Irgendwann geht’s nicht mehr schneller, länger, öfter, höher oder weiter. Dann geht’s einfach nicht mehr. Ich kann nicht von mir erwarten, jedes Jahr besser zu werden.
Dieses übernatürliche Hinauswachsen über uns selbst hat natürliche Grenzen.
Ich erkenne immer öfter meine Limits.
– Im Sport
– Im Geschäft
– Beim Wein respektive Bier
– Beim Essen
– Beim Schlafen
– und bei zig anderen Dingen mehr
„Du hast Grenzen“ – habe ich vor vielen Jahren mal von einem Mentor gehört, aber ganauso lange nicht akzeptieren wollen.
Meine Freude an den erfüllten Challanges und gebrochenen Rekorden, den erzielten Erfolgen und übertroffenen Zielen währte oft nur kurz. Denn ganz schnell muss ich ja die nächste Schippe drauflegen.
Und warum?
Um irgendwann festzustellen: Es geht nicht mehr weiter. Luft raus. Kraft aus, Zeit vorbei.
Aber es gibt auch Bereiche, in denen ich nach wie vor über mich hinauswachse.
– Ich kann abschalten und zur Ruhe kommen
– Fokussiert für mehrere Stunden an einer Sache bleiben
– Konzentriert und ohne Ablenkung trainieren
– Auf meinen Körper achten
– Wirklich hinhören
– Einfach mal glücklich mit mir selbst sein
Ein neuer Mentor hat mir heute die Frage nahe gebracht:
„was würde ein gesunder Mensch tun?“
Ich nutze diese Kraft und nehme noch eine weitere Frage dazu:
Eine Chance, das größte Geschenk deines Lebens zu empfangen.
… Wenn du am Boden aufschlägst.
Wenn du weißt: „Es geht hier nicht weiter abwärts“ … gibt es nur noch eine Richtung.
Wenn Tränen, Schmerz und Wut deine Superkraft formen.
Wenn du unangreifbar, unverwundbar, unumstößlich wirst.
Wenn jede Sekunde in Schmerz, deinen Anlauf vergrößern. Deine Kraft, deinen Willen und deine Bereitschaft mit jedem einzelnen Atemzug stärker und stärker machen.
Es wird Tage geben, an denen du aufgeben willst. An denen du keinen Muskel bewegen kannst. An denen du das Gefühl hast, alles verloren zu haben. An denen sich alles in dir vor Schmerzen krümmt. An denen dich all dein Mut verlässt.
Bis zu dem Moment, diesem Augenblick … indem sich alles ändert.
In dem DU zu DIR wirst.
In dem DU zu deinem Ich findest.
In dem DU, zu dem wirst, zu dem du gedacht und gemacht wurdest.
Und dein Leben und mein Leben werden mit der Zeit wahrscheinlich noch an Großartigkeit zunehmen. Wir werden wahrscheinlich unser ganzes Leben lang gesund bleiben, ordentlich Kohle verdienen und dazu beitragen, einige Leben zum Besseren zu verändern.
Unsere Kinder und Enkelkinder werden liebevoll und umsorgt aufwachsen. Und wir werden mit einem breiten Lächeln in unserem faltigen und wettergegerbten Gesicht sterben (mit einem kalten Bier in der Hand). Irgendwann im Alter von 118 (plus minus ein paar Jahren).
Zumindest ist das MEIN Ziel
Klar wird es Katastrophen und Schicksalsschläge geben. Aber diese werden nur dazu dienen, besser zu werden und mich ab und zu wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.
„Thimo, bist du Irre?“
Ich habe eins festgestellt:
Für die wenigen Menschen die verrückt genug sind, so optimistisch zu sein, gehen die Dinge meist gut aus.
Unser größtes Problem: Schlau und analytisch wie wir sind, besteht unser ganzes können darin, zu erkennen, was alles schiefgehen könnte. Wir sehen immer nur die Risiken und die Gefahren. Nie die Chancen und Möglichkeiten.
Es gibt sogar Menschen, die verdienen Ihr Geld damit, ängstlichen Menschen noch mehr Angst zu machen. Eine der Lieblingstechniken von diesen „Kollapstheoretikern“ ist es, vor Ihrem Bildschirm zu sitzen und jede Entwicklung als weiteren Beweis ihrer Theorie zu interpretieren.
Und die selben Methoden werden dann von uns übernommen:
„Oh Mann, dieser Job scheiß stresst mich. Meine Firma geht den Bach runter, und wir werden die ersten sein, die entlassen werden. Und es wird nicht mehr lange dauern! … All die Kriege und der Terror da draußen. Und die Wirtschaft geht auch vor die Hunde. Unsere Politiker sind zu nichts fähig und heute gab es mal wieder kein Klopapier… All das belastet mich und meine Gesundheit. Meine Knie udn mein Rücken tun weh. Und es wird jeden Tag schlimmer, was mich noch mehr stresst. Was mich wiederum schlechter im Job macht und es noch wahrscheinlicher macht, , dass ich entlassen werde ….“
Jedes mal wenn Leute so reden höre, möchte ich am liebsten Ihren Kopf packen und ihn durchschütteln. Das diese ganzen Gedanken und Ängste mal nach unten „durchfallen“.
„Wach auf, Mann! Du tust mehr, als nur meckern und jammern. Du erschaffst dir deine eigene Realität!“
Stellen wir das Leben des Jammerers kurz vor dem Zusammenbruch mal mit dem eines wirklich glücklichen Menschen gegenüber. Wahrscheinlich kennst du mindestens eine solche Person. jemand der so viel Glück hat, dass es dich dich schon nervt. Sie hat einen besseren Job als Du, scheint immer befördert zu werden, sieht besser aus, ist fitter, hat coolere Freunde und einen attraktiveren Partner (und einen grüneren Rasen und ein größeres Haus sowieso)
Alles Glück, oder??? Besseres Elternhaus. Bessere Gene. Größeres Hirn.
Aber was ist mit all den hässlichen, kranken, gezeichneten, Vögeln, die es doch irgendwie schaffen – besser, erfolgreicher, reicher zu werden, und mit der hübscheren Frau nach Hause zu gehen???
Ich habe mich irgendwann für den radikalen Optimismus entschieden. Jedes Mal, wenn ich auf die Fresse falle
„ok, gut. Und jetzt?“
Nur um besser, stärker und noch optimistischer aus der Sache raus zu gehen.
Und was soll ich sagen…
ich habe jeden Job bekommen, den ich haben wollte
meine Traumfrau hat ja gesagt
wir haben drei tolle Kinder
ich durfte mehrere Firmen gründen und war sogar erfolgreich
ich laufe immer noch mit einer gebrochenen Wirbelsäule durch die Gegend
80% meines Darms sind im Krankenhaus geblieben – „ok, gut“
… und trotzdem lasse ich es mir nicht nehmen, es mir unheimlich gut gehen zu lassen und im allgemeinen an den meisten Tagen glücklich zu sein.
Optimismus bringt mich dazu, mehr Dinge auszuprobieren: Wenn ich glauben, dass der Erfolg (fast) garantiert ist, probiere ich einfach mehr lustige Unternehmungen aus. Klar, ich werde auch ab und zu scheitern, aber was sagt man uns immer, ist der beste Lehrer? Am Ende des Tages habe ich so viel mehr Erfahrungen gesammelt als der Pessimist. Und was mache ich mit al den Erfahrungen und dem ganzen Wissen???
Ich habe Erfolg
Und obendrein begrenzt mein Optimismus die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, das meine Gesundheit zerstört. Je weniger ich mich also um meine Gesundheit sorge, desto gesünder werden Ich.
„Was wäre, wenn es gut werden würde?“
Die einzige verbleibende Barriere ist also: Mutig genug zu sein, um diese Reise zu beginnen.
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Leonardo da Vinci war der Michael Jordan des Lernens.
Für ihn begann das Lernen nicht mit dem Lehrer, der Schule oder dem Unterricht. Es begann mit dem Schüler – genau genommen mit dem tiefen Wunsch des Schülers …
zu lernen – zu wachsen – sich zu entwickeln
Ich habe viele Dinge in meinem Leben gelernt. An die meisten erinnere ich mich kaum.
Aus seinen Notizbüchern:
„So wie das Essen entgegen der Neigung die Gesundheit schädigt, verdirbt das Studium ohne Wunsch die Erinnerung und behält nichts, was es aufnimmt.“
Bei was bist du ein Leonardo oder ein Michael Jordan? Wo liegen deine tiefsten Wünsche? Wann warst du freiwillig Schüler?
Was wäre, wenn die ganzen Dinge, die wir Tag für Tag tun, einfach nur Ablenkung wären. Ablenkung von unserer eigenen Unzufriedenheit. Ablenkung von unserem unglücklich sein?
Wie lange warten wir schon darauf, dass etwas im außen uns und unser Leben verändert? Dass wir durch irgendeinen wilden Zufall den Heiligen Gral finden.
Vielleicht macht uns unser angenehmes Leben einfach nur etwas vor? Manchmal hält uns die Dankbarkeit auch einfach nur gefangen und „gerade zufrieden genug“. Dann verstecken wir uns hinter ihr.
Sei dankbar, das du noch lebst.
Dei doch froh, das du das alles hast.
Das es allen gut geht.
Familie, tolle Frau, tolle Kinder.
Du hast doch alles, was du brauchst.
Andere haben noch viel weniger.
Versteht mich nicht falsch. Ich bin über alles Dankbar, für das was ich habe. Aber was, wenn da noch so viel mehr in uns steckt? Was, wenn „das Leben“ sich gerade denkt:
„OK, wenn er damit zufrieden ist, warum soll ich Ihm dann mehr geben?“
Was, wenn ich erst bei 40% bin?
Lebe so, als wenn dein nächster Atemzug dein ganzes Leben verändern kann.
Diese drei Kräfte kämpfen mit mir – jeden Tag. Gegen Unsicherheit und die Angst zu versagen.
Es ist mein inneres Spiel. Ich spiele es jeden verdammten Tag. Mein innerer Kampf auf meinem Spielfeld. Auf dem ich entscheide. In dieser Arena, in der ich die Spielregeln festlege.
Wo kommen diese Gefühle her? Was gibt mir meine Kraft?
Eine extreme Lust aufs Leben.
Eine Kraft, die aus mir heraus kommt.
Die habe, seit ich 11 Jahre alt bin.
Die Kraft von zwei Menschen.
Die Power eines Schwurs
Die Kraft aus dem Wissen,
Morgen kann es vorbei sein. „Ich könnte heute Abend zum letzten mal die Augen schließen. Meine Kinder und meine Frau das letzte Mal in den Arm nehmen. Ich weiß nicht, wann ich sterbe.“
Ich mache mein Leben lehr und lebe in jeder Sekunde. Ich zeige meine Gefühle, trage meine Narben mit Stolz.
Jede Sekunde Jeden Tag Bei allem was ich tue. Ich mache einfach weiter. Ich höre NIE auf.
Bis das Universum checkt: ok, der Typ hört nicht auf. Der meint es Ernst.
Es geht hier nicht um: „ok, ich versuch’s noch einmal“. #
Nein
Es geht um verdammt nochmal um NIEMALS aufgeben. Niemals aufhören.
Schmerz – wo ist dein Stachel. Du kannst mich verdammt nochmal. Ich gebe nicht auf. Und wenn das Leiden zu meinem neuen Normalzustand werden sollte. Egal. Auch das stehe ich durch.
Schmerzen, Angst, Unsicherheit – sind nur Gefühle.
Ich bin mein Herr. Ich entscheide, ob ich leide oder unter stolz stehen bleibe.
Ich habe keine Ahnung, was noch alles in mir steckt und nur losgelassen werden will, werden muss?
Eins weiß ich:
Mein neuer Normalzustand ist:
Immer weiter
Nochmal
Und nochmal
Das Gefühl, das du jeden Tag dazu lernst. Zu mehr und mehr wirst. Nach jedem Tiefschlag. Nach jedem Scheitern. Jedes Mal wieder aufgestanden bist. Dir den Staub von den Klamotten geklopft hast und dir den Kragen hochschlägst, damit dir die Scheisse nicht in den Nacken läuft …?
Dieses Gefühl von Unbesiegbarkeit
Ich weiß – es gibt einen Platz – tief in mir – den kann ich jederzeit aufsuchen …
… an diesem Ort bin ich unbesiegbar.
Wenn ich einen Punkt erreiche, an dem dein Kopf sagt: „Nein, bis hier her. Ich kann nicht mehr. Keinen Schritt weiter“
… genau dann gehe ich einfach weiter. Mache weiter. Immer weiter. Genau dort, ab diesem Punkt, beginnt eine neue Welt. 🌎
Don’t stop when you’re tired. Stop wenn you’re done. ✅
Du kriegst mich nicht klein. Ich werde kämpfen. Du wirst verlieren. Ich werde mit jedem Tag stärker. Ich gebe nicht auf. Ich werde dich überleben. Ich gewinne!
Für meine Kinder Für meine Frau Für meine Familie Für meine Lieben
Jeden Morgen stehe ich mit den folgenden Fragen auf:
Welche Abzweigung nehme ich jetzt als Nächstes? Welche Auswirkungen hat diese Entscheidung HEUTE? Was bedeuten diese Entscheidungen für den Rest meines Lebens?
Stehe ich JETZT auf oder bleibe ich noch liegen?
Dusche ich kalt oder warm oder lieber gar nicht?
Treffe ich JETZT eine Entscheidung oder verschiebe ich Sie?
Mache ich meine Morgenübungen oder setze ich heute mal aus?
Gehe ich heute an meine Grenzen?
Tue ich HEUTE etwas für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden?
Ich habe in jedem Moment die Macht zu entscheiden.
Mein HEUTE zu einem guten Tag zu machen.
Die Weichen werden früh gestellt.
Je früher ich die „guten“ Entscheidungen treffe, desto besser mein Tag und mein Leben.
Diese Entscheidungen treffe ich jeden Tag:
Ich werde das Maximum aus meinem Leben herausholen.
1. „OK, ich bleibe heute nochmal der, der ich bin (immer war?)“
2. „Ich entscheide mich, HEUTE jemand neues zu werden.“
Entweder du entscheidest dich der gleiche zu bleiben, der du gestern warst.
Oder heute jemand neues zu werden.
Krishnamurti sagt, wir sollten uns innerlich ständig in einer mentalen Revolution befinden. Ständig in Bereitschaft ALLES auf den Kopf zu stellen und zu verändern.
You should always be internally ready for a complete change
Ich renne durch mein Leben. Mal hier und mal dort hin. Springe durch Reifen, die mir hingehalten werden von Menschen die ich noch nie gesehen habe oder die ich weder mag noch sie mir wichtig sind.
Manchmal kommt es mir vor, als wenn ich nicht durch MEIN Leben renne sondern durch EIN Leben.
Mit Anlauf durch brennende Reifen hindurch … ohne nachzudenken …
Warum mache ich das?
Und wo bringt mich das hin?
Getrieben von Gedanken und Gefühlen … was denken „die“ über mich?
Also renne ich los … und springe.
… durch anderer Leute Reifen
… in irgendeiner Manege
Und weiß noch nicht mal: Bin ich Affe, Elefant oder Löwe. Bin ich überhaupt ein Tier – und zum Springen gemacht? Passe ich überhaupt durch diese Ringe hindurch?
Und was kommt dann?
Jetzt sitze ich hier – fühle das Sägemehl der Manege unter mir. Kann es förmlich riechen und greifen. Ich sehe den Dompteur und ich spüre die Zuschauer.
Ich merke, „Ich bin noch nicht frei“
Auch wenn ich keine Ketten sehe.
Irgendwas hält mich zurück.
Dann ist er wieder da. Dieser Drang in mir … mein altes Ich abzulegen. Aus mir selbst heraus auszubrechen. Dieses Gefühl, das ich mir selbst zu eng geworden bin. Das ich zu lange zu leise und klein gelebt habe.
„Ich weiß gar nicht mehr, was ich will … weil ich mich so sehr damit beschäftigt bin, was ich wollen sollte. So sehr, dass ich es schon für mein eigenes „wollen“ halte.“
Du stehst jeden Morgen auf, nur um nach ein paar Minuten zu denken „warum eigentlich?“
Warum mache ich das hier eigentlich?
Was mache ich hier?
Wie lange soll das noch so weiter gehen?
Und vor allem: „Wie lange habe ich überhaupt noch?“
Du funktionierst optimal, bist toll erfolgreich aber leider nicht mehr richtig lebendig.
Ist das das Leben?
Oder sollten wir uns mal wieder auf den Weg machen? Mal wieder lernen, wie das richtige Leben geht!
Wieder mit meinen tief vergrabenen Anteilen in Berührung kommen.
– Sinnlichkeit – Körperlichkeit – Entdeckerfreude – Gestaltungsdrang und Abenteuerlust
Alles, was ich mal in mir gespürt habe.
Aber wo findet das Leben statt? (Tipp: in der Schule nicht und meist auch nicht im Job)
„Das Eigene“ zu finden… es wieder frei zu legen… – ist schwer, weil es schon so lange weg ist.
„Wir wissen gar nicht mehr, was was wir wollen … weil so sehr damit beschäftigt sind, was wir wollen sollten.“
Ich fühle mich manchmal wie dressiert, ohne es wirklich zu bemerken.
Ich gehe anderer Leute Wege, spalte Teile von mir selbst an … schalte sie sogar ab.
Deshalb bin ich dankbar für jede Krise.
In Krisen wird das Hirn weich und lässt Raum für Neues.
Raum, um zu denken, zu fühlen und zu handeln.
Raum für längst Vergessenes und Vergrabenes.
Was machst du in einer Krise?
Bleibst du offen und neugierig oder versteckst dich vor Dingen, die du eh nicht ändern kannst?
If we want to have more fruits, we shouldn’t be focusing on “workworkwor and hustle and coming up with ideas,”
We should be focused on „care for our mind“ so it can produce more ideas all on its own.
If informations are the ground that fertilizes the tree of ideas, our experiences are the roots, the rain is silence and the sunlight is the time which is needed to let us grow.
Sometimes we should let silence and time do the work.
„Almost everything will work again if you unplug it for a few minutes, including you“
Ich habe knapp 100 Versuche am Tag. 100 kleine Einheiten, in die ich meinen Tag aufteilen kann.
Manchmal teile ich meinen Tag in 10 Minuten Blöcke auf. Wenn alles gut läuft, habe ich dann knapp 100 dieser Einheiten.
Aber was fange ich damit an?
Ein paar Grundeinheiten gehen immer weg:
Zähne putzen
Stretching/Yoga
Meditation
Hund
Essen
Sport/Bewegung
Zeit mit meiner Familie
Es hilft, einen Schritt zurückzutreten, und mal darüber nachzudenken, wie wir diese 100 Blöcke verwenden, die wir jeden Tag bekommen.
Wie viele von ihnen dienen dazu, meine Zukunft zu verbessern, und wie viele davon sind nur dazu da, sie einfach zu genießen? Wie viele davon verbringe ich mit anderen Menschen und wie viele davon für mich selbst?
Wie viele nutze ich, um Dinge zu „erschaffen“ und wie viele, um etwas zu konsumieren? Wie viele der Blöcke konzentrieren sich auf meine Gesundheit, meinen Körper und wie viele auf meinen Geist
… und wie viele auf keins von beiden?
Welches sind meine Lieblingsblöcke des Tages und welche sind meine unbeliebten Blöcke?
100-Blöcke
Ich muss über alles nachdenken, womit ich meine verbringe. Das Abendessen gemeinsam zu kochen dauert drei Blöcke, das Bestellen keinen. Ist es das gemeinsam kochen Wert? Sind meine 30 Minuten Meditation wichtig genug um meine Zeit dafür auszugeben? Wenn ich drei Einheiten pro Tag in Büchern lese, sind das locker 20 Bücher im Jahr. Welche Blöcke sind für mich unverhandelbar und welche flexibel?
Welche Blöcke sollten leer gelassen werden, ohne jeglichen zugewiesenen Zweck?