Schlagwort: Schreiben

  • Warum schreibe ich dir?

    Warum schreibe ich dir?

    Oder: Wie du mit einem Wort dein Leben veränderst?

    Auf ein Wort, mein Freund.

    Es braucht nicht mehr.
    Es hat lange gedauert, bis ich das geglaubt habe.
    Noch länger, bis ich es verstanden habe.

    Meine Worte verändern mich – jeden Tag.
    Während ich hier im dunkeln sitze und schreibe, lebe ich in jeder meiner Zeilen.

    Nichts auf der Welt hat mehr Kraft, mich und andere zu verändern.

    Das ist der Grund, weshalb ich schreibe.

    • Es ist der einfachste und ehrlichste Weg, der zu werden, der ich bin.
    • Hier kann ich alles sein.
    • Ich kann alte Wege verlassen und neue ausprobieren.
    • Ich lerne jeden Tag dazu.
    • Sobald ich aufhöre, bin ich zu jemand neuem geworden.

    Und während ich schlafe, mein Freund, reisen meine Geschichten um die Welt.

    Gedanken und Gefühle sind schön und gut … aber nur wenn sie in die Welt gebracht werden, gibst du Ihnen die Chance, diese zu verändern.

    Hier in meinem Sessel zu sitzen und auf dieser kleinen Tastatur die ganze Welt erreichen zu können ist ziemlich überwältigend.

    Ob meine Worte etwas ändern?
    Mit Sicherheit verändern Sie mich.
    Und wenn ich mich verändere, verändere ich andere und damit die Welt.


    Du bist neugierig, wie deine Worte dich verändern können? Dann schreib mir hier unten oder schicke mir eine Mail.

  • So findest du heraus, was du wirklich willst

    So findest du heraus, was du wirklich willst

    Wie du herausfindest, was du wirklich willst.

    Mein Ziel waren 100.
    So viele dachte ich, brauche ich um zu Wissen ob es etwas für mich ist.

    Das hier ist Artikel 296

    241 liegen unveröffentlicht, in „Draft“ auf meinem Notebook
    – 134 in Apple Notes
    – 68 in „IA Writer“
    – 39 in WordPress

    Wie du also herausfindest, was du wirklich willst? Worin du gut bist? Was du gerne machst?

    Ich habe einen einfachen Tipp für dich.

    Tue etwas 100-mal

    Egal was. Egal, wie lange es dauert. Egal, was die anderen sagen.

    Meine besten Dinge, haben alle eins gemeinsam:
    Ich habe sie mindestens 100-mal gemacht.

    Verpflichte dich. Zieh es durch. Nimm es als einen Eid.

    Frag dich:

    • Würdest du XY machen, wenn du wüsstest das du es 100-mal tun musst?
    • Was würde passieren, wenn Du nur noch Dinge machen würdest, die du mindestens 100 mal machst?

    Ich habe jeden Tag begeistert neue Ideen. Ich springe von „gix nach gax“ wie meine Frau es beschreibt. Die 100er Frage bringt mich wieder auf den Boden. Ist es ein Wunsch oder nur ein Wünschlein, das mir gerade den Kopf verdreht?

    • die Webseite, die nicht gleich Tausende von Klicks bekommt
    • Der Artikel, der nicht Viral geht
    • Der fehlende Sixpack, nach dem ersten Fitnesstraining
    • Der Hund, der nicht hört nach der ersten Hundeschule
    • Das Kind, das sich nicht nach deinen Wünschen verhält
    • Das Unternehmen, das nicht gleich am ersten Tag durch die Decke geht

    Je mehr wir von etwas tun, desto mehr lernen wir darüber und desto besser werden wir darin.

    Hörst du zu früh auf – wird das nichts.

    Du wirst leiden.
    Eins ist sicher. Innerhalb der 100x, wird eine Zeit kommen in der du kotzen wirst. In der Du alles hinschmeißen willst. In der du denkst „alles Kacke“. Es wird schwierig und du bist unsicher, ob du wirklich weiter machen sollst.

    Wenn du dich aber im voraus schon zu den 100 verpflichtest, wird es einfacher.

    Manchmal ist es richtig, vorher aufzugeben. Meistens nicht.

    Also, was willst du 100x machen?

    • 100 Tage schreiben am Stück
    • 100-mal 5 km laufen
    • 100-mal 20 Liegestütz
    • 100-mal 3 Liter Wasser am Tag trinken
    • 100-mal meditieren
    • 100 Menschen auf LinkedIn ansprechen
    • 100-mal für eine Stunde spazieren
    • 100 Tage an deiner Selbstständigkeit arbeiten
    • 100 Tage wirklich alles geben in deinem Job
    • 100-mal individuell Bewerben (bitte keine Masse)

    Am Ende ist es egal, was du tust. Wichtig ist deine Verpflichtung und das du schnell los legst.

    Du kannst nicht verlieren

    Die 100 liegen in deiner Hand. Niemand kann dir verbieten, etwas 100 mal zu machen.

    Das wars für heute. Ich mache mich jetzt an meinen 297sten Artikel

  • #136 Was willst du damit sagen?

    #136 Was willst du damit sagen?

    Vor kurzem hat mich jemand gefragt „Thimo, was willst du mit deinen Artikeln sagen?“

    Gute Frage über die ich jeden Tag nachdenke.

    Muss ich denn etwas sagen wollen?

    Für mich ist das schreiben wie ein Gespräch mit einem guten Freund oder mit Gott. Es klärt meine Gedanken. Es hilft mir zu verarbeiten.

    • Es ist wie ein mentaler Scheibenwischer am Morgen
    • Eine Art „Mundspülung“ der Seele
    • Ein Entkalken der Gehirnwindungen

    Je länger und intensiver ich schreibe, desto klarer werden meine Gedanken und Gefühle. Wie ein aufgewühlter Teich in dem sich der Dreck langsam absetzt und das Wasser klar wird.

    Was will ich (MIR) also mit meinen Texten sagen?

    • Ich möchte (mir) Mut machen.
    • (Mir) zurufen das das Leben in Ordnung ist, wie es ist.
    • Das jeder Tag, jede Minute, jeder Augenblick ein Geschenk ist.
    • Die anderen nicht so wichtig zu nehmen.
    • Mich selbst nicht so wichtig zu nehmen.
    • Jeden Tag lernen wollen.
    • Dankbar sein, das ich lieben darf.

    Es gibt keinen tieferen Sinn hinter dem was ich schreibe. Ich schreibe für mich. Wenn jemand anderes etwas damit anfangen kann, freut es mich umso mehr.

    Schreiben bedeutet für mich

    • Verarbeiten
    • Denken
    • Danken
    • Klären
    • Leben
    • Reinigen
    • Zufriedenheit gewinnen
    • Ruhen
    • Lernen
    • Erkennen
    • Entwickeln

    Jeden Tag an dem ich schreibe, lerne ich etwas neues dazu.