie es hier zu laufen hat. Was wir zu tun und zu lassen haben. Was unsere Ziele zu sein haben und so weiter.

    So weit so gut.

    Dein Job ist es also scheinbar nicht, darüber nachzudenken, was dein Weg ist. Dein Job ist es, ein gutes und erfolgreiches Rädchen im Getriebe zu sein, auf einem Weg, der dir vorgegeben wird. Von einer Gesellschaft aus „anderen“ die du nichtmal kennst.

    Und plötzlich, 80 Jahre später, schmeißt dich jemand raus aus dem Spiel des Lebens. Und du hast keine Spielfiguren mehr im Häuschen die du mit einer 6 auf deinem Würfel rausholen kannst.

    Wir bekommen sogar gesagt, wie wir zu sterben haben und nach welcher DIN Norm wir begraben werden.

    „Ok Thimo, gekauft. Aber warum denkst du, du kannst mir helfen?“

    Es gibt genau zwei Fragen, die ich mir jeden Tag stelle – seit ich einigermaßen klar denken kann:

    Was Liebe ich?
    Wars das?

    Oder eben leicht abgewandelt:

    • Was kommt als Nächstes?
    • Ist es das gewesen?
    • Wovon will ich mehr und wovon weniger?
    • Was kann ich noch alles machen?
    • Weshalb bin ich gerade zufrieden/unzufrieden?
    • Was ist überhaupt Glück und Zufriedenheit und wie komme ich dorthin und woran merke ich, das ich da bin?
    • Bin ich vielleicht schon da?

    Warum also, sollte genau ich dir etwas darüber erzählen?

    A) Irgendwie habe ich schon ein ziemlich cooles Leben.
    Es hat leider über 40 Jahre gedauert, bis ich das kapiert habe.
    Alles hat irgendwie geklappt. Sogar die blutigen Schläge, die mir das Leben verpasst hat, waren die, die ich am meisten gebraucht habe. Ich lande immer wieder auf den Füssen, habe aber erst spät erkannt, warum.

    B) Nachdem ich alle Jobs gemacht habe, die mir in den Sinn kamen, bin ich an einem Punkt an dem ich sagen kann – ich bin zu 75-85% glücklich mit dem was ich bin und tue.
    Ich liebe meine Frau und meine Kinder über alles und ich möchte mir kein Leben ohne sie vorstellen. Ich kann tun und lassen was ich will. Ich bin freier in meinen Entscheidungen als je zuvor. Und das schöne daran, ich verdiene sogar Geld damit.

    C) Ich habe in den letzten zehn Jahren mit über 4.000 Menschen gearbeitet, die sich in irgendeiner Form verändern wollten.

    D) Weil ich mich genau mit dieser Frage jeden verdammten Tag beschäftigt. Ich denke darüber nach. Ich drehe und wende diese Frage. Ich betrachte sie mir von allen Seiten. Ich durchdringe Sie. Ich lese und lerne alles, was ich finden kann. Ich arbeite mit dieser Frage jeden Tag. Ich denke, lebe, lerne, schreibe und atme diese Idee in jeder Minute meines Lebens.

    E) Weil ich diese Frage für mich beantwortet habe.

    F) Weil ich jeden Tag an der Antwort scheitere und verzweifle.

    G) Weil sie mich zu dem macht, der ich bin.

    H) Weil es ganz einfach ist.

    Und jetzt?

    Schreib mir gerne deine Antwort auf die beiden Fragen:

    Was Liebe ich?
    Wars das?

    Ich antworte auf alles was da kommt.
    Ob ich eine Lösung für dich habe oder dir helfen kann? Keine Ahnung.
    Aber alles ist besser als es für dich zu behalten.


    Es gibt Tausende von Leuten da draußen, die dir vielleicht helfen können. Wahrscheinlich bist du aber die Person, die am besten dafür geeignet ist.

    Mein Leben lang beschäftige ich mich mit der Suche nach dem was ich Liebe, und ob da noch mehr ist. Und ich scheitere jeden Tag daran. Ich werde aber auch täglich besser darin.


  • Warum schreibe ich dir?

    Warum schreibe ich dir?

    Oder: Wie du mit einem Wort dein Leben veränderst?

    Auf ein Wort, mein Freund.

    Es braucht nicht mehr.
    Es hat lange gedauert, bis ich das geglaubt habe.
    Noch länger, bis ich es verstanden habe.

    Meine Worte verändern mich – jeden Tag.
    Während ich hier im dunkeln sitze und schreibe, lebe ich in jeder meiner Zeilen.

    Nichts auf der Welt hat mehr Kraft, mich und andere zu verändern.

    Das ist der Grund, weshalb ich schreibe.

    • Es ist der einfachste und ehrlichste Weg, der zu werden, der ich bin.
    • Hier kann ich alles sein.
    • Ich kann alte Wege verlassen und neue ausprobieren.
    • Ich lerne jeden Tag dazu.
    • Sobald ich aufhöre, bin ich zu jemand neuem geworden.

    Und während ich schlafe, mein Freund, reisen meine Geschichten um die Welt.

    Gedanken und Gefühle sind schön und gut … aber nur wenn sie in die Welt gebracht werden, gibst du Ihnen die Chance, diese zu verändern.

    Hier in meinem Sessel zu sitzen und auf dieser kleinen Tastatur die ganze Welt erreichen zu können ist ziemlich überwältigend.

    Ob meine Worte etwas ändern?
    Mit Sicherheit verändern Sie mich.
    Und wenn ich mich verändere, verändere ich andere und damit die Welt.


    Du bist neugierig, wie deine Worte dich verändern können? Dann schreib mir hier unten oder schicke mir eine Mail.

  • Wir kennen uns nicht mal und doch willst du mir wehtun?

    Wir kennen uns nicht mal und doch willst du mir wehtun?

    „Ich hab dir ja nicht geglaubt“

    …und ich dachte, das wäre quatsch.

    Aber es gibt sie tatsächlich.
    Da sind Menschen da draußen, die können mit nur einem Satz alle Energie und Freude aus dir heraus saugen.

    Nennen wir sie mal „die anderen“.

    Der Job dieser „anderen“ ist es, uns die Energie, die Lust und den Spaß zu rauben. Uns unzufrieden und unglücklich zu machen. Sie werden auf Provision bezahlt. Je mehr Leute Sie herunter ziehen, desto besser. Ihr Honorar: Mehr Unglück

    Warum gibt es so viele? Und warum versuchen Sie immer wieder, uns auch dorthin zu ziehen?

    Liebe „anderen“, unzufrieden ist nicht besser – glaubt mir.

    Warum fühlen sich unglückliche Menschen dazu berufen, uns auch unglücklich zu machen?

    Es reicht doch, wenn du unzufrieden bist, oder?
    Was auch immer dich gerade beschäftigt. Über was du dich aufregst. Wovor du Angst hast.

    Es ist nicht meine Aufgabe, dich zu retten.

    Warum steckst du so viel Energie rein, mich auch unzufrieden zu machen.

    Es tut mir ja leid, dass du dich nicht OK fühlst und das du unglücklich bist.

    Wir kennen uns doch noch nicht mal.

    Was willst du am Ende des Tages damit erreichen?

    Mal angenommen, du hast es geschafft.
    Ich bin jetzt unzufrieden, unglücklich und du hast mir meinen Spaß genommen. Mission sozusagen „Erfolgreich“

    Geht es dir jetzt wirklich besser?

    Stell dir mal vor, du wärst ein Hund.
    Und du jagst sabbernd dem Auto des Nachbarn hinterher.
    Was machst du, wenn du es eingeholt hast?

    Hast du dir das mal überlegt?

    Unzufriedenheit alleine reicht nicht. Du kannst noch so gut darin sein. Es wird sich nichts verändern.


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  • Nimm, was übrig bleibt. Bleib wer du bist. Bis du stirbst.

    Nimm, was übrig bleibt. Bleib wer du bist. Bis du stirbst.

    Guten Morgen liebe X,

    du hast mich in deiner Mail gestern gefragt, warum du so bist, wie du bist. Weshalb du nicht weiterkommst. Warum du keine Beachtung bekommst und immer übergangen wirst.

    Eigentlich habe ich schon alles im Betreff oben geschrieben.

    Ich würde dir jetzt gerne sagen:

    „Es ist nicht dein Fehler. Es ist die Schuld der anderen. Es wird alles gut“

    Aber es ist dein Problem

    Vielleicht ist es ja nicht dein Fehler. Du kannst ja gar nicht falsch sein. Aber du musst mit den Ergebnissen deines Handels umgehen.

    Was solltest du jetzt tun?

    Sei Ehrgeiziger

    • Ich bin zufrieden
    • Es ist alles gut so
    • Mir reicht das, was ich habe
    • Es geht mir doch gut
    • Man sollte auch zufrieden sein können
    • Bescheidenheit ist eine Tugend
    • …

    Hör auf, dich anzulügen.

    Warum tust du es trotzdem?

    1. Du glaubst nicht, dass du mehr erreichen kannst.
    2. Du erlaubst es dir noch Nichteinmal.
    3. Du willst nicht egoistisch rüberkommen. („Der längste Grashalm wird abgeschnitten“)
    4. Du spielst lieber die demütige nette Kollegin und gibst dich locker und lässig. „Das ganze „höher, schneller, weiter sollen mal die anderen machen“.
    5. Du glaubst zu wissen, wo dein Platz ist

    Du kannst mir erzählen, was du willst. Ich hab dich durchschaut.

    Mach mir und dir nichts vor. Ich muss dich nicht kennen, um zu sehen, das du dich unter Wert verkaufst.

    Du hast Angst, ich weiß. Ich auch. Jeden Tag. Aber die Angst hast du auch, wenn du die Dinge nicht tust.

    Das meiste, das du bekommen wirst, macht dich nicht glücklicher, glaub mir. Aber das Leben lebt sich wesentlich angenehmer.
    Selbst Buddha war zuerst ein reicher Prinz.

    Du hast jetzt zwei Möglichkeiten:

    1. Gib endlich zu, dass du etwas haben willst.
      Sei mutig, nimm die Schultern zurück und das Kinn nach vorn. Mach einen Schritt nach dem anderen.
      Nimm dir JETZT eine Sache, mit der du JETZT anfängst.

    Ich meine nicht „nimm dir eine Sache vor„. Du sollst jetzt eine Sache dafür tun.
    – Mach jetzt die ersten zwanzig Liegestütz für einen schöneren Körper
    – Lies jetzt die ersten dreißig Seiten des Buchs, das du die ganze Zeit lesen wolltest.
    – Geh jetzt für eine Stunde nach draußen
    – …
    Schau nach, wie sich die Dinge anfühlen und entscheide dann ob du sie wirklich willst oder nicht.

    oder…

    2.Bleib weiter hier auf Facebook/LinkedIn/Xing oder wo auch immer du das gerade liest. Bleib der, der du bist. Lass den anderen schön den Vortritt. Schau, das es ihnen gut geht und sie sich wohlfühlen.

    Stell dich brav nach hinten in die Reihe und warte bis du dran bist.
    Nimm halt das, was übrig bleibt… wenn etwas übrig bleibt

    Schreib mir gerne zurück.

    Thimo


    PS: Das Bild ist meine Interpretation an ein Cover von „Sisters of Mercy“

  • SCHADE FÜR DIE VERLORENE ZEIT UND CHANCE

    SCHADE FÜR DIE VERLORENE ZEIT UND CHANCE

    oder: Wie Unternehmen und Bewerber es einfacher haben könnten.

    Die drei Entscheider sitzen dem Kandidaten während des Bewerberinterviews gegenüber. Es geht um die Vertriebsleiter Position des Unternehmens.

    Keiner der drei hat sich wirklich mit den Bewerberunterlagen beschäftigt. Überflogen, ja. Konkret in die Unterlagen und den Menschen dahinter hineingedacht – Fehlanzeige. 

    Der Kandidat fragt nach:

    • Konkreten Aufgaben
    • Welche „messbaren Ergebnissen“ sollen erreicht werden?
    • Wann?
    • Warum?
    • …

    Schade für die verlorene Zeit und Chance für beide Seiten.

    Mein Vorschlag nach diesem Interview ist folgender:

    Vor Beginn eines Einstellungsprozesses werden zwei Meetings vereinbart.

    Präzision, Klarheit, Übereinkunft

    Meeting 1: Klärung & Klarheit und Konsens der Aufgabe

    • Worum konkret geht es uns?
    • Welche Position ist weshalb zu besetzen?
    • Wer ist konkret in die Personalentscheidung involviert?
    • Warum wird diese Position besetzt?
    • Welche Vorteile, Veränderungen, Verbesserungen erwarten wir uns?
    • Woran merken wir, dass diese auch eingetreten sind (Messbare Faktoren)
    • Es wird ein gemeinsames Memo verfasst, wie genau die Position und ein Wunschkandidat auszusehen hat. Jeder ist verpflichtet, sich mindestens 60 Minuten Zeit zu nehmen, und aufzuschreiben was genau erwartet wird. Was wird vom Stelleninhaber erwartet. Hier helfen auch Zahlen, Daten, Fakten. (Beispielsweise eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit um 20% innerhalb von 12 Monaten. Oder ein Ausbau der Bestandskundenbestellungen um 15% innerhalb 6 Monaten…)

    Ziel ist es, zu verstehen was wir von der Position und dem Kandidaten erwarten. Dieses konkrete Befassen mit den eigenen Gedanken, die Suche nach Ziel und Lösung und nach dem Verstehen ist vor allem deshalb absolut notwendig, weil es um Menschen geht. Es ist wichtig, hier eine absolute Klarheit zu entwickeln. Nur dann können wir wirkliche, und schnelle Entscheidungen treffen. 

    • Was erwarten wir?
    • Was erwartet der andere?
    • Woran konkret merken wir, dass die gemeinsam gesetzten Ziele erreicht wurden?

    Meeting 2: Einzelentscheidungen

    Bevor dann eine Entscheidung fällt, einen Kandidaten einzuladen, muss jeder beteiligte Entscheider ein kurzes Memo verfassen „warum die Person eingeladen werden soll“.

    Am Beispiel des Vertriebsleiters könnte man beispielsweise einen gemeinsamen 30-minütigen Termin vereinbaren mit allen Entscheidern. In diesem Termin wird nicht gesprochen. Er dient einzig dazu, sich die Unterlagen eines „Menschen“ anzusehen und zu durchdringen. Ziel des Termins: Jeder Teilnehmer hat ein Memo zu erstellen. Offene Fragen zu beschreiben. Eine ehrliche, schriftliche kurze Einschätzung abzugeben warum oder warum jemand nicht (unter Rücksichtnahme des vorher erstellten Profils) in ein Gespräch eingeladen werden soll. Anschließend wird das Memo an alle Verteilt.

    Ein wirklich gutes Profil zu erstellen, das eine Position genau beschreibt, ist harte Arbeit. Hier zählen Präzision, Klarheit, Übereinkunft. So etwas erfordert Zeit und Fokus.

    Von der Regionalliga in die Champions League Ist diese Arbeit getan, entsteht ein gemeinsames Bild. Diese Vorbereitung bringt wirkliches Verständnis und Klarheit zu einer wichtigen Position im Unternehmen.

    Das Schreiben bewirkt eine tiefere Durchdringung der Aufgabe, der Herausforderungen und der eigenen Erwartungen. Sie erfordert Gedankenarbeit. Wir kommen dadurch zu besseren und zu schnelleren Entscheidungen. Denn Zeit ist einer unserer Hauptfeinde bei der Kandidatensuche.

    Zusammenfassung:

    Wenn es zukünftig um die Einstellung von Mitarbeitern geht. Nehmt euch vorher die Zeit. Ihr müsst hier keine Aufsätze oder Abhandlungen schreiben.
    Mein Vorschlag: 

    1. Schreibt strukturiert auf, was genau eine Position leisten soll. Was ihr vom neuen Stelleninhaber konkret erwartet und was er/sie vom Unternehmen erwarten kann.
    2. Nehmt euch Zeit für die Bewerbungsunterlagen. Bevor jemand eingeladen wird, schreibt auf „warum die Person eingeladen werden soll“.

    PS: Mein Team und ich stehen in den Startlöchern.


    Lust auf mehr Ideen? Mehr richtige Mitarbeiter? Mehr und bessere Ergebnisse? Du bist Personalentscheider oder du kannst dir grundsätzlich einen Wechsel in einen neuen Job vorstellen?

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    Photo by nikko macaspac on Unsplash

  • Meine Werkzeuge, Mechaniken und Strategien

    Meine Werkzeuge, Mechaniken und Strategien

    Mein lieber Freund, meine liebe Freundin, hier findest du meine Werkzeuge, Mechaniken und Strategien um herauszufinden wer du bist und was du willst. Handverlesen. Auf Funktion getestet. Hier geht es um die ultimative Lösung. Nicht mehr und nicht weniger.

    Schreibdenken: Jeden Morgen für 30 Minuten. Einfach laufen lassen. Wahlweise Handgeschrieben oder getippt. Nicht korrigieren. Nicht überlegen. Nicht werten. Bewusst zerstreute Gedanken einladen. In die Breite schreiben.

    Gedanken- und Wortsprints: Hier nehmen wir ein Wort oder einen Gedankengang und schreiben Ihn auf eine Karteikarte auf. Ohne Ablenkung mit vollem Fokus. Was fällt uns alles dazu ein? Sobald wir merken, das wir abdriften – Blick auf die Karteikarte genügt. 20 Minuten denken. In die Tiefe schreiben.

    Wortnetze-, ketten oder Bäume bilden.

    Ideensex / SweetSpot: Jetzt verheiraten wir die Ideen die wir haben. Was kannst du. Was magst du. Wofür gibt es einen Markt. So wird zB ein Ingenieur zum Headhunter.
    Ideen ABC

    20 täglich. Trainiere deinen Ideenmuskel. Du wirst merken, du wirst immer besser darin. Ziel ist es nicht, gute Ideen zu haben, sondern Ideen. Ziel ist es auch nicht „DIE IDEE“ zu finden, sondern gut darin zu werden, Ideen zu erdenken“.

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    Thimo Müller – Headhunter & Coach

    Ich würde dir gerne ganz charmant und wie es meine Art ist 5 Möglichkeiten darbieten. Du kannst gar nicht verlieren.

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  • Du kannst deine Überschrift jederzeit ändern.

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    Mit dem Aufstehen habe ich meine Welt verändert.
    Jeder Schritt hat die Kraft, ein neues, anderes Ich in sich zu tragen.

    Egal wer du bist und was du gerade tust, egal wo du her kommst und wo du hin willst – du kannst dich jederzeit für eine andere Version von dir selbst entscheiden.

    0.1 war schon gut. Es wird Zeit das wir zu 0.2 kommen.
    Oder wir fangen etwas Neues bei 0 an.

    Niemand kann dir verbieten anders oder besser zu werden.
    Niemand kann dir verbieten JETZT deinen nächsten „ersten Schritt“ zu gehen.

    Ralph Marston hat mal gesagt:
    “What you do today can improve all of your tomorrows.”

    Das schöne daran ist, wir können nicht nur einen, sondern Hunderte „erste Schritte“ machen. Es gibt nicht „den einen Weg“. Da sind Tausende. Und alle starten in diesem Moment, und in diesem, und diesem …

    Du musst jetzt nur eine Entscheidung treffen. Du musst nichts anderes tun, um ein anderer Mensch zu werden.

    Du kannst nicht bleiben, wie du bist. Keine Chance!!!

    Sagst du in zehn Jahren, „das hier habe ich mir ausgesucht“ oder sagst du „damit habe ich mich abgefunden“?

    Was ist DEIN nächster „erster Schritt“?

    People go where they grow
    – Seth Godin


    Warum ich tue, was ich tue?
    Um Menschen Ihre Veränderungen zu ermöglichen.

    Wenn ich nur einen Menschen heute verändert habe, mit dem was ich tue, bin ich zufrieden.
    Es soll bei meinen Geschichten hier nie um mich gehen (Ich versuche es). Es geht immer um dich als Leser.


    Du hast jetzt 5 Möglichkeiten (Mehrfachauswahl möglich 😉

    Du kannst nicht verlieren.

    A) Du schreibst mir – ich antworte. Egal worauf.
    B) Du teilst diesen Post.
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    Wird verarbeitet …
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  • Hol dir noch ein Bier und stell es neben die Tüte Chips

    Hol dir noch ein Bier und stell es neben die Tüte Chips

    Mein lieber Freund, bleib, wie du bist. Tu das, was einfach und bequem ist. Hol dir noch ein Bier und stell es neben die Tüte Chips und trauere deinem nicht gelebten Leben hinterher während du nach unten auf deinen Speckbauch blickst.

    Als ich mein Unternehmen gestartet habe, wollte ich vier Dinge:

    1. Jeder meiner Mitarbeiter sollte arbeiten können wann und wo er will.
    2. Jeder sollte mindestens 70 % Bock auf das haben, was er tut.
    3. Mein Unternehmen soll von meinen Mitarbeitern geführt werden.
    4. Ich wollte Spaß haben und viel Geld verdienen.

    An Punkt 1, 3 und 4 kann ich einen Haken machen – erledigt.
    An Punkt 2 arbeite ich noch. Hier bin ich auch auf die Mithilfe und die Offenheit meiner Mitarbeiter angewiesen. Natürlich gibt es „Hochs und Tiefs“. Aber grundsätzlich wollen wir uns doch mit den Dingen beschäftigen, die uns Spaß machen.

    Da nehme ich mich nicht aus.

    Auf was kommt es also wirklich an?
    – Am wichtigsten ist, wie wir auf Änderungen reagieren.
    – Wie reagieren wir auf Veränderungen?
    – Indem wir uns bestmöglich darauf vorbereiten.
    – Wie bereiten wir uns bestmöglich vor.
    – Indem wir uns ständig Verändern und dazu lernen.

    Wie wir damit umgehen, wenn sich auf einmal unsere ganze Welt verändert. Das kann langsam und schleichend, fast unmerklich passieren. Oder es passiert mit einem Schlag, wie in der aktuellen Situation in dieser „Krise“.

    Wer bist du? Was willst du? Wozu bist du hier?

    „Meinen Traumjob„
    Ist einer der häufigsten Antworten, die ich in meiner Arbeit mit Menschen bekomme. Unser Job ist ein zentraler Bestandteil unseres Selbstbilds.
    Ein Traumjob, passiert aber nicht zufällig. Da fällt dir nichts in den Schoß. Du „bekommst“ ihn auch nicht von irgendjemanden.

    Du selbst bist verantwortlich.

    Es gibt zwei Arten von Menschen:
    Person 1: Träumt von ihrem Traumjob. Die schönen Dinge zu tun. Ansehen, Spaß, Erfüllung … Am liebsten irgendwo am Strand sitzen, einen Cocktail zu schlürfen, keine Steuern in Deutschland zu zahlen und das Leben genießen. Besser bezahlt zu werden. Nur noch Dinge zu tun, die Spaß machen. Sich keine Sorgen mehr machen zu müssen. Arbeiten von wo und wann man will. Person 1 tut allerdings nichts, außer träumen. 10 Jahre später hat sich eigentlich nicht viel verändert – sogar die Träume sind noch die gleichen. „Ist halt einfach so bei mir“

    Person 2: Träumt auch von ihrem Traumjob. Entschuldigt sich nicht dafür, vorankommen zu wollen. Beschließt zu lernen, was sie verändern kann. Hört mit den negativen Selbstgesprächen auf. Trifft mutig Entscheidungen und probiert Dinge aus. Geschwindigkeit aufbauen, schnell scheitern. Und wieder on vorn. Person 2 gibt nicht auf, bis sie das gefunden hat, was sie sucht. 6 Monate später hat sie sich in einen anderen Menschen verwandelt. Sie ist sich im Klaren, was Sie will. Und was sie nicht mehr will.

    Wer willst du sein?

    „Mach die harten Sachen so früh und schnell wie möglich“.
    Alles „added up“. Je früher du mit neuen Dingen beginnst, desto länger haben sie Einfluss auf dein Leben. Stell dir vor, du machst schon seit 10 Jahren jeden Tag 100 Liegestütz. Oder du sparst jeden Monat 1.000€. Du fängst an, täglich zu schreiben, und veränderst dadurch deine Welt (dies ist heute mein 300ster Artikel)


    „Aber Thimo, ich bin doch schon 50„

    Ist das deine beste Ausrede?


    Wir alle sind uns einig: Je früher wir mit etwas anfangen, desto besser.

    Wann ist früh?

    Was hast du heute getan, um in 3/5/10 Jahren, ein besseres Leben zu führen?

    Du und ich werden älter. Du und ich und alle Menschen, die wir lieben – werden sterben. Morgen, nächste Woche, in 10 Jahren – who knows?

    „Thimo, habe ich überhaupt noch was davon, wenn ich jetzt etwas verändere?„

    Ich habe keine Ahnung.

    Die alternative: Bleib wie du bist. Tu das, was einfach und bequem ist. Hol dir noch ein Bier und stell es neben die Tüte Chips und trauere deinem nicht gelebten Leben hinterher während du nach unten auf deinen Speckbauch blickst.


    Du hast jetzt 4 Möglichkeiten. Du kannst nicht verlieren.

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  • Thimo, wie läuft das Coaching bei dir ab?

    Thimo, wie läuft das Coaching bei dir ab?

    „Thimo, wie läuft das Coaching bei dir ab?“

    Meine Antwort: „Keine Angst, ich habe noch keine Ahnung“

    Woher soll ich das auch jetzt schon wissen? Zuerst müssen wir mal schauen, wo du hin willst. Von was du wegwillst.

    Unser Problem ist, wir sind so voller Wissen, das wir gar nicht mehr merken, was wir eigentlich wollen. Wir lassen uns in Prozesse und Abläufe pressen. Wir hinterfragen nicht, um was es UNS eigentlich geht.

    Ich könnte dir jetzt die tollsten Tools, Abläufe, Übungen und Trainings zeigen … und würde dich damit nur in eine Veränderung zwingen, die gar nicht deine ist.

    Wir würden so viel Zeit vergeuden.

    Die meisten Berater checken gar nicht, was die Leute eigentlich wollen.

    Woher soll ich jetzt schon wissen, was du brauchst?
    Ich weiß doch noch gar nicht, wo du hin willst. Was du erreichen willst.

    Aber bei einem kannst du dir sicher sein:

    Ich habe in den letzten 20 Jahren, Tausende von Menschen kennengelernt. Und für jeden gab es eine Lösung.

    SEINE Lösung

  • Wie du dich erfolgreich veränderst – eine kurze Anleitung in 800 Worten

    Wie du dich erfolgreich veränderst – eine kurze Anleitung in 800 Worten

    Du kannst dich nicht nicht verändern. Das ist wie Augen zu machen und hoffen „mich sieht niemand“

    Du kannst aber in jedem Moment zu 100% besser werden, als du vorher warst.

    Keine Zeit zum lesen? Dann bleib wie du warst, oder ruf an und lass uns über ein Coaching sprechen 😉

    Alle sieben Jahre verändern wir uns –  Figur, Haare, ja sogar die Persönlichkeit. Lange galt das als reiner Mythos. Die Zellforschung stellt fest: Der Körper erneuert sich tatsächlich. Es dauert allerdings keine sieben Jahre.

    • Organe, Knochen, Haut – fast alles „wächst nach“, wenn altes stirbt.
    • Deine Leber zum Beispiel ist nach zwei Jahren Leber komplett neu, nach zehn unser Skelett.
    • Ausgerechnet unser Herz muss ein Leben lang aushalten – maximal 40 Prozent erneuern sich.

    Für deine Veränderung lohnt es sich, einmal über die folgenden 8 Schritte nachzudenken.

    Schritt 1. Wähle EINE Sache 

    Klar, mir fallen auch Hunderte, wenn nicht Tausende Sachen ein (dachte ich). Als ich mich in Ruhe hingesetzt habe, mit Stift und Papier, sind mir eigentlich nur ein paar eingefallen.

    Zuerst sind mir nur äußerliche Dinge eingefallen – Geld – Aussehen – Fitness – Stil – Wirkung auf andere – Erfolg – …

    Was noch…? Was würde ich verändern wollen, wenn ich die Wahl hätte?

    • …, …. (Denkpause)
    • Gelassenheit
    • Fokus
    • Entschlossenheit
    • Bewusstheit
    • Weniger und besser Essen
    • Mut
    • Geschwindigkeit
    • Wissen

    Schritt 2. Was ist deine Motivation? Weißt du überhaupt, warum du etwas verändern willst? Denk nach! Schreib’s auf!

    Ich für meinen Teil am Beispiel: Gelassenheit: Um Ruhiger über die Dinge nachzudenken, die die Welt mir präsentiert. Um ein Vorbild für meine Kinder zu sein. Um Zeit zu haben, über meine Reaktionen und Entscheidungen nachzudenken. Um meinen Herzschlag zu reduzieren. Um gesünder zu leben. Um länger zu leben. Um mich öfter „für“ das Leben zu entscheiden und das Ganze auch noch glücklich.

    Schritt 3. Definiere „positive Veränderung“ Was bedeutet es konkret für dich? Wie sieht deine Veränderung aus? 

    Du kannst dich nicht verändern, wenn du nicht weißt, in was!

    Ich merke es konkret daran, wie schnell oder langsam ich die Treppen in unserem Haus laufe. Früher bin ich meistens gerannt. Mittlerweile nehme ich mir die Zeit und gehe die Stufen mit Bewusstheit. Ich habe es fast schon zu einem Ritual gemacht.

    Es spielt keine Rolle, welche Definition du wählst, aber um deinen Fortschritt zu messen, musst du etwas auswählen.

    Schritt 4: Regelmäßigkeit Du musst hier ins Tun kommen. Veränderung kommt durchs Handeln und nicht durchs wollen. Es ist toll, wenn ich täglich daran denke, gelassener zu werden. Aber wirkliche Veränderung bemerke ich nur, wenn ich die Dinge mit Gelassenheit tue. Deshalb kleben überall gelbe Post-its in unserem Haus. Als kleine Erinnerungshilfe. Heute früh habe ich dann meine Frau aller Ruhe einen Kaffee gemacht und ihn ihr ganz gelassen ans Bett gebracht. (Es sind die Kleinigkeiten, die zählen)

    Schritt 5: Messen

    Wir wissen jetzt, was es bedeutet, in unserem Ding „besser“ zu sein. Jetzt geht es darum, zu messen. Es ist wichtig, deine Ergebnisse nicht nur zu messen, sondern auch zu analysieren. Das Geheimnis in der Veränderung, liegt in dem, was du aus dem lernst, was du misst. Deine Handlungen führen immer zu Auswirkungen. Lerne, wie Du und die Welt auf deine Veränderung reagiert. So lernst du schnell, was funktioniert, und was nicht.

    Zum Beispiel „besser werden“. Was bedeutet „besser“ für dich? Kannst du es messen? Woran merkst du, das etwas besser geworden ist? Es gibt hier kein richtig oder falsch. Aber wenn du dir hier nicht klar bist, kommst du nicht weiter.

    Noch mal mein Beispiel der Gelassenheit: Woran merke ich, das ich Gelassener geworden bin?

    • Ich kann andere Fragen.
    • An der Anzahl der Momente über einen Tag, in denen ich darüber nachdenke.
    • Die Anzahl der Dinge, die ich mit wirklicher Bewusstheit tue.
    • Meiner Meditationszeit pro Tag
    • …

    Schritt 6: Entwickele eine Hypothese J
    Jetzt kommt der Ingenieur in mir durch 😉 Wenn du die Ergebnisse deiner Veränderungen her nimmst, sie messen und analysieren kannst, kannst du daraus eine Hypothese erstellen, wie du dich verändern und verbessern kannst.

    „Verbesserungen ergeben sich aus Anpassungen. Diese Anpassungen basieren auf einer Hypothese, die auf den Ergebnissen der bisher geleisteten Arbeit basiert.“

    Es ist immer ein Prozess – Keine Angst. Fühl dich hier nicht gezwungen, genau zu wissen, wie genau alles funktioniert. Denk dran, eine Hypothese ist nur eine Theorie. Deshalb ist der nächste Schritt …

    Schritt 7: Testen deine Hypothese Es ist gleich wahrscheinlich, dass deine Hypothese, falsch oder richtig ist. Das ist gut so. Du bist in einer Testphase. Deine Erkenntnisse hier, helfen dir weiter zu kommen. Bleib hier locker und probier aus. Lass dich nicht entmutigen, wenn etwas „falsch“ erscheint. Lern daraus. Nutz die Erkenntnisse um eine neue Hypothese zu entwickeln und nochmal zu testen.

    Jeder Schritt – Erfolg und Misserfolg – bringt dich deinem Ziel näher. Auch wenn es im Moment nicht so scheint.

    Schritt 8: Besser ist meistens nicht großartig 
    Während unserer „Testphase“ aus tun, messen, testen und wiederholen – hast du vielleicht das Gefühl, dich „nicht gut genug zu verändern“. Dass du keine Fortschritte machst.

    Lass dich hier nicht entmutigen und bleib dran.

    Verwechsele nicht „besser“ mit „großartig“.

    Der Weg zu einer erfolgreichen Veränderung, besteht darin, immer besser zu werden. Und der Weg, um besser zu werden, besteht darin, dies einen Schritt nach dem anderen zu tun.

    Du wirst in einem Monat in nichts großartig werden – so funktioniert die Welt nicht.

    Aber du kannst in einem Moment zu 100% besser werden als Du vorher warst.

    Nutz diese Schritte dafür. Abonniere meinen Blog.


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  • Was bringt dich wirklich am Morgen zum Aufstehen?

    Was bringt dich wirklich am Morgen zum Aufstehen?

    Warum stehst du jeden Morgen auf? Und ich meine jetzt nicht deinen Wecker. Was treibt, zieht, bringt, holt dich jeden Morgen aus dem Bett?

    Denk mal wirklich ein paar Minuten darüber nach.

    Mit welchen Gefühlen und Gedanken bist du heute Morgen aufgestanden? Warum bist du aufgestanden?

    • War es eine Sache, die du tun wolltest?
    • Hat dich jemand „gezwungen“?
    • Ein Gedanke, der dir durch den Kopf galoppiert ist?
    • Jemand aus der Familie, der an dir gezogen hat?
    • Der Hunger, Durst oder die Lust auf Kaffee?

    Was bringt dich Tag für Tag zum aufstehen?

    Und ich? Warum ich tue, was ich tue? Was zieht mich aus dem Bett, sobald ich wach bin? Weshalb stehe ich jeden Morgen auf?

    Um zu lesen, in Ruhe einen Kaffee zu trinken, nachzudenken und zu schreiben.

    Warum?

    Um zu lernen, manchmal zu lehren und zu wachsen?

    Warum?

    Um so gut wie möglich auf alles vorbereitet zu sein was da so kommen kann. Um mich selbst, die Menschen und die Welt zu verändern?

    Warum?

    Um mich ein bisschen besser zu machen.

    Warum?

    Um entschlossen und mutig ein Leben zu leben, das ich selbst bestimme. Um mich jeden Tag dafür zu entscheiden, mein Leben und meine Lieben zu lieben. Um meine eigene Welt und die meiner Familie etwas besser, einfacher, schöner, liebender und lebenswerter zu machen.

    Und du?


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  • Wie du besser wirst.

    Wie du besser wirst.

    Worin bist du gut?

    Oder bist du einfach nur „gut genug“?

    Ich hab das lange nicht kapiert. Ich bereue wirklich fast nichts im Leben.

    Aber wenn ich eine Sache verändern könnte…

    Das ich immer nur gerade so „gut genug“ war. Bloß nicht mehr anstrengen, als nötig. Schule, Studium, meine ersten Jobs, die Selbstständigkeiten … Gerade so viel tun, das es reicht. Es erwartet ja niemand etwas von mir, oder?

    „Ich habe ja niemandem etwas zu beweisen.“

    Doch – dir selbst gegenüber

    Mein „gut genug“ war das Motto der Erfolglosen.

    Als ich das verstanden habe, habe ich mir etwas versprochen.

    „Hör nie auf, der Beste zu sein der du sein kannst.“

    „don’t stop“ & don’t ever close“

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    Das gilt für alle Bereiche meines Lebens:

    • Meine Beziehung
    • Meine Familie
    • Mein Job
    • Mein Unternehmen
    • Meine Gesundheit
    • Mein Leben

    Du hilfst niemandem, wenn du einfach nur das Mindeste tust. Wenn du immer nur den Weg des geringsten Widerstandes gehst.

    „Ich hasse meinen Job. Ich hasse meine Kollegen. Ich hasse meinen Chef. Ich hasse mein Leben.“ Wie oft höre ich das.

    Aber nichts bewegt sich. Wir beschweren uns, dass alles Scheiße ist – kommen aber nicht ins Handeln.

    Wir erwarten, dass irgendein „Heilsbringer“ kommt, und uns eine neue, tolle Zukunft anbietet, in der wir wieder nur „gut genug“ sind.

    • Das wird nicht passieren!
    • Niemand rettet dich.
    • Niemand kommt, um dir ein tolles Leben anzubieten.
    • Niemand macht dich glücklich.

    Kein „gut genug“ mehr

    Probier’s mal aus. Du kannst ja jederzeit wieder „normal“ werden.

    Gerade jetzt. Wo alle den Kopf in den Sand stecken und darauf hoffen, das Sie irgendjemand rettet.

    Gerade jetzt ist nicht die Zeit den ganzen Tag Nachrichten zu schauen und jedes mal in Panik zu verfallen. Alle Folgen von „Haus des Geldes“ oder „Game of Thrones“ zu schauen. Hör auf durchzudrehen und mach dich an die Arbeit.

    Deine beste Arbeit.

    Und wenn dich niemand lässt, weil du in Kurzarbeit bist oder keinen Job hast – dann such dir etwas Neues. Fang andere Dinge an zu lernen. Hilf anderen Menschen. Mach dich selbstständig. Alles ist besser, als rumzusitzen und dich selbst zu bemitleiden.

    Keine Ahnung, wie DU glücklich wirst. Aber eine Sache weiß ich. Wenn wir ein gutes Leben haben wollen, müssen wir uns auf das konzentrieren, was wir unter Kontrolle haben.

    Und immer das best Mögliche abzuliefern ist sicher ein Anfang.

    Gib alles


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  • „Damit kannst du Geld verdienen“

    „Damit kannst du Geld verdienen“

    „Damit kannst du Geld verdienen“

    Dieser Satz hat meine letzten 10 Jahre verändert.
    Er kam vom Inhaber eines Unternehmens bei dem ich damals als Berater tätig war.

    Innerhalb kurzer Zeit hatte ich drei Mitarbeiter für sein Unternehmen gefunden und eingestellt. Und es war nicht die Aufgabe, die ich eigentlich machen sollte.

    Ich war irgendwie schon immer gut darin, mich selbst und andere zu verändern. Sie ein klein bisschen wachzurütteln oder einen Nerv zu treffen. 

    Am Ende des Tages, meine ich es doch nur gut.

    Und wenn wir dann noch damit Geld verdienen können – was ein geiler Job:

    • Menschen von A nach B bringen.
    • Anderen Lust auf neues zu machen.
    • Ehrlich begeistert von etwas zu sein.
    • Die Menschen als Menschen sehen und nicht als Humankapital.
    • Mir es so einfach wie möglich zu machen – aber nicht einfacher.
    • Gerne Geld zu verdienen (und dann noch mit Dingen auf die ich Bock habe)
    • Mir echt den „Ars§$“ aufreißen, für Menschen die ich gerne mag.
    • Jemandem positiv auf den Geist zu gehen
    • Nie, Nie, Nie, Nie, Nie … aufgeben

    Die Bezeichnung „Headhunter“ hat mich lange gestört.
    „Kopfjäger“
    Was ist mit dem Rest?
    Was ist mit Körper und Seele, mit unserem Herz?

    Wir sehen uns trotzdem als Jäger. Niemand kommt weiter, indem er einfach nur wartet.

    • den Moment
    • den Menschen
    • die Idee
    • die Muse
    • den Tod

    Also sind wir „Jäger“ im positiven Sinne.

    Wir jagen nach den richtigen Menschen für die guten Unternehmen da draußen. Wir können niemanden zwingen – aber wir können die Wahrheit erzählen.


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